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DIW Wochenbericht 30 / 1993
Die Bundesrepublik Deutschland, eine der führenden Handelsnationen, wirkt im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr relativ schwach: Ihr Anteil am statistisch erfaßten internationalen Dienstleistungsverkehr ist deutlich geringer als beim Warenhandel. Während sie ihre Wettbewerbsfähigkeit im Warenhandel durch langjährig kräftiges Exportwachstum und regelmäßige Ausfuhrüberschüsse ausgewiesen hat, ...
1993| Hans J. Petersen, Christian Weise
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DIW Wochenbericht 30 / 1993
1993| Diethelm Hunstock, Ines Ohmert
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DIW Wochenbericht 30 / 1993
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DIW Wochenbericht 29 / 1993
Im Frühjahr 1990 hat das DIW Szenarien der Bevölkerungsentwicklung in Ost- und Westdeutschland vorgelegt. In der Zwischenzeit haben sich mit der Vereinigung Deutschlands und den politischen Entwicklungen in den osteuropäischen Ländern die Rahmenbedingungen erheblich verändert. Dies findet auch in der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seinen Niederschlag. Die Zuwanderungen in den letzten Jahren ...
1993| Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 29 / 1993
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DIW Wochenbericht 28 / 1993
Im vergangenen Jahr stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen in Deutschland um 250 Mrd. DM auf. Dabei fiel die Geldvermögensbildung in Westdeutschland (215 Mrd. DM) um 8 Mrd. DM geringer, in Ostdeutschland (35 Mrd. DM) um 16 Mrd. DM stärker aus als im Jahr davor. Weitere 48 Mrd. DM sind 1992 - fast ausschließlich im alten Bundesgebiet - in die Eigenheimfinanzierung geflossen. Der Geldvermögensbestand ...
1993| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 28 / 1993
1993| Wolfgang Scheremet
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DIW Wochenbericht 28 / 1993
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1993
1993| Arbeitsgruppe Öffentlicher Sektor
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1993
1993| Arbeitskreis Konjunktur
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1993
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DIW Wochenbericht 25 / 1993
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 9. Februar 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche ...
1993| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
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DIW Wochenbericht 25 / 1993
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DIW Wochenbericht 24 / 1993
Die fein mechanische, optische und Uhrenindustrie gehört bei einem Gewicht von 1,6 vH an der Wertschöpfung eher zu den kleinen Branchen des verarbeitenden Gewerbes in Westdeutschland. Sie ist durch eine weit über dem industriellen Durchschnitt liegende Forschungsintensität und eine hohe Exportquote gekennzeichnet. Trotz umfangreicher Rationalisierungsbemühungen in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ...
1993| Florian Straßberger
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DIW Wochenbericht 24 / 1993
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DIW Wochenbericht 23 / 1993
Anläßlich der Import-Messe Berlin 1993 vom 9. bis 12. Juni werden im ersten der hier vorgelegten zwei Berichte die Handelspolitik der EG gegenüber Mittel- und Osteuropa dargestellt sowie die einzelnen Liberalisierungsschritte im Handel mit diesen Staaten quantifiziert. Der zweite Bericht gibt einen Überblick über die Einfuhrentwicklung in der EG und in Deutschland im vergangenen Jahr. Beide Berichte ...
1993| Uta Möbius
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DIW Wochenbericht 23 / 1993
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DIW Wochenbericht 22 / 1993
Alle Indikatoren deuten darauf hin, daß die wirtschaftliche Entwicklung in der Volksrepublik China im Jahr 1992 überaus günstig war. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg mit 12,8 vH doppelt so kräftig wiegeplant und wesentlich schneller als im Jahr davor (7, 7 vH). Die realen Netto-Anlageinvestitionen wurden um 30 vH, der private Konsum um über 9 vH ausgeweitet. Der Verbraucherpreisanstieg konnte ...
1993| Ernst Hagemann
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DIW Wochenbericht 22 / 1993
ln der weltweiten Diskussion über Maßnahmen zur Begrenzung klimarelevanter Gasemissionen werden sowohl in die Senkung des Energieverbrauchs der Industrieländer als auch in die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen große Erwartungen gesetzt. Dies vor allem, weil die Vorräte an diesen Energieträgern praktisch unerschöpflich sind und die Belastung der Umwelt durch ihren Einsatz - im Vergleich ...
1993| Franz Wittke
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DIW Wochenbericht 22 / 1993
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