Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 33 / 2012

    Geldschwemme und die schleichende Zersplitterung des Euros: Von Tinas und Dicken Bertas: Kommentar

    2012| Ansgar Belke
  • DIW Wochenbericht 33 / 2012

    Wirtschaftswachstum in China: Westliche Industrienationen profitieren nur wenig: Sechs Fragen an Christian Dreger

    2012
  • DIW Wochenbericht 33 / 2012

    China: Trotz hoher gesamtwirtschaftlicher Dynamik noch keine Lokomotive der Weltwirtschaft

    Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche Wachstum im Euroraum und ...

    2012| Christian Dreger, Yanqun Zhang
  • DIW Wochenbericht 31 / 2012

    Rating-Agenturen sind Teil des Problems: Kommentar

    2012| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 31 / 2012

    Risiken auf viele Schultern verteilen: Neun Fragen an Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer

    2012
  • DIW Wochenbericht 31 / 2012

    Finanzierung der Energiewende in Zeiten großer Finanzmarktinstabilität

    Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben. Wegen der Ausgaben für die Stabilisierung des Finanzsektors und durch Fiskalpakt beziehungsweise Schuldenbremse ist der Staat allerdings tendenziell finanzierungsbeschränkt. Damit wird die ausreichende Bereitstellung von privatem Kapital, sei es in Form von Eigen- oder Fremdkapital, zu einem entscheidenden ...

    2012| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2012

    Sommergrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft wird im Prognosezeitraum deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen zwei Jahren. Nach drei Prozent 2011 dürfte die Produktion in diesem Jahr nur noch um ein Prozent zunehmen, 2013 werden es knapp zwei Prozent sein. Die Expansion in Deutschland ist in erster Linie durch die binnenwirtschaftliche Dynamik getrieben. Erst ab der Jahreswende dürften auch die Exporte wieder ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Mareike Breuer, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, David Kunst, Katharina Pijnenburg, Kristina van Deuverden, Max Winkler
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    Weniger Konsolidierung, mehr Wachstum: Kommentar

    2012| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 25 / 2012

    "Grüne" Investitionen in einem europäischen Wachstumspaket

    "Grüne" Investitionen können in einem europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle einnehmen, da sie kurzfristig spürbare Beschäftigungsimpulse und mittel- bis langfristig positive fiskalische Effekte auslösen können. Die Summe der zusätzlichen "grünen" Investitionen könnte die Größenordnung der Konjunkturpakete der Jahre 2008/2009 übersteigen. Obwohl viele Projekte für Energieeffizienz und erneuerbare ...

    2012| Thomas Spencer, Kerstin Bernoth, Lucas Chancel, Emmanuel Guérin, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 22 / 2012

    Die Einkommensverteilung: eine wichtige Größe für die Konjunkturprognose

    Die Entwicklung des privaten Verbrauchs ist eine entscheidende Größe bei der Erstellung makroökonomischer Prognosen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Als erklärende Variable für die Konsumentwicklung spielt damit auch die Ersparnisbildung der Haushalte eine zentrale Rolle, da die privaten Haushalte bei der Verwendung ihrer Einkommen zwischen Konsum und Ersparnis entscheiden müssen. ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Carsten Schwäbe
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