DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

    Russische Energie- und Klimapolitik bleibt widersprüchlich: Herausforderungen für die EU

    Die Beziehungen zwischen Russland und der EU im Bereich von Energie- und Klimapolitik sind seit einigen Monaten von zwei Phänomenen geprägt: Einerseits stellen sich für die EU Fragen bezüglich der Versorgungssicherheit mit Energieträgern. Die russische Regierung irritiert durch die willkürliche Behandlung in und ausländischer Energieunternehmen im Land potentielle Investoren; erhebliche Zweifel an ...

    2005| Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert, Franziska Holz
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

    Mehr Armut durch steigende Arbeitslosigkeit: Niedriglöhne überwiegend als Zusatzeinkommen im Haushalt

    In den letzten Jahren ist die Ungleichheit der individuellen Erwerbseinkommen gestiegen. Dies ging einher mit einer Veränderung der haushaltsspezifischen Erwerbskonstellation und der individuellen Erwerbsbeteiligung (z. B. Minijobs). Insbesondere ist seit 2000 ein steigender Anteil von Haushalten ohne Markteinkommen zu beobachten, weil deren Mitglieder arbeitslos sind oder zur stillen Reserve gehören. ...

    2005| Jan Goebel, Peter Krause, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 10 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

    Stagnation der Kohlendioxidemissionen in Deutschland im Jahr 2004

    Die energieverbrauchsbedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr um fast 1% auf gut 834 Mill. t gesunken. Berücksichtigt man allerdings den Temperatureinfluss sowie den für 2004 beträchtlichen, aber statistisch nicht erfassten Lagerbestandsabbau bei leichtem Heizöl, so blieben die Emissionen praktisch unverändert. Damit setzte sich die schon seit einigen Jahren ...

    2005| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

    Einkommen und Armut von Familien und älteren Menschen

    Die Einkommensposition von Familien hängt nicht nur von der Erwerbssituation der Haushaltsmitglieder ab, sondern auch vom Alter der Kinder. Dies zeigt eine Auswertung des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Zusammenlebende Paare mit Kindern kommen danach - gemessen an der gesamten Bevölkerung - auf ein durchschnittliches Einkommen. ...

    2005| Markus M. Grabka, Peter Krause
  • DIW Wochenbericht 9 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 8 / 2005

    Monopolalarm im Pressesektor: geplante GWB-Novelle schadet der Pressevielfalt

    Die schlechte wirtschaftliche Situation vieler Zeitungs- und Zeitschriftenverleger spiegelt nicht nur konjunkturelle Einflüsse wider, sondern ist auch begründet in spürbaren Strukturverschiebungen auf Pressemärkten, zu denen nicht zuletzt die zunehmende Bedeutung des Internets für die Befriedigung der Informationsbedürfnisse der Verbraucher gehört. Vor diesem Hintergrund sind wichtige Änderungen des ...

    2005| Ralf Dewenter, Björn Frank, Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 8 / 2005

    Minijob-Reform: keine durchschlagende Wirkung

    Die sog. Minijob-Reform, die als Teil des Zweiten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt ("Hartz II") am 1. April 2003 in Kraft trat, soll die Arbeitsanreize im Bereich geringer Erwerbseinkommen verbessern und damit die strukturelle Arbeitslosigkeit reduzieren. Dazu wurde die bisherige Beschränkung der wöchentlichen Arbeitszeit auf maximal 15Stunden aufgehoben und die Geringfügigkeitsgrenze ...

    2005| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 8 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 7 / 2005

    Teilzeitbeschäftigung als Arbeitsmarktchance

    Mehr als ein Fünftel der Erwerbstätigen in Deutschland sind Teilzeitbeschäftigte. Seit Anfang 2001 ist das Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (Teilzeit- und Befristungsgesetz) in Kraft. Es hat die weitere Ausweitung der Teilzeit und die Schaffung neuer Stellen zum Ziel, um dadurch die allgemeine Beschäftigungssituation und somit die individuellen Partizipationschancen zu verbessern. ...

    2005| Andrea Schäfer, Claudia Vogel
  • DIW Wochenbericht 7 / 2005

    Primärenergieverbrauch in Deutschland von hohen Energiepreissteigerungen und konjunktureller Belebung geprägt

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland hat sich im Jahre 2004 mit rund 493 Mill. t SKE (14 438 Petajoule) gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der im Verlauf des Jahres kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung verstärkt haben. Der Rückgang beim ...

    2005| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 7 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 6 / 2005

    Nachfrage nach Pharmazeutika wirkt auf Produktion und Beschäftigung in nahezu allen Wirtschaftsbereichen

    Die pharmazeutische Industrie erbringt mit rund 106 000 Beschäftigten gut 9 Mrd. Euro bzw. 2,5 % der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland. Sie ist aber in stärkerem Maße an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung und Beschäftigung beteiligt, als aus diesen Zahlen deutlich wird. Eine besondere Stellung ergibt sich daraus, dass fast ihre gesamte Produktion (96%) direkt an Endverbraucher ...

    2005| Jörg-Peter Weiß, Stephan Raab, Joachim Schintke
  • DIW Wochenbericht 6 / 2005

    Konsumnachfrage zum Jahresausklang stabilisiert: die ersten Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das vierte Quartal 2004

    Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Vorjahr veröffentlicht. Die in diesem Bericht vorgelegten Daten weichen für 2004 von den amtlichen Jahresergebnissen ab. Dies resultiert daraus, dass inzwischen mehr statistische Informationen über die letzten ...

    2005| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 6 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

    Alternative Kraftstoffarten im Straßenverkehr

    Der Pkw-Verkehr in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen. Auch künftig dürfte das Auto für den überwiegenden Teil der Bevölkerung eine unverzichtbare Rolle spielen. In Anbetracht der Endlichkeit der Erdölvorräte, deren Lage in oftmals politisch instabilen Regionen sowie der zunehmenden Klimabelastung aus dem weltweit weiter steigenden Straßenverkehr gewinnen alternative Antriebs- ...

    2005| Dominika Kalinowska
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

    Einkommensarmut bei Zuwanderern überdurchschnittlich gestiegen: Armut häufig mit Unterversorgung in anderen Lebensbereichen gekoppelt

    Die ökonomische Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung mit Migrationshintergrund hat sich von 1998 bis 2003 relativ verschlechtert; unter den Zuwanderern ist der Anteil der in Armut Lebenden überdurchschnittlich gestiegen. Besonders hoch ist die Betroffenheit von Armut bei den Älteren und Jüngeren. Das vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobene Soziooekonomische Panel ...

    2005| Ingrid Tucci, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 4 / 2005

    Geburt eines Kindes erhöht die Lebenszufriedenheit der Mütter nur kurzfristig: geringe Lebenszufriedenheit insbesondere bei türkischen Müttern

    Erwerbsmuster und Lebenszufriedenheit der in Deutschland lebenden Mütter unterscheiden sich erheblich nach der Herkunft. Im Fokus steht hier der Vergleich der Situation zwischen Müttern türkischer und sonstiger nichtdeutscher Herkunft sowie ost- und westdeutschen Müttern. Türkische Mütter weisen die geringste Erwerbsbeteiligung auf; ostdeutsche Mütter sind dagegen am häufigsten nach der Geburt ihres ...

    2005| Eileen Trzcinski, Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 4 / 2005

    Zur langfristigen Entwicklung von Einkommen und Armut in Deutschland: starke Reduktion der arbeitsmarktbedingten Ungleichheit durch sozialstaatliche Maßnahmen

    Seit dem Jahr 2000 ist in Deutschland ein neuerlicher Anstieg sowohl der Ungleichheit der Einkommen als auch der relativen Einkommensarmut zu beobachten. Dies geht übereinstimmend aus Berichten hervor, die in jüngster Zeit auf Grundlage unterschiedlicher Einkommenskonzepte und Datenquellen veröffentlicht wurden. Viele der Einzelergebnisse basieren auf Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit ...

    2005| Joachim R. Frick, Jan Goebel, Markus M. Grabka
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