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DIW Wochenbericht 35 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
In den meisten europäischen Ländern sind Erwerbstätige mit einer Nebentätigkeit häufiger als in Deutschland zu finden. Allerdings ist hierzulande die Zahl der Personen mit mehreren Beschäftigungsverhältnissen in den letzten Jahren weit über dem europäischen Durchschnitt gewachsen. Das Bild bei der mehrfachen Beschäftigung wird nicht etwa von Personen bestimmt, die in ihrem ersten Beschäftigungsverhältnis ...
2009| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
Sowohl die Einkommensarmut als auch der Einkommensreichtum haben in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zugenommen, zu Lasten der mittleren Einkommensgruppen. Reichtum sollte auch die Freiheit von materiellen Sorgen bedeuten. Trotz der Polarisierung der Einkommensverteilung hat der Anteil der Personen, die dauerhaft frei von materiellen Sorgen leben, in Deutschland nicht zu- sondern abgenommen. ...
2009| Olaf Groh-Samberg
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DIW Wochenbericht 35 / 2009
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
Die bevorstehende vollständige Liberalisierung der Postmärkte im Zuge der Umsetzung des europäischen Regulierungsrahmens bietet die Chance, die Effizienz der Regulierung zu erhöhen. Wettbewerbshindernisse und Marktzutrittsbarrieren sollten konsequent ausgeräumt und bestehende Verpflichtungen aller Unternehmen weitestgehend reduziert werden. Dabei sollte auch eine möglichst flexible und zeitgemäße Auslegung ...
2009| Sven Heitzler
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
Vertrauen ist in den letzten Jahren zu einem ambivalenten Schlüsselbegriff geworden, der in Debatten um den vermeintlichen Vertrauensverlust im öffentlichen Leben wie gegenüber Politikern und Institutionen aufgegriffen wird. Der Begriff wird auch als Ursache für die Krise auf den globalen Finanzmärkten herangezogen, etwa aufgrund des zu hohen Grades an "blindem Vertrauen" bei Kreditnehmern und Kreditgebern. ...
2009| Niels Michalski, Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 34 / 2009
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die große Wirtschaftskrise hat bisher nur verhaltene Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen. Angesichts der unsicheren weiteren konjunkturellen Entwicklung, der schlechten Auslastung der Arbeitskräfte in den Unternehmen und der hohen Kurzarbeit erwarten viele Beobachter zum Herbst einen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit mit einer baldigen Überschreitung der Vier-Millionen-Grenze. Nach Prognosen ...
2009| Nikos Askitas, Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
Die Netto-Reallöhne sind in Deutschland seit Anfang der 90er Jahre kaum gestiegen. Von 2004 bis 2008 gingen sie sogar zurück, eine in der Geschichte der Bundesrepublik einmalige Entwicklung, denn nie zuvor ging ein durchaus kräftiges Wirtschaftswachstum mit einer Senkung der realen Nettolöhne über mehrere Jahre einher. Maßgeblich hierfür ist nicht etwa eine höhere Belastung der Lohneinkommen durch ...
2009| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 33 / 2009
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
In der deutschen Chemieindustrie ging die Zahl der Beschäftigten von 1992 bis 2004 deutlich zurück, und die durchschnittliche Unternehmensgröße sank von 824 auf 433 Beschäftigte. Die Triebfeder dieser Entwicklung war weniger die Beseitigung technischer oder organisatorischer Ineffizienzen. Den Unternehmen ging es vielmehr darum, die für sie optimale Größe zu erreichen und überschüssige Kapazitäten ...
2009| Oleg Badunenko
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
Die Bundesregierung hat mit der Rentenreform 2001 die staatliche Förderung der freiwilligen zusätzlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge eingeführt. Dabei werden über die Riester-Rente zertifizierte private Altersvorsorgeprodukte durch Zulagen und Steuerersparnisse gefördert. Dadurch sollen finanzielle Anreize für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung und für Beamte gesetzt werden, die ...
2009| Johannes Geyer, Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 32 / 2009
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