Macroeconomics Department Publications

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1932 results, from 881
  • DIW aktuell ; 31 / 2020

    Geldpolitische Maßnahmen der EZB und der Fed gegen die Corona-Krise wirken wenig

    Um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern, haben die Zentralbanken weitreichende geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Die US-amerikanische Federal Reserve hat ihre Zinsen gesenkt und ebenso wie die Europäische Zentralbank ihre Anleihekaufprogramme ausgeweitet. Fraglich ist, ob diese Maßnahmen den gewünschten Effekt haben, also die Märkte beruhigen und die Realwirtschaft stützen. Zwar lassen sich ...

    2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
  • DIW aktuell ; 29 / 2020

    Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

    Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Da die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung die Umsätze massiv zurückgehen lassen, sind insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Dienstleistungs-, Gastgewerbe- und Verkehrssektor, aber auch Soloselbstständige ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin
  • DIW aktuell ; 26 / 2020

    Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

    Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben werden. Ob das gelingt, ist fraglich. Sollte ...

    2020| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
  • DIW aktuell ; 25 / 2019

    Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

    Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die anhaltende Unsicherheit belastet die deutsche ...

    2019| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
  • DIW aktuell ; 15 / 2018

    Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht: wieso das Target-System ein Anker der Stabilität für Deutschland und Europa ist

    Die Forderungen der Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Zahlungssystem Target2 nähern sich der 1000-Milliarden-Euro-Marke. Einige deutsche Ökonomen warnen vor enormen Risiken und Verlusten für Deutschland. Eine genaue Ursachenanalyseund Risikoeinschätzung zeigt aber deutlich, dass ein dysfunktionales Interbankensystem sowie der Abzug von Kapital deutscher Banken aus den ...

    2018| Christian Franz, Marcel Fratzscher
  • DIW aktuell ; 13 / 2018

    Eurokrise: Austrittserwartungen aus dem Euroraum spiegeln sich in Zinsaufschlägen wider

    Mit der schwierigen Regierungsbildung in Italien und dem auf Steuersenkungen ausgerichteten und europaskeptischen Programm der italienischen Koalition droht die schon überwunden geglaubte Krise im Euroraum wieder aufzulodern. Dies führt zu Risikoaufschlägen für italienische Staatsanleihen, die AnlegerInnen nicht nur für direkte Zahlungsausfälle, sondern auch für das Risiko, in einer anderen Währung ...

    2018| Alexander Kriwoluzky, Christian Bayer, Chi Hyun Kim
  • DIW aktuell ; 7 / 2018

    Niedriges Zinsniveau verstärkt negative Effekte der Austeritätspolitik

    Massive Konsolidierungen der öffentlichen Haushalte sowie die Umsetzung von Strukturreformen sollten den südeuropäischen Ländern aus der Krise helfen. Doch neuesten Untersuchungen zufolge könnte die auferlegte strikte Austeritätspolitik im Zusammenspiel mit den niedrigen Zinsen im Euroraum den gegenteiligen Effekt ge-habt und zu einer Erhöhung der Staatsschulden sowie einer Verlangsamung der wirtschaftlichen ...

    2018| Mathias Klein
  • DIW aktuell ; 3 / 2017

    Euro für alle: viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus

    Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Junker eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Wäh-rung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron teilen diese Position. Doch ...

    2017| Philipp Engler, Malte Rieth
  • DIW focus 3 / 2020

    ECB and Fed Monetary Policy Measures against the Economic Effects of the Coronavirus Pandemic Have Little Effect

    To cushion the economic effects of the coronavirus pandemic, central banks have taken far-reaching monetary policy measures. The US Federal Reserve has lowered its interest rates and, like the European Central Bank, has expanded its bond purchase programs. However, it is questionable whether these measures are having the desired effect of calming the markets and supporting the real economy. It is true ...

    2020| Kerstin Bernoth, Geraldine Dany-Knedlik, Anna Gibert
  • DIW focus 2 / 2020

    Housing Policies Worldwide during Coronavirus Crisis: Challenges and Solutions

    The coronavirus pandemic, which began in December 2019 and is currently spreading rapidly around the world, is having a noticeable impact on the economy and thus also on the real estate market. Since the measures to curb the spread are causing economic activities to decline massively, small and medium-sized companies in the service, hospitality, and transport sectors in particular, but the self-employed ...

    2020| Konstantin A. Kholodilin
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