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DIW Wochenbericht 43 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
50 Milliarden Euro - mit einem Konjunkturpaket in bislang ungekannter Höhe haben Bund und Länder auf die schwere Rezession reagiert. Mit 23,6 Milliarden Euro sind fast die Hälfte dieser Mittel für öffentliche Investitionen vorgesehen. Diese schuldenfinanzierten Maßnahmen sollen nicht nur kurzfristig die Konjunktur stützen. Erklärtes Ziel der Politik ist es vielmehr, mit dem Paket auch für langfristiges ...
2009| Lars Handrich, Philipp Meinen, Ferdinand Pavel, Daniel Wissmann
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
Seit das Bundesverfassungsgericht 2005 das Verbot von Studiengebühren aufgehoben hat, haben sieben Bundesländer Studiengebühren von bis zu 500 Euro pro Semester eingeführt. Eine Studie des DIW Berlin zeigt, dass dies zu Ausweichreaktionen der Studienbewerber geführt hat, die zahlenmäßig nur gering ausfallen: Die Wahrscheinlichkeit, ein Studium im Heimatbundesland beginnen zu wollen, sinkt für Studienanfänger ...
2009| Nadja Dwenger, Johanna Storck, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 42 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 42 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 42 / 2009
Weltwirtschaft: Erholung auf wackeligem Fundament / Deutschland: Nur langsam aus der Talsohle / Geldpolitik und Finanzmärkte: Kreditklemme vorbeugen / Finanzpolitik: Einnahmen steigern und Ausgaben kürzen / Die wichtigsten Daten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland
2009| Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Roberta Colavecchio, Burcu Erdogan, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Dorothea Lucke, Charlotte Senftleben, Sebastian Weber
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DIW Wochenbericht 42 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
Die Überwindung der Wirtschaftskrise und des dadurch entstandenen Haushaltsdefizits ist nicht die einzige Herausforderung für die neue Bundesregierung: Vor allem muss es ihr gelingen, ungenutzte Wachstumspotentiale zu entfalten - durch Investitionen in Bildung und Forschung, durch die Entwicklung einer zukunftsfähigen Klimastrategie und durch die Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an die wirtschaftlichen ...
2009
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DIW Wochenbericht 41 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
2009| Alexander S. Kritikos
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
Politische Unruhen, Bürgerkriege und im Extrem Völkermord sind einige der Gründe für die enttäuschende Wirtschaftsentwicklung in vielen Entwicklungsländern in den letzten Jahrzehnten, vor allem in Afrika. Perioden andauernder Gewalt beeinflussen auch die Verteilung von Einkommen in den betroffenen Gesellschaften. Eine Ländervergleichsstudie zeigt steigende Ungleichheit im Verlauf von gewalttätigen ...
2009| Marc Vothknecht
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
Die globale Finanzkrise und der damit verbundene dramatische Einbruch der privaten Kapitalflüsse hat die Volkswirtschaften der baltischen Länder in besonderem Maße getroffen. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Halbjahr 2009 in Lettland um 18,8 Prozent, in Estland um 15,7 Prozent und in Litauen um 11 Prozent gesunken. Diese Länder wiesen im Vorfeld der aktuellen Krise einen hohen Anteil an ...
2009| Patricia Alvarez-Plata, Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 40 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
2009| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 39 / 2009
Pro Jahr verlassen 0,8 Prozent der Bevölkerung Deutschland, das sind etwa 650 000 Personen. Das Medienecho auf diese Auswanderung ist überzogen schrill, denn die meisten Auswanderer haben bereits einen Migrationshintergrund und setzen ihre Migration fort oder kehren in ihre Heimatländer zurück. Zudem zieht ein beachtlicher Teil der Auswanderer nach Österreich und in die Schweiz um, von wo aus eine ...
2009| Marcel Erlinghagen, Tim Stegmann, Gert G. Wagner