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DIW Wochenbericht 49 / 2008
Erneuerbare Energien tragen wesentlich zum Klimaschutz, zur Schonung erschöpfbarer Ressourcen und zur Energieversorgungssicherheit bei. Ziel der Europäischen Union ist es, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf mindestens 20 Prozent des Energieverbrauchs zu erhöhen. Deutschlands Anteil soll dabei von 8,6 Prozent im Jahr 2007 auf 18 Prozent steigen. Im Juni 2008 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, ...
2008| Jochen Diekmann, Frauke G. Braun
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DIW Wochenbericht 49 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 48 / 2008
2008| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 48 / 2008
Nach langen Jahren stagnierender und sogar rückläufiger Produktionsentwicklung folgt auf 2006 und 2007 auch 2008 eine positive Gesamtbilanz der Bauwirtschaft. Der konjunkturelle Ausblick auf das Jahr 2009 ist allerdings getrübt. Die deutsche Bauproduktion wird preisbereinigt 2009 fast unverändert auf dem Vorjahresniveau verharren (-0,5 Prozent). Verantwortlich hierfür sind zum einen unverkennbare Abschwächungen ...
2008| Martin Gornig, Sebastian Weber
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DIW Wochenbericht 48 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 48 / 2008
Nach Jahren überaus kräftigen Wachstums, ist die Industrie in diesem Jahr in die konjunkturelle Abschwungphase eingetreten und wird deshalb im Jahresdurchschnitt 2008 nur noch ein Wachstum von 1,8 Prozent erreichen. Ursächlich hierfür sind vor allem die sich abschwächende Weltkonjunktur und das Ende des Investitionsbooms in Deutschland. Die Produktionseinschränkungen werden sich bis Mitte des kommenden ...
2008| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 48 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 47 / 2008
2008| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 47 / 2008
In den vergangenen Jahren ist das Aufkommen aus der Unternehmensbesteuerung in Deutschland häufig weniger stark zurückgegangen, als es aufgrund reduzierter tariflicher Steuersätze zu erwarten gewesen wäre. Grund hierfür sind sogenannte Selbstfinanzierungseffekte. Diese ergeben sich aus einer höheren ökonomischen Aktivität der Unternehmen oder resultieren daraus, dass Steuervermeidungsaktivitäten bei ...
2008| Nadja Dwenger, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 47 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 47 / 2008
Bis 2020 wird die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als ein Drittel steigen; bis 2050 wird sie sich sogar mehr als verdoppelt haben. Dies geht auf die in die Jahre kommenden "Baby-Boomer" sowie die weiterhin steigende Lebenserwartung zurück. Außerdem wurde erst kürzlich der Kreis der Anspruchsberechtigten der Pflegeversicherung um die (bislang lediglich hilfsbedürftigen) Demenzkranken erweitert. Ganz ...
2008| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 47 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
Die Analyse der Patentanmeldungen deutscher Unternehmen am Europäischen Patentamt zeigt: Die Unternehmen lenken ihre Forschungsaktivitäten im Ausland vor allem in die Hochtechnologiebereiche, in denen sie seit langem besonders intensiv forschen. Dies sind die Elektrotechnik, Steuerungstechnik, Antriebstechnik, Wärmetechnik, Mechanik und Verkehrstechnik. Die Internationalisierung basiert dabei auf der ...
2008| Heike Belitz, Jens Schmidt-Ehmcke, Petra Zloczysti
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
Die Innovationsfähigkeit der hoch entwickelten Industrieländer ist ihre wichtigste Quelle für Wohlstand und Wachstum. Das DIW Berlin hat zum vierten Mal die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen (Innovationen) umzusetzen, mit einem Indikatorsystem bewertet, ...
2008| Heike Belitz, Marius Clemens, Jens Schmidt-Ehmcke, Stephanie Schneider, Axel Werwatz
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DIW Wochenbericht 46 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 45 / 2008
Eine möglichst breite Streuung der Geldanlagen gilt als eine wichtige Strategie der Risikominimierung bei Investitionsentscheidungen. Die Mehrzahl der Haushalte in Deutschland streut auch ihr Geldvermögen über mehrere Anlageformen. Ihr Anlageverhalten stimmt jedoch nur bedingt mit der von Haushaltsvorständen bekundeten Risikobereitschaft überein. Dies zeigt eine aktuelle empirische Studie auf Basis ...
2008| Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan