DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 41 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 40 / 2003

    Entfernungspauschale: Kürzung gerechtfertigt

    Die Bundesregierung will die Abzugsmöglichkeiten für die Fahrtkosten zur Arbeit bei der Einkommensteuer einschränken. Mit den Mehreinnahmen soll die auf 2004 vorgezogene letzte Stufe der Steuerreform teilweise gegenfinanziert werden. Nach den jüngsten Beschlüssen der Regierungsfraktionen vom 23. September 2003 soll die Entfernungspauschale von 2004 an auf einheitlich 0,15 Euro je Entfernungskilometer ...

    2003| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 40 / 2003

    Berufliche Qualifikation und lange Arbeitszeiten ausschlaggebend für hohe Einkommen

    In Deutschland sind hohe Nettoeinkommen von über 5 100 Euro pro Monat ganz überwiegend in Haushalten anzutreffen, in denen zwei besser verdienende Erwerbstätige leben. Gut die Hälfte der Bezieher hoher Einkommen leistet Überstunden oder hat als selbständig Erwerbstätiger lange Arbeitszeiten; 15 % arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden. In 35 % dieser Haushalte ist regelmäßig eine Putz- oder Haushaltshilfe ...

    2003| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 40 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 39 / 2003

    Bildungsbeteiligung von Ausländern: kaum Annäherung an die Schul- und Berufsabschlüsse von Deutschen ; eine Vorausberechnung bis 2025

    Eine möglichst gute Schul- und Berufsausbildung ist auch für Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft, die in Deutschland leben, eine wichtige Voraussetzung für die Integration in das Erwachsenenleben und in die Gesellschaft. Bis Mitte der 90er Jahre besuchten sie zunehmend allgemein bildende sowie berufliche Schulen, und auch beim Abschluss waren immer größere Erfolge zu verzeichnen. Danach ...

    2003| Wolfgang Jeschek, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 39 / 2003

    Treibhausgas-Emissionen nehmen weltweit zu: keine Umkehr in Sicht

    Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Dezember 1997 sind die meisten Länder der internationalen Staatengemeinschaft noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt. Im Jahre 2001 lagen die Treibhausgas-Emissionen in den OECD-Ländern, die im Kyoto-Protokoll bis zur Periode 2008 bis 2012 noch eine Emissionsreduktion zugesagt hatten (so genannte Annex-II-Länder), ...

    2003| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 39 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 38 / 2003

    Jobben von Jugendlichen beeinträchtigt weder Schulleistungen noch Freizeit: Ergebnisse des SOEP für die Jahre 2000 bis 2002

    Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7 % aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11 % damit begonnen. Von den 17-jährigen Schülern sind fast 40 % neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen. Weitere Analysen der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Jobben schulischem Erfolg oder ...

    2003| Thorsten Schneider, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 38 / 2003

    Nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum durch Innovation: die Rolle von kleinen und mittleren Unternehmen

    Unternehmensgründungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen kommen im Innovationsprozess bei der Entwicklung, Nutzung und Verbreitung von Forschungsergebnissen eine bedeutende Rolle zu. Dies machte der internationale Workshop zum Zusammenhang zwischen Unternehmensgründungen, Innovationen und wirtschaftlichem Wachstum deutlich, den das DIW Berlin im Juni diesen Jahres mit Experten aus Wissenschaft, ...

    2003| Birgit Soete, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 38 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 36/37 / 2003

    Liberalisierung der europäischen Gaswirtschaft: neue Regulierungsbehörde soll mehr Wettbewerb schaffen

    2003| Christian von Hirschhausen, Anne Neumann
  • DIW Wochenbericht 36/37 / 2003

    Öffentliche Haushalte 2003/2004: Defizite steigen weiter - Entspannung nicht in Sicht

    2003| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36/37 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 35 / 2003

    Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

    Von gewerkschaftlicher Seite und auch von Seiten der Arbeitgeber wird im Hinblick auf die Gestaltung des Arbeitslebens vielfach für eine Vollzeitbeschäftigung plädiert, die Männern wie Frauen ein ausreichendes Einkommen ermöglicht und für die Organisation des Betriebsablaufs am einfachsten erscheint. Jedoch sind fast 30 % aller erwerbstätigen Frauen - vor allem Mütter - teilzeitbeschäftigt. Wie im ...

    2003| Eileen Trzcinski, Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 35 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 34 / 2003

    E-Business im Dienstleistungssektor: Anwendungsmuster in europäischen Ländern

    In allen Wirtschaftszweigen haben Unternehmen in Europa begonnen, internetgestützte Transaktionen in ihre Geschäftsabläufe zu integrieren. Die Anwendungsmuster unterscheiden sich von Branche zu Branche. Im Dienstleistungssektor hat die Einführung von Informations- und Kommunikationstechniken bereits seit einiger Zeit für neue Formen der Leistungserstellung und neue Serviceangebote gesorgt. Das DIW ...

    2003| Brigitte Preißl
  • DIW Wochenbericht 34 / 2003

    Japanische Banken: Risikofaktor für gesamtwirtschaftiche Entwicklung des Landes

    Der japanische Bankensektor befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer tief greifenden Krise; originäre Geschäftsbankfunktionen sind gestört. Zwar kommt jetzt die Bankenreform institutionell voran. Wichtige Performance-Indikatoren weisen jedoch auf die weiterhin schwierige Lage des Bankensektors hin. So ist der Anteil notleidender Kredite trotz staatlicher Ankäufe nur geringfügig gesunken. Auch ...

    2003| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 34 / 2003

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    2003
  • DIW Wochenbericht 33 / 2003

    Brandenburgs Handel mit Polen: Struktur und Potenziale

    Die EU-Osterweiterung birgt auch für die Wirtschaft im Land Brandenburg zusätzliche Chancen und Risiken. Von allen Beitrittsländern ist Polen der größte Handelspartner Brandenburgs. Anhand des brandenburgischen Außenhandels wird untersucht, welche Potentiale sich der Wirtschaft des Landes im Austausch mit Polen bieten. Die Analyse zeigt, dass sich die komparativen Vorteile Brandenburgs zu sehr auf ...

    2003| Ulla Kunze, Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 33 / 2003

    Position Ostdeutschlands beim Export nach Polen und Tschechien ausbaufähig

    Von der Osterweiterung der EU im Jahre 2004 könnte die Exportwirtschaft in Ostdeutschland aufgrund der geographischen Nähe zu den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern besonders stark profitieren. Anhand der Warenexporte nach Polen und Tschechien - jenen Beitrittsländern, die an Ostdeutschland grenzen - wird gezeigt, dass für Unternehmen dort noch ein erhebliches Exportpotential besteht. Es ...

    2003| Ulla Kunze, Dieter Schumacher
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