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DIW Wochenbericht 37 / 1991
ln Westdeutschland waren 1990 rund 407 000 Personen in einem freien Beruf tätig. ln den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Freiberufler wesentlich stärker als die der übrigen Erwerbstätigen erhöht. ln der DDR waren die freien Berufe aus ideologischen Gründen zurückgedrängt worden; doch mit der "Wende" entfielen die Zugangsbeschränkungen. Für 1990 wird die Zahl der freiberuflich Tätigen in Ostdeutschland ...
1991| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
1991| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
Der von einer amerikanischen Forschergruppe unterbreitete Vorschlag, die Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen durch Lohnsubventionen zu erhalten oder wiederherzustellen, ist auf verbreitete Kritik gestoßen. Im folgenden werden einige bislang weniger berücksichtigte Gesichtspunkte hinzugefügt und eine Schätzung der Kosten im Rahmen einer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung versucht. In vielen ...
1991| Heiner Flassbeck, Gustav Adolf Horn, Wolfgang Scheremet
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
Arbeits- und Betriebszeiten haben in der Tarifpolitik nach wie vor einen hohen Stellenwert. Im folgenden sollen die jüngsten Tendenzen der tarifvertragliehen Verkürzung und Variabilisierung der individuellen Arbeitszeiten und ihre Nutzbarmachung für die Gestaltung der Betriebszeiten diskutiert werden. Dabei ist nicht nur die Dauer der Arbeitszeit (pro Tag, pro Woche, pro Jahr), sondern auch ihre Lage ...
1991| Frank Stille
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
Der Einigungsvertrag sieht vor, daß der ehemalige Rundfunk der DDR bis zum Jahresende 1991 aufgelöst wird. An seine Stelle tritt in den neuen Bundesländern ein duales System aus öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und privaten Hörfunk- und Fernsehanbietern nach westlichem Vorbild. Auch für Berlin und Brandenburg werden deshalb verschiedene Modelle einer Neuorganisation des Rundfunks und einer ...
1991| Kurt Geppert, Wolfgang Seufert
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
Im ersten Jahr nach der Revolution vom Dezember 1989 hat sich die wirtschaftliche Lage in Rumänien weiter dramatisch verschlechtert. Das Bruttoinlandsprodukt sank 1990 im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 vH, die Industrieproduktion sogar um 20 vH. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren sind die Einfuhren aus dem Westen gestiegen. Allerdings konnte 1990 das Leistungshandelsbilanzdefizit gegenüber ...
1991| Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
Während sich in Westdeutschland die Zunahme von Nachfrage und Produktion in der Bauwirtschaft insgesamt abschwächt, gibt es in den neuen Bundesländern Anzeichen einer Belebung der Baunachfrage. Im Bereich des Wirtschaftsbaus, vor allem aber im Bereich des öffentlichen Baus nehmen die Auftragseingänge zu, im Wohnungsbau hingegen dürfte der Tiefpunkt der Nachfrage noch nicht erreicht sein.
1991| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
1991| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
Für beide Teile Deutschlands wird aus diagnostischen Gründen längere Zeit eine getrennte volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) geführt werden müssen, da der statistische Überblick über das gesamte Wirtschaftsgebiet noch sehr eingeschränkt ist. Derzeit sind aber auch diese getrennten Berechnungen mit großen Schwierigkeiten verbunden. In der gegenwärtigen Übergangsphase gibt es bereits einige Statistiken ...
1991| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 32 / 1991
Das DIW berichtet seit langem über die Verteilung von Löhnen und Gehältern auf Arbeitnehmergruppen und Wirtschaftsbereiche sowie über die Einkommensverteilung nach sozialen Haushaltsgruppen in Westdeutschland. Diese 'querschnittsbezogene' Darstellung kann nun durch 'Längsschnittsanalysen' ergänzt werden. Die Daten hierfür liefert eine breit angelegte, wiederholte Befragung von Privathaushalten, die ...
1991| Ulrich Rendtel, Gert Wagner
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DIW Wochenbericht 32 / 1991
Die konjunkturellen Auswirkungen der deutschen Vereinigung auf die Weltwirtschaft sind umstritten. Zwar besteht Einigkeit darüber, daß die Konjunktur in Westdeutschland durch die Nachfrage aus den neuen Bundesländern belebt wurde; ob dies jedoch auch für die wichtigsten Handelspartner Deutschlands gilt, wird bezweifelt. Die Bundesregierung verweist auf die positiven Auswirkungen des starken lmportsogs. ...
1991| Gustav Horn, Rudolf Zwiener
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DIW Wochenbericht 32 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 31 / 1991
Die ostdeutsche Industrie befindet sich in einem massiven Umstrukturierungsprozeß, der auch die räumlichen Strukturen in den neuen Bundesländern verändern wird. Besonders betroffen sind Produktion und Beschäftigung in den südlichen neuen Bundesländern. Allerdings scheinen die aktuellen Entwicklungen weniger Ausdruck spezieller regionaler Strukturprobleme zu sein, als vielmehr die Folge einer Reihe ...
1991| Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 31 / 1991
Im Jahre 1990 haben die privaten Haushalte in Westdeutschland ihr Geldvermögen um 203 Mrd. DM aufgestockt und außerdem 47 Mrd. DM zur Eigenheimfinanzierung verwendet. Bei der Geldvermögensbildung wurden wiederum Anlageformen mit hoher Rendite bevorzugt. Der Geldvermögensbestand erreichte am Ende des Berichtsjahres nahezu 3 Bill. DM; ihm standen Verpflichtungen von 275 Mrd. DM gegenüber. Als Erträge ...
1991| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 31 / 1991
1991