DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 28/29 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Wandel zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft fördert Ausweitung der Sonntagsarbeit

    Seit Jahren wird heftig darüber debattiert, ob die gesetzlichen Sonderregelungen zur Sonn- und Feiertagsarbeit ausgeweitet oder eingeschränkt werden sollen. Insbesondere Kirchen und Gewerkschaften warnen vor einer schleichenden Aushöhlung des Sonntagsschutzes und wehren sich unter Berufung auf das Grundgesetz gegen Versuche, die Sonntagsarbeit auszuweiten. Dies könnte sich jedoch auf mittlere Sicht ...

    2001| Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

    Weiterhin unbefriedigende Situation in Unterricht und Ausbildung an Schulen: Modellrechnungen zum Lehrerbedarf bis zum Jahre 2020

    Die Unterrichts- und Ausbildungssituation an den allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Deutschland ist vielerorts seit mehreren Jahren angespannt; vor allem fehlen Lehrkräfte. Mittelfristig wird aber die Zahl der Schüler demographisch bedingt noch längere Zeit abnehmen, vor allem an allgemein bildenden Schulen. Später wird sie wieder etwas steigen, in den neuen Bundesländern früher als ...

    2001| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 27 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

    Stabilitätsprogramme konjunkturgerecht? Zum Stand der finanzpolitischen Konsolidierung in der Europäischen Union

    2001| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

    EWU-Konjunktur ohne Dynamik

    Im ersten Quartal 2001 hat sich die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum abgeschwächt. Nach Berechnungen des DIW stieg das reale Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2001 saisonbereinigt um 0,5%, d.h. mit einer laufenden Jahresrate von 2 %. Die Abschwächung der Wirtschaftstätigkeit zeigt sich in allen Komponenten des Bruttoinlandsprodukts, mit Ausnahme des privaten Konsums. Die Bruttoanlageinvestitionen ...

    2001| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 26 / 2001

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  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

    Anhaltend hohe Dynamik beim Export nach Nordamerika

    Begünstigt vom hohen Wirtschaftswachstum in der North American Free Trade Association (NAFTA) [1] war der deutsche Export dorthin im Jahre 2000 boomartig gestiegen. Die nominalen Werte in D-Mark übertrafen das Vorjahresniveau um 18 %, preisbereinigt dürften dies etwa 13 % gewesen sein. [2] Die im Spätherbst 2000 einsetzende Wachstumsverlangsamung in den USA [3] , dem wichtigsten Handelspartner in der ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

    Zuspitzung der Haushaltskrise - Ohne Hilfen des Bundes droht Kollaps

    Die ohnedies äußerst angespannte Finanzlage Berlins hat sich in den letzten Wochen dramatisch verschärft, insbesondere weil die notleidende "Bankgesellschaft Berlin" eine Kapitalzuführung in Höhe von 4 Mrd. DM benötigt. Hinzu kommt, dass der Senat infolge der Bankenkrise auf im Haushaltsplan veranschlagte Privatisierungserlöse und Gewinnausschüttungen sowie auf Steuereinnahmen verzichten und zusätzliche ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 25 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

    Deutsche Sprachfähigkeit und Umgangssprache von Zuwanderern

    In der Diskussion um die Neugestaltung der Einwanderungspolitik spielen auch die Sprachfähigkeiten der Zuwanderer in Deutschland eine Rolle. Gute Kenntnisse und der Gebrauch der deutschen Sprache im Alltag werden zur Integration in die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland als notwendig angesehen. Folglich wird diskutiert, für Zuwanderer Sprachkurse einzurichten. Dabei wird oft übersehen, dass ...

    2001| Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

    Löhne in Ostdeutschland: Anpassung an das westdeutsche Niveau erst auf lange Sicht möglich

    Mehr als zehn Jahre nach Beginn der Deutschen Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion liegt das Lohnniveau in den neuen Bundesländern noch deutlich hinter dem im früheren Bundesgebiet zurück. Nach den anfangs rasanten und - gemessen an der Produktivität - überzogenen Lohnsteigerungen stagniert seit Mitte der neunziger Jahre der Prozess der Lohnanpassung insgesamt nahezu. Gegenwärtig erhalten die ostdeutschen ...

    2001| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 24 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 23 / 2001

    US-Wirtschaft im Abschwung - Wirtschaftspolitik steuert massiv gegen

    Seit dem Spätherbst des vorigen Jahres hat sich die Konjunktur in den USA deutlich abgekühlt. Das "Stottern" des Motors der Weltkonjunktur ist mittlerweile weltweit spürbar. Insbesondere der Einbruch der Investitionstätigkeit und der nur durch einen Rückgriff auf Geldvermögen, also durch ein "Entsparen", finanzierte private Verbrauch geben Anlass zur Sorge. In diesem Umfeld wird die US-amerikanische ...

    2001| Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 23 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Wohnungsmarkt in Russland: Enttäuschende Bilanz

    Die Probleme des Übergangs zur Marktwirtschaft in Russland lassen sich besonders ausgeprägt am Beispiel der Wohnungswirtschaft erkennen. Zu sowjetischen Zeiten war diese eng mit staatlichem Paternalismus verwoben. So gab es keinen Markt für Wohnungen; vielmehr wurden sie vom Staat zugewiesen. Die Mieten reichten bei weitem nicht aus, um die Bewirtschaftungskosten zu decken. Vor diesem Hintergrund sind ...

    2001| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Reform der Erbschaftsteuer notwendig: Immobilien sachgerecht bewerten, Mehrbelastungen begrenzen

    Immobilien sind bei der Erbschaftsteuer deutlich privilegiert. Bebaute Grundstücke gehen durchschnittlich nur mit der Hälfte ihrer Verkehrswerte in die Bemessungsgrundlage ein. Geldvermögenswerte (Sparguthaben, Wertpapiere) werden dagegen zum Marktwert angesetzt. Dies verletzt die Steuergerechtigkeit und widerspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1995. Bei der gebotenen ...

    2001| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 21 / 2001

    Keine dramatischen Effekte nach der Reform der geringfügig Beschäftigten

    Mit der Einführung der Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im April 1999 wurde vom Gesetzgeber ein vorläufiger Schlusspunkt unter eine jahrelange Diskussion gesetzt. Ziel der Reform war, die Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme mit heranzuziehen und den Beschäftigten die Möglichkeit zum Erwerb von eigenen Ansprüchen ...

    2001| Johannes Schwarze, Guido Heineck
  • DIW Wochenbericht 21 / 2001

    Industrieproduktion in Deutschland: Impulse für die Konjunkturentwicklung nicht zu erwarten

    Die Industrieproduktion erwies sich im vergangenen Jahr als eine wichtige Triebkraft der Konjunkturentwicklung in Deutschland. Im Verlauf des Jahres mehrten sich jedoch die Anzeichen für eine langsamere Gangart der Produktionsdynamik. Dennoch blieb das starke Wachstum der Industrieproduktion bis zum Jahresende ungebrochen. Erst im Jahresanfangsquartal 2001 erlitt die Nachfrage nach Industrieprodukten ...

    2001| Claudius Schmidt-Faber, Jörg-Peter Weiß
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