DIW Wochenbericht 33 / 2003, S. 519-523
Ulla Kunze, Dieter Schumacher
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Die EU-Osterweiterung birgt auch für die Wirtschaft im Land Brandenburg zusätzliche Chancen und Risiken. Von allen Beitrittsländern ist Polen der größte Handelspartner Brandenburgs. Anhand des brandenburgischen Außenhandels wird untersucht, welche Potentiale sich der Wirtschaft des Landes im Austausch mit Polen bieten. Die Analyse zeigt, dass sich die komparativen Vorteile Brandenburgs zu sehr auf Branchen mit geringen Wachstumschancen konzentrieren. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen in Brandenburg die forschungs- und wissensintensiven Branchen gestärkt werden.
Themen: Regionalwirtschaft
Frei zugängliche Version: (econstor)
http://hdl.handle.net/10419/151243
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