Macroeconomics Department Publications

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1996 results, from 901
  • DIW Economic Bulletin 9 / 2012

    Financing the Energy Transition in Times of Financial Market Instability

    One of the most pressing public priorities in Germany at present is how to organize the energy transition. However, the cost of stabilizing the financial sector as well as the fiscal pact and the debt brake mean that the government has limited financial resources. Consequently, the availability of private capital, whether in the form of equity or debt, is becoming a decisive factor in the success of ...

    2012| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
  • DIW Economic Bulletin 7 / 2012

    Income Distribution: An Important Factor for Economic Forecasts

    The development of private consumption is a crucial factor in compiling macroeconomic projections as part of national accounts. Household savings also play an important role as an explanatory variable for consumer development, since private households must decide whether to spend their incomes on consumption or saving. The estimated savings rate in DIW Berlin's economic projections can be improved ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Carsten Schwäbe
  • DIW aktuell ; 126 / 2026

    Vergesellschaftung der Wohnungsunternehmen in Berlin belastet den Haushalt und schafft keine zusätzliche Wohnung

    Nach dem Sieg der Partei Die Linke bei den Landtagswahlen in Berlin spielt die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in den Gesprächen über die nächste Landesregierung eine zentrale Rolle. In Berlin fehlen Wohnungen, und die Mieten steigen seit Jahren. Die Linke fordert daher eine Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen. Was dies den Landeshaushalt kosten würde, hängt von der Höhe der ...

    2026| Geraldine Dany-Knedlik, Konstantin A. Kholodilin, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
  • DIW aktuell ; 113 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Vollständige europäische Bankenunion würde Finanzierungskosten senken und Investitionen ankurbeln

    Die Finalisierung der Banken- und Kapitalmarktunion steht schon lange auf der Agenda diverser Bundesregierungen. Sie wurde aber immer wieder verzögert. Der überraschende Vorstoß der italienischen Bank Unicredit, die deutsche Commerzbank zu übernehmen, machte Ende letzten Jahres deutlich, wie wichtig es ist, die Bankenunion voranzutreiben. Eine solche Bankenunion würde nicht nur dazu beitragen, ein ...

    2025| Pia Hüttl, Frederik Kurcz
  • DIW aktuell ; 112 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Sondervermögen allein reichen nicht – Fünf dringende Maßnahmen für den Standort Deutschland

    Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit erodiert, weil die Standortbedingungen für Investitionen nicht mehr stimmen. Das diagnostizieren auch Union und SPD in ihrem Sondierungspapier. Leider zeigt sich, dass die darin vorgeschlagenen Maßnahmen unzureichend und von Partikularinteressen getrieben sind. Dabei müssen fünf wichtige Rahmenbedingungen gezielt verbessert werden: analoge sowie digitale Infrastruktur, ...

    2025| Anna Bindler, Geraldine Dany-Knedlik, Tomaso Duso, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
  • DIW aktuell ; 111 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Sondervermögen für Infrastruktur: 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket würde deutsche Wirtschaft aus der Krise holen

    Das von CDU/CSU und SPD bereits vor möglichen Koalitionsverhandlungen angekündigte Sondervermögen für Infrastruktur dürfte die deutsche Wirtschaft kräftig anschieben, sollte es tatsächlich verabschiedet werden – allerdings erst ab dem kommenden Jahr. Berechnungen des DIW Berlin zufolge würde die Wirtschaftsleistung infolge des 500-Milliarden-Euro-Investitionspakets im kommenden Jahr um etwa ein Prozent ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Alexander Kriwoluzky, Malte Rieth
  • DIW aktuell ; 107 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Öffentliche Investitionen sind notwendig, selbsttragend und kurbeln die Wirtschaft an

    Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten von seiner Substanz gelebt und notwendige Investitionen wie in die Verkehrsinfrastruktur oder die Digitalisierung verschleppt. Dies ist einer der Gründe für die aktuellen Schwierigkeiten der deutschen Wirtschaft, die nicht nur konjunktureller, sondern auch struktureller Natur sind. Investitionen würden nicht nur Defizite bei der Infrastruktur ausgleichen ...

    2025| Geraldine Dany-Knedlik, Alexander Kriwoluzky, Malte Rieth
  • DIW aktuell ; 101 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025

    Mehr Migration könnte Potenzialwachstum der deutschen Wirtschaft deutlich erhöhen

    Die deutsche Wirtschaft steht aufgrund des demografischen Wandels und des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Arbeitsmarkt vor einem zunehmenden Arbeits- und Fachkräftemangel. Dieser wird das Produktionspotenzial der deutschen Wirtschaft erheblich einschränken. Das inländische Steigerungspotenzial zur Deckung des Arbeitskräftebedarfs ist nur gering, so dass der Migration eine zentrale Rolle ...

    2025| Angelina Hackmann, Konstantin A. Kholodilin, Teresa Schildmann
  • DIW aktuell ; 82 : Sonderausgaben zum Krieg in der Ukraine / 2022

    Kriegsbedingter Ölpreisanstieg erhöht Verbraucherpreise in Deutschland merklich und anhaltend

    Der Krieg in der Ukraine hat den seit Mitte des vergangenen Jahres zu beobachtenden Anstieg der Ölpreise verstärkt und schlägt sich für die VerbraucherInnen in Deutschland merklich in zahlreichen Preissteigerungen, wie bei den Kraftstoffpreisen und Heizkosten, nieder. Auch wenn der russische Angriff auf die Ukraine eine ganz neue Erfahrung im Nachkriegseuropa darstellt, sind solche Schocks auf den ...

    2022| Lukas Menkhoff, Malte Rieth
  • DIW aktuell ; 80 : Sonderausgaben zum Krieg in der Ukraine / 2022

    Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung

    Nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine haben viele westliche Länder Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere gegen die Finanzwirtschaft. Doch zu einer Sanktion konnten sich die EU und auch Deutschland bisher nicht durchringen: ein Embargo auf den Import russi-scher Energieträger. Dieses vielfach kritisierte Zögern begründet die Bundesregierung mit den wirtschaftlichen Auswirkungen, die ...

    2022| Christian Bayer, Alexander Kriwoluzky, Fabian Seyrich
1996 results, from 901
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