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DIW Wochenbericht 24 / 2001
In der Diskussion um die Neugestaltung der Einwanderungspolitik spielen auch die Sprachfähigkeiten der Zuwanderer in Deutschland eine Rolle. Gute Kenntnisse und der Gebrauch der deutschen Sprache im Alltag werden zur Integration in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland als notwendig angesehen. Folglich wird diskutiert, für Zuwanderer Sprachkurse einzurichten. Dabei wird oft übersehen, dass ...
2001| Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 24 / 2001
Mehr als zehn Jahre nach Beginn der Deutschen Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion liegt das Lohnniveau in den neuen Bundesländern noch deutlich hinter dem im früheren Bundesgebiet zurück. Nach den anfangs rasanten und - gemessen an der Produktivität - überzogenen Lohnsteigerungen stagniert seit Mitte der neunziger Jahre der Prozess der Lohnanpassung insgesamt nahezu. Gegenwärtig erhalten die ostdeutschen ...
2001| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 24 / 2001
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DIW Wochenbericht 23 / 2001
Seit dem Spätherbst des vorigen Jahres hat sich die Konjunktur in den USA deutlich abgekühlt. Das "Stottern" des Motors der Weltkonjunktur ist mittlerweile weltweit spürbar. Insbesondere der Einbruch der Investitionstätigkeit und der nur durch einen Rückgriff auf Geldvermögen, also durch ein "Entsparen", finanzierte private Verbrauch geben Anlass zur Sorge. In diesem Umfeld wird die US-amerikanische ...
2001| Ulrich Fritsche
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DIW Wochenbericht 23 / 2001
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DIW Wochenbericht 22 / 2001
Die Probleme des Übergangs zur Marktwirtschaft in Russland lassen sich besonders ausgeprägt am Beispiel der Wohnungswirtschaft erkennen. Zu sowjetischen Zeiten war diese eng mit staatlichem Paternalismus verwoben. So gab es keinen Markt für Wohnungen; vielmehr wurden sie vom Staat zugewiesen. Die Mieten reichten bei weitem nicht aus, um die Bewirtschaftungskosten zu decken. Vor diesem Hintergrund sind ...
2001| Maria Lodahl
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DIW Wochenbericht 22 / 2001
Immobilien sind bei der Erbschaftsteuer deutlich privilegiert. Bebaute Grundstücke gehen durchschnittlich nur mit der Hälfte ihrer Verkehrswerte in die Bemessungsgrundlage ein. Geldvermögenswerte (Sparguthaben, Wertpapiere) werden dagegen zum Marktwert angesetzt. Dies verletzt die Steuergerechtigkeit und widerspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1995. Bei der gebotenen ...
2001| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
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DIW Wochenbericht 22 / 2001
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DIW Wochenbericht 21 / 2001
Mit der Einführung der Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im April 1999 wurde vom Gesetzgeber ein vorläufiger Schlusspunkt unter eine jahrelange Diskussion gesetzt. Ziel der Reform war, die Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme mit heranzuziehen und den Beschäftigten die Möglichkeit zum Erwerb von eigenen Ansprüchen ...
2001| Johannes Schwarze, Guido Heineck
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DIW Wochenbericht 21 / 2001
Die Industrieproduktion erwies sich im vergangenen Jahr als eine wichtige Triebkraft der Konjunkturentwicklung in Deutschland. Im Verlauf des Jahres mehrten sich jedoch die Anzeichen für eine langsamere Gangart der Produktionsdynamik. Dennoch blieb das starke Wachstum der Industrieproduktion bis zum Jahresende ungebrochen. Erst im Jahresanfangsquartal 2001 erlitt die Nachfrage nach Industrieprodukten ...
2001| Claudius Schmidt-Faber, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 21 / 2001
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DIW Wochenbericht 20 / 2001
2001| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 20 / 2001
Im Jahre 2004 laufen die Regelungen zum "Solidarpakt I" aus. Über die Neuordnung der innerstaatlichen Finanzbeziehungen - dazu gehören die Umsatzverteilung, der horizontale Finanzausgleich i.e.S. sowie die Ergänzungszuweisungen und Investitionshilfen des Bundes - wird derzeit lebhaft diskutiert. Welche Gestalt der "Solidarpakt II" annehmen wird, hängt vor allem davon ab, wie hoch im Jahre 2004 der ...
2001| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 20 / 2001
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DIW Wochenbericht 18/19 / 2001
Die kommunalen Finanzströme werden in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region geprägt. Vor allem die Gewerbesteuer als originäre Einnahmequelle der Gemeinden spiegelt die örtliche Wirtschaftskraft. Je geringer die örtliche Wirtschafts- und Steuerkraft ist, umso stärker sind die Kommunen auf Landesmittel angewiesen. Wegen ihrer extremen Steuerschwäche einerseits und ihres hohen ...
2001| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 18/19 / 2001
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DIW Wochenbericht 17 / 2001
Die ostdeutschen Unternehmen haben offensichtlich noch immer große Wettbewerbsprobleme. Im Vergleich mit Westdeutschland können die Betriebe - als Gesamtheit gesehen - auf den überregionalen Märkten ihre Produkte nur zu einem geringeren Preis absetzen, die Beschäftigten werden geringer entlohnt und die Unternehmensgewinne sind niedriger. Die empirischen Ergebnisse zu den Lohnkostenniveaus im Unternehmensbereich ...
2001| Bernd Görzig, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 17 / 2001
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DIW Wochenbericht 15/16 / 2001
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DIW Wochenbericht 15/16 / 2001
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