DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2002

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2002/2003

    2002
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2002

    Complete Issue

    2002
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2001

    Machtlos gegen die Schattenwirtschaft? Das Beispiel Ukraine

    Die große Bedeutung der Schattenwirtschaft in Transformationsländern ist unbestritten. Die Bandbreite der Schätzungen für die Ukraine reicht von 30 % bis über 100 % des offiziell ausgewiesenen Bruttoinlandsprodukts. Wichtiger als der absolute Umfang der Schattenwirtschaft ist jedoch aus wirtschaftspolitischer Sicht die Frage, wie die Schattenwirtschaft eingedämmt werden kann. Eine ökonometrische Studie ...

    2001| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2001

    Complete Issue

    2001
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

    Lohnzurückhaltung - ein Beitrag zu mehr Beschäftigung? Deutschland und Frankreich im Vergleich

    Frankreich ist in den letzten Jahren zu einem Musterschüler unter den großen europäischen Volkswirtschaften geworden. Das Land hat in dieser Zeit ein solides und beschäftigungsreiches Wachstum ohne Inflation erreicht. Deutschland dagegen weist für diese Zeit eine vergleichsweise ungünstige Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung auf. Dabei ist es nicht gelungen, eine niedrigere Inflation und geringere ...

    2001| Camille Logeay, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

    EWU: Weiterhin Wachstumsschwäche, aber keine Rezession

    Nach Berechnungen des DIW Berlin hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im dritten Quartal 2001 um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum vorangegangenen Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. Im Euroraum konnte somit die Wachstumsschwäche, die in der zweiten Jahreshälfte 2000 begonnen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 50 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

    Europäische Geldpolitik

    Im Laufe der vergangenen sechs Monate hat die Europäische Zentralbank (EZB) angesichts der schlechteren Konjunktur und eines verminderten Preisauftriebs die Zinsen um insgesamt 1,5 Prozentpunkte gesenkt. Sie reagierte damit nicht nur deutlich schwächer, sondern auch sehr viel zögerlicher als die US-amerikanische Zentralbank (Fed): Bis Ende August, als die US-amerikanischen Notenbankzinsen bereits in ...

    2001| Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

    Industrieproduktion in Deutschland im Sog der schwachen Weltkonjunktur

    Im Jahre 2000 war die Industrie mit einer Produktionszunahme um 6,5 % Wachstumsmotor der Konjunktur in Deutschland. Diese Entwicklung hat sich in diesem Jahr nicht fortgesetzt. Seit dem zweiten Quartal ist die Industrieproduktion rückläufig. Der Abschwung ist Folge der starken Konjunkturabschwächung in den drei großen Wirtschaftsräumen USA, Japan und Westeuropa und hat durch die Terroranschläge vom ...

    2001| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 49 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 48 / 2001

    Vermögenswert der Unternehmen: Besitz und Beteiligungen privater Haushalte

    Das Rohvermögen (Bilanzsumme) der Gesamtheit der 2,9 Millionen inländischen Unternehmen belief sich im Jahre 1995 auf 5,8 Billionen DM. Nach Abzug der Schulden betrug das Reinvermögen (Eigenkapital) 2,4 Billionen DM. Auf private Eigentümer - Einzelunternehmer und Beteiligte an personenbezogenen Gesellschaften - entfiel mehr als die Hälfte der Vermögenswerte; gemessen an der Zahl der Unternehmen stellten ...

    2001| Stefan Bach, Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 48 / 2001

    Complete Issue

    2001
  • DIW Wochenbericht 46/47 / 2001

    Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft: Dienstleistungen im Sog steigender Warenausfuhr

    Bei einer Abkühlung der Binnenkonjunktur - wie beispielsweise im Jahre 1996 - hat sich der deutsche Export oft als Stütze der Beschäftigung erwiesen. Dies hängt im Wesentlichen damit zusammen, dass Deutschland mehr als andere große Volkswirtschaften auf den Auslandsmärkten präsent und damit überdurchschnittlich von der weltwirtschaftlichen Entwicklung - positiv wie negativ - betroffen ist. Dabei spielen ...

    2001| Joachim Schintke, Reiner Stäglin, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 46/47 / 2001

    Konjunkturelle Schwäche hält an: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 2001

    Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der konjunkturellen Entwicklung weiter abgeschwächt. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im Berichtszeitraum zu einem Rückgang des saison- und arbeitstäglich bereinigten realen Bruttoinlandsprodukts von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal. Nimmt man die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im zweiten Quartal des laufenden Jahres mit ins Bild, zeigt sich, dass ...

    2001| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 46/47 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

    Arbeitsmarkt im Abschwung

    Mit dem konjunkturellen Rückschlag hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland erheblich verschlechtert. Noch im vergangenen Jahr war die Arbeitslosigkeit spürbar zurückgegangen und die Beschäftigung merklich gestiegen. Hinzu kam, dass im Zuge der Revision der Erwerbstätigenstatistik vom Statistischen Bundesamt im August 2000 die Zahl der Erwerbstätigen deutlich nach oben korrigiert wurde, ...

    2001| Camille Logeay
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

    CO2-Emissionen: Trendwende noch nicht in Sicht

    Spätestens mit dem Dritten Bericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat sich die Erkenntnis verfestigt, dass die Erderwärmung im Wesentlichen auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist - insbesondere auf energiebedingte Treibhausgasemissionen. Bereits vor vier Jahren wurde auf der Weltklimakonferenz in Kyoto ein Protokoll verabschiedet, wonach sich die Industriestaaten zu einer ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 45 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 44 / 2001

    Entwicklung der Bauwirtschaft 2001 und 2002: nach starkem Produktionseinbruch leichte Erholung in Sicht

    Das Bauvolumen für Deutschland insgesamt verharrte von 1997 bis 1999 auf einem Niveau von rund 550 Mrd. DM (zu Preisen von 1995); im vergangenen Jahr sank es auf 536,6 Mrd. DM, wobei der Rückgang alle Bereiche - Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlichen Bau - betraf. In diesem Jahr ist mit einer noch stärkeren Schrumpfung - um etwa 6 % - zu rechnen. Die gesamte reale Bauleistung dürfte sich nur ...

    2001| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 44 / 2001

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    2001
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