DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Strombörsen im liberalisierten Strommarkt

    Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Energierechtsnovelle markiert der Handelsbeginn an zwei deutschen Strombörsen den Eintritt in eine nächste Phase der Liberalisierung des deutschen Elektrizitätsmarkts. In diesem Monat beginnt an der Leipzig Power Exchange (LPX) der Spothandel mit Elektrizität, und im August soll in Frankfurt am Main die European Energy Exchange (EEX) folgen. Beide sollen später ...

    2000| Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Deregulierung führt zu deutlichen Preissenkungen für Telefondienstleistungen und Strom

    In Deutschland wurden das nationale Monopol zur Versorgung mit Telefondienstleistungen 1995 und die regionalen Monopole zur Versorgung mit Strom im Frühjahr 1998 abgeschafft. Seitdem unterliegen auch diese Branchen den Regeln des Wettbewerbs. Neue oder bisher nur in bestimmten Regionen aktive Anbieter können bundesweit um Telefon- und Stromkunden werben. Der dadurch ausgelöste Wettbewerb hat zu deutlichen ...

    2000| Georg Erber, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 24 / 2000

    Demographischer Wandel, medizinischer Fortschritt und Anstieg der Gesundheitsausgaben

    In der Gesundheitspolitik spielt der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Ein viel zitiertes Gutachten der PROGNOS AG, das vielen gesundheits- und sozialpolitischen Entscheidungen zugrunde liegt, prognostiziert einen Anstieg des durchschnittlichen Beitragssatzes zu den Krankenversicherun-gen von gegenwärtig 13,5 % auf etwa 16 % bis zum Jahre 2040. Gegen diese Prognose ...

    2000| Friedrich Breyer, Volker Ulrich
  • DIW Wochenbericht 24 / 2000

    Anlagevermögen der ostdeutschen Länder und Gemeinden: noch erheblicher Nachholbedarf

    Im Sommer 1999 war das DIW von den ostdeutschen Finanzministern beauftragt worden, eine Studie zur Infrastrukturausstattung und zum Nachholbedarf in Ostdeutschland zu erstellen. Dabei sollten nur jene Teile der Infrastruktur betrachtet werden, für die Länder und Gemeinden unmittelbar die Verantwortung tragen; ausgeklammert blieben die Aktivitäten des Bundes, also vor allem die Bundesfernstraßen und ...

    2000| Bernhard Seidel, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 24 / 2000

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

    Entwarnung auf dem Welt-Chrommarkt?

    Der weltweite Chrommarkt ist durch eine erhebliche regionale und unternehmensbezogene Konzentration gekennzeichnet. Dabei haben die Chromerz-Produzenten Südafrikas nicht zuletzt aufgrund ihrer umfangreichen Chromerzlagerstätten einen Standortvorteil. Als sich - begünstigt durch ein neues Produktionsverfahren in der nachfragenden Edelstahlindustrie - im südlichen Afrika die weltweit größte vertikal ...

    2000| Alfred Haid, Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

    Ausbildung an beruflichen Schulen und Lehrerbedarf bis zum Jahr 2020

    Die Ausbildungssituation an den beruflichen Schulen ist seit vielen Jahren angespannt. Mittelfristig wird sich die Zahl der Schüler demographisch bedingt verringern. Inwieweit sich dadurch die Lage an den beruflichen Schulen entspannt, wird aber nicht zuletzt davon abhängen, in welchem Maße ausscheidende Lehrer ersetzt werden. Ausgehend von der Ausstattung mit Lehrern im Schuljahr 1998/99 wird untersucht, ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 23 / 2000

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  • DIW Wochenbericht 22 / 2000

    Zur Entwicklung der Bauwirtschaft 2000 und 2001: Produktionsniveau wird nur knapp gehalten

    Das Bauvolumen für Deutschland insgesamt belief sich 1999 auf 532,8 Mrd. DM (zu Preisen von 1995) und lag damit wieder leicht unter dem Vorjahrsniveau (535,9 Mrd. DM). In Westdeutschland stagnierte die Bauleistung - der leichte Rückgang, der in den Hochbaubereichen zu verzeichnen war, wurden durch einen deutlichen Anstieg des gewerblichen und öffentlichen Tiefbaus kompensiert. In Ostdeutschland war ...

    2000| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2000

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  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

    Arbeitsmarkteffekte der Zuwanderung nach Deutschland

    Während die geplante Osterweiterung der Europäischen Union (EU) hohe Erwartungen bei den Aufnahmekandidaten geweckt hat, sind bei einigen EU-Staaten Befürchtungen aufgekommen, im Zuge der Erweiterung der Gemeinschaft um Staaten Mittel- und Osteuropas wirtschaftliche Nachteile zu erleiden. Insbesondere besteht die Sorge, dass in großem Umfang billigere Arbeitskräfte aus den Beitrittsländern zuwandern ...

    2000| Thomas Bauer
  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

    EU-Osterweiterung: keine massive Zuwanderung zu erwarten

    Die Vorbereitung der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) tritt in die entscheidende Phase. Die Frage der Arbeitnehmerfreizügigkeit ist noch nicht gelöst. Dieser Bereich steht in den nächsten Monaten auf der Tagesordnung der Beitrittsverhandlungen, nachdem die Europäische Kommission ihr Positionspapier dazu im April den EU-Mitgliedstaaten zugestellt hat. Die volle Freizügigkeit der Arbeitnehmer ...

    2000| Herbert Brücker, Parvati Trübswetter, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 21 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

    Exportgetriebener Aufschwung setzt sich fort: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das erste Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

    Zinserhöhung der EZB: ein vergeblicher Schritt zur Stabilisierung des Euro

    Die Europäische Zentralbank (EZB) strafft zunehmend die geldpolitischen Zügel. Vor dem Hintergrund guter Konjunkturaussichten und einer anhaltend schwachen Notierung des Euro an den Devisenmärkten hat sie mit der jüngsten Erhöhung der Leitzinsen Ende April ihren im Herbst vergangenen Jahres eingeschlagenen restriktiveren Kurs fortgesetzt. Zwar sind von der Anhebung um 0,25 Prozentpunkte für sich genommen ...

    2000| Ulrich Fritsche, Gustav-Adolf Horn, Wolfgang Scheremet
  • DIW Wochenbericht 20 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 19 / 2000

    Einkommensverteilung in Deutschland: stärkere Umverteilungseffekte in Ostdeutschland

    Im Jahre 1997 haben sich - bei nach wie vor unterschiedlichen Lebenshaltungskosten - die verfügbaren Jahreseinkommen in Ostdeutschland denen in Westdeutschland auf etwa 85% angenähert. Doch innerhalb der beiden Teile Deutschlands hat sich jeweils die Ungleichheit bei den verfügbaren Einkommen im Zeitraum von 1991 bis 1997 vergrößert. Anders ist das Bild bei den vor der staatlichen Umverteilung entstandenen ...

    2000| Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 19 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 18 / 2000

    Reform der Innovationssysteme in Osteuropa: nur schleppender Strukturwandel

    Forschung und Entwicklung (FuE) werden in Ost- und Westeuropa gleichermaßen als Voraussetzung für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung angesehen. Aus diesem Grunde wären die Innovationsfähigkeit sowie Reformen im Wissenschafts- und Technologiebereich der EU-Beitrittskandidaten als wichtige Indikatoren bei den Beitrittsverhandlungen im Rahmen der EU-Osterweiterung heranzuziehen. Betrachtet werden ...

    2000| Jürgen Bitzer, Christian von Hirschhausen
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