DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 33 / 1989

    Complete Issue

    1989
  • DIW Wochenbericht 32 / 1989

    Marktentwicklung und Versorgungslage bei Legierungsmetallen - Chrom, Nickel, Molybdän

    Die durch den unerwarteten Edelstahlboom in den Jahren 1987 und 1988 ausgelöste plötzliche starke Nachfrage nach Chrom, Nickel und Molybdän beendete auf den Märkten dieser wichtigen Legierungsmetalle eine langjährige Rezessionsphase und führte zu vorübergehenden Versorgungsengpässen und kräftigen Preiserhöhungen. Inzwischen hat sich zwar die Versorgungslage etwas entspannt, doch liegen die Metallpreise ...

    1989| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 32 / 1989

    Chemische Industrie: forschungs- und exportintensiv

    Die chemische Industrie in der Bundesrepublik Deutschland gehört zu den vier größten Produktionssektoren des verarbeitenden Gewerbes. Sie zählt - bezogen auf den Umsatz - nach derjenigen der USA, Japans und der Sowjetunion zu den größten der Welt. Die Branche ist stark exportabhängig und seit Jahren weltweit größter Exporteur. Ihre gute Wettbewerbssituation beruht u.a. auf den großen Forschungs- und ...

    1989| Hans Wessels
  • DIW Wochenbericht 32 / 1989

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    1989
  • DIW Wochenbericht 31 / 1989

    Steigender Überschuß in der Leistungsbilanz: zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im ersten Tertial 1989

    1989| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 31 / 1989

    VR China: vorläufiges Ende der Reformen?

    Noch zu Beginn des Jahres 1988 hatte die chinesische Regierung beschlossen, den Reformprozeß zu beschleunigen. Ein insgesamt gutes Wirtschaftsergebnis und eine positive Bilanz des Außenhandels im Vorjahr gaben den Mut zu größeren Reformschritten: Neben institutionellen Veränderungen sollte die Preisreform rascher als bisher vorangetrieben und das ökonomische Reformwerk durch vorsichtige Neuerungen ...

    1989| Ernst Hagemann
  • DIW Wochenbericht 31 / 1989

    Die DDR-Wirtschaft im ersten Halbjahr 1989

    Die DDR-Führung hält längerfristig ein Wirtschaftswachstum von 4 vH jährlich für erforderlich. Diese Rate wurde auch dem Volkswirtschaftsplan für das Jahr 1989 zugrunde gelegt. Verglichen mit den Vorjahren bedeutet das eine leichte Beschleunigung, es bedeutet auch bessere Ergebnisse bei der Entwicklung der Arbeitsproduktivität und der Senkung des spezifischen Produktionsverbrauchs. Nach dem Bericht ...

    1989| Doris Cornelsen
  • DIW Wochenbericht 31 / 1989

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    1989
  • DIW Wochenbericht 30 / 1989

    Überraschend kräftige Beschäftigungszunahme: Beschäftigung und Einkommen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1989

    1989| Heiner Flassbeck
  • DIW Wochenbericht 30 / 1989

    Kräftiger Investitionsanstieg im Berliner verarbeitenden Gewerbe: Ergebnisse der Investitionsbefragung 1988/89

    Im Jahre 1988 hat das verarbeitende Gewerbe in Berlin (West) 2,44 Mrd. DM in Bauten und Ausrüstungen investiert, 2 vH mehr als im Jahr davor. Den im ersten Halbjahr 1989 erfragten Plänen zufolge werden die Bruttoanlageinvestitionen der Unternehmen im laufenden Jahr nominal um 12 vH auf 2,74 Mrd. DM steigen. Der Zuwachs ist damit ebenso hoch wie im Bundesgebiet insgesamt; die Entwicklung in Berlin wird ...

    1989| Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 30 / 1989

    Die Berliner Wirtschaft im Sommer 1989

    Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal dieses Jahres real um rund 3,5 vH höher gewesen sein als in der entsprechenden Vorjahreszeit Nach dieser Schätzung hat die Wirtschaftsleistung in der Stadt etwa ebenso stark wie im Bundesgebiet zugenommen. Wie dort stieg in Berlin im selben Zeitraum die Zahl der Erwerbstätigen um gut 1 vH. Dabei wurde die Beschäftigung in den privaten Dienstleistungsunternehmen ...

    1989| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 30 / 1989

    Complete Issue

    1989
  • DIW Wochenbericht 29 / 1989

    Die Besteuerung der Unternehmensgewinne im internationalen Vergleich

    Im Auftrage des Bundesministers für Wirtschaft hat das DIW ein Gutachten zum internationalen Vergleich der Unternehmensbesteuerung erstellt. Darin wird auf der Grundlage detaillierter Informationen die Steuerbelastung der Gewinne für sieben Industrieländer verglichen. Für die Bundesrepublik Deutschland wurden die im Rahmen der Steuerreform 1990 beschlossenen Einkommen- und Körperschaftsfeuersenkungen ...

    1989| Bernhard Seidel, Fritz Franzmeyer, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 29 / 1989

    Complete Issue

    1989
  • DIW Wochenbericht 28 / 1989

    Die Vermögenseinkommen der privaten Haushalte im Jahr 1988

    1988 stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen um 150 Mrd. DM auf und wendeten daneben 45 Mrd. DM für die Finanzierung von Wohnungseigentum auf. Am Ende des Berichtsjahres erreichte der Geldvermögensbestand den Betrag von 2,6 Bill. DM; ihm standen Verpflichtungen in Höhe von 227 Mrd. DM gegenüber. Der weitaus größte Teil des Geldvermögens ist verzinslich angelegt. An Zinsen und Dividenden zusammengenommen ...

    1989| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 28 / 1989

    Einkommen und Ersparnis der Privathaushalte im Jahr 1988

    1988 haben die verfügbaren Einkommen der Privathaushalte in der Bundesrepublik Deutschland nominal um 4,1 vH und damit nur wenig schwächer zugenommen als 1987 (4,3 vH). Dabei waren die Wachstumsraten der einzelnen Einkommensarten aber ausgeglichener als in den Vorjahren. Während die Nettolohn- und -gehaltsumme (aufgrund der steuerlichen Entlastung) rascher als im Vorjahr expandierte, schwächte sich ...

    1989| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 28 / 1989

    Complete Issue

    1989
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 1989

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 1989/90

    1989| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 1989

    Complete Issue

    1989
  • DIW Wochenbericht 25 / 1989

    Zur Finanzlage der Gebietskörperschaften 1989/90

    In diesem Jahr gehen von den öffentlichen Haushalten restriktive Einflüsse auf die Gesamtwirtschaft aus. Dies ist in erster Linie auf die Verbrauchsteuererhöhungen zurückzuführen. Hinzu kommt, daß die konjunkturbedingten Mehreinnahmen nicht in vollem Umfang verausgabt und die Gewinnabführung der Bundesbank an den Bundeshaushalt zur Begrenzung des Defizits verwendet werden. Verbrauchsteuererhöhung und ...

    1989| Dieter Vesper
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