-
DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 24 / 2017
Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Wohlfühlkonjunktur: Die Zahl der Beschäftigten hat historische Höchststände erreicht und klettert kräftig weiter. Die Einkommen der privaten Haushalte steigen und die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt. Die Inflation zieht nur allmählich an – auch weil die Kapazitäten nicht übermäßig ausgelastet sind. Die Stimmung unter VerbraucherInnen wie ...
2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 24 / 2017
Die weltweite Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 3,7 Prozent zunehmen und im nächsten Jahr noch etwas stärker wachsen. Damit hält das DIW Berlin seine Prognose für das globale Wachstum im Vergleich zum Frühjahr stabil, obwohl der Jahresauftakt etwas schwächer ausfiel als erwartet. Insgesamt ist der Aufschwung aber intakt. Trotz gestiegener Inflationsraten bleibt der private Konsum in den ...
2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
-
DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
-
DIW Wochenbericht 24 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 23 / 2017
2017| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 23 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 23 / 2017
Die demografische Entwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2030 wird in vielen Regionen zu einer rückläufigen Bevölkerungszahl führen. Dies dürfte auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben. Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse einer Modellrechnung der Angebotspreise für Wohnimmobilien in Deutschland bis zum Jahr 2030, basierend auf den empirica-systeme-Marktdaten und einer Bevölkerungsvorausberechnung ...
2017| Christian Westermeier, Markus M. Grabka
-
DIW Wochenbericht 23 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 22 / 2017
2017| Guido Baldi
-
DIW Wochenbericht 22 / 2017
Die europäische Finanz- und Schuldenkrise hat für viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) im Euroraum höhere Finanzierungskosten mit sich gebracht. Ein Grund dafür ist, dass der europäische Kreditmarkt heute stärker fragmentiert ist als zu Beginn der Krise, weil viele Banken ihr internationales Kreditgeschäft reduziert haben. Dieser Bericht zeigt, dass Firmen, in deren Heimatländern die Kreditvergabe ...
2017| Franziska Bremus, Katja Neugebauer
-
DIW Wochenbericht 22 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 22 / 2017
Frauen sind im Durchschnitt seltener bereit, in Wettbewerb mit anderen Personen zu treten als Männer. Dieser Gender Gap in der Neigung zu konkurrieren ist einer von vielen Gründen für Unterschiede in den Bildungs- und Karriereentscheidungen von Frauen und Männern und für weitere Gender Gaps am Arbeitsmarkt. Neue ökonomische Experimente zeigen jedoch, dass Frauen in gleichem Ausmaß wie Männer geneigt ...
2017| Johanna Mollerstrom, Katharina Wrohlich
-
DIW Wochenbericht 22 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 21 / 2017
2017| Christian von Hirschhausen
-
DIW Wochenbericht 21 / 2017
Abiturientinnen und Abiturienten, die ihren Abschluss nach zwölf statt 13 Schuljahren erreichen (G8-Reform), nehmen nach dem Abitur seltener ein Studium auf: Um sechs Prozentpunkte sinkt im Vergleich zu einem Referenzszenario ohne G8-Reform der Anteil derer, die im Jahr des Abiturs oder im Folgejahr beginnen zu studieren. Diejenigen, die sich für ein Studium entscheiden, legen vor dem Uni-Start häufiger ...
2017| Jan Marcus, Vaishali Zambre
-
DIW Wochenbericht 21 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 21 / 2017
Lange Zeit kamen in Deutschland nur die besser bezahlten Arbeitskräfte in den Genuss von Reallohnsteigerungen. Die abhängig Beschäftigten mit niedrigen Stundenentgelten mussten dagegen erhebliche Reallohnverluste hinnehmen und zeitweilig breitete sich der Niedriglohnsektor immer mehr aus. Diese Trends setzen sich etwa seit Beginn dieses Jahrzehnts nicht mehr fort. Die verschiedenen Lohngruppen profitieren ...
2017| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
-
DIW Wochenbericht 21 / 2017
2017
-
DIW Wochenbericht 20 / 2017
2017| Philipp Engler