Macroeconomics Department Publications

clear
0 filter(s) selected
close
Go to page
remove add
1965 results, from 581
  • DIW Wochenbericht 36 / 2014

    Sichere Anleihen für die Währungsunion: Stärkung des Bailout-Verbots durch ein stabileres Finanzsystem

    Die Kosten einer Staatspleite innerhalb der Eurozone sind aufgrund der Auswirkungen auf das Finanzsystem unkalkulierbar. Über Ansteckungseffekte besteht die Gefahr einer tiefen Rezession in der gesamten Währungsunion. Dies zwingt die Euro-Mitgliedstaaten in Krisenzeiten zu kostspieligen Rettungsmaßnahmen. Von der Rettungspolitik in der jüngsten Krise ging das Signal aus, die Staatsschulden im Euroraum ...

    2014| Philipp Engler, Christoph Große Steffen
  • DIW Wochenbericht 34 / 2014

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet: Kommentar

    2014| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 31/32 / 2014

    Kopplung der Zinsen an wirtschaftliche Entwicklung verspricht viele Vorteile: Sechs Fragen an Malte Rieth

    2014
  • DIW Wochenbericht 31/32 / 2014

    BIP-indexierte Kredite für Griechenland

    Griechenland steht am Scheideweg. Die Frage eines dritten Hilfsprogramms ist akut. Die griechische Regierung fordert einen weiteren – de facto öffentlichen – Schuldenschnitt. Eine andere Option wäre, öffentliche Kredite in BIP-indexierte Kredite umzuwandeln. Die Zinszahlungen wären dann an die Entwicklung des griechischen Bruttoinlandsprodukts gekoppelt. Dies würde erstens die Wahrscheinlichkeit einer ...

    2014| Marcel Fratzscher, Christoph Große Steffen, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Vor dem Stresstest: Staaten retten die Banken – wieder einmal: Kommentar

    2014| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Hohe Wanderungsströme aus osteuropäischen EU-Ländern: Fünf Fragen an Nina Neubecker

    2014
  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Migration in der Europäischen Union

    Die Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union – gemessen anhand des Anteils der EU-Ausländer in Ländern der EU-15 an allen EU-Erwerbspersonen – ist im Zeitraum von 2007 bis 2012 um etwa ein Viertel auf knapp 3,1 Prozent gestiegen. Dies ist vor allem auf vermehrte Wanderungen von Menschen aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländern wie zum Beispiel Polen oder Rumänien und ...

    2014| Nina Neubecker, Marcel Fratzscher, Carolin Linckh
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Schwache Investitionen dämpfen Wachstum in Europa

    Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die ohnehin nicht kräftige Investitionstätigkeit in Europa und insbesondere im Euroraum eingebrochen; in Relation zum Bruttoinlandsprodukt sind die Bruttoanlageinvestitionen seit 2008 um vier Prozentpunkte gesunken. Schon vor der Krise war in Teilen des Euroraums – darunter in Deutschland – die Investitionstätigkeit gemessen an den gesamtwirtschaftlichen ...

    2014| Guido Baldi, Ferdinand Fichtner, Claus Michelsen, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Wir brauchen Impulse für die private Wirtschaft: Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    2014
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Eine Investitionsagenda für Europa

    Nur mit starkem Wirtschaftswachstum wird Europa aus seiner Krise herauskommen. Die Überschuldung der Regierungen, Unternehmen und Haushalte, die Schwäche des Bankensystems, ausstehende Strukturreformen sowie unzureichende institutionelle Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene verhindern ebenso wie das noch immer fehlende Vertrauen in die Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung, dass sich die ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
1965 results, from 581
keyboard_arrow_up