DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

    Zunehmende Dynamik im Handel Deutschlands mit der EWU

    Von der Etablierung des Binnenmarktes in der EU wurden seiner Zeit kräftige Impulse für den Handel zwischen den Partnerländern erwartet. Diese Erwartung hat sich weitgehend erfüllt. So ist die nominale Ausfuhr Deutschlands in die übrigen EWU-Länder von 1993 bis 2000 um 73 % gestiegen. Zwar hat der Außenhandel der EWU in dieser Zeit in ähnlichem Tempo wie der Intrahandel expandiert (Abbildung 1), was ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

    Höhere CO2-Emissionen im Jahre 2000

    In einem vor wenigen Tagen vorgelegten Bericht der Zwischenstaatlichen Kommission zum Klimawandel der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change) werden die Befürchtungen, dass es zu einer deutlichen Erwärmung des globalen Klimas mit unübersehbaren Folgen für Mensch und Umwelt kommen könnte, eher stärker betont als früher. Verantwortlich gemacht werden dafür zu einem großen Teil ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Stagnierender Primärenergieverbrauch im Jahr 2000

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2000 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, und zwar um 0,2 % auf knapp 484 Mill. t SKE (14 173 PJ). Diese Entwicklung wurde durch zwei gegenläufige Tendenzen beeinflusst: Die im Vergleich zum Vorjahr wiederum höheren Temperaturen auf der einen und die günstige konjunkturelle Entwicklung auf der anderen Seite. Außerdem haben die gestiegenen Energiepreise, ...

    2001| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit zu erwarten: Vorausschätzungen bis 2020 mit Ausblick auf 2050

    Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...

    2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 4 / 2001

    Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union: Entwicklung und individuelle Risikofaktoren

    Arbeitslosigkeit allgemein und Jugendarbeitslosigkeit im Speziellen sind seit Mitte der 70er Jahre ein zentrales Problem vieler Industriegesellschaften. In fast allen europäischen Ländern sind Jugendliche wesentlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Ältere. Zu den Ausnahmen gehört Deutschland. Für Deutschland und Großbritannien, die hier beispielhaft untersucht werden, zeigt sich, dass das ...

    2001| Bettina Isengard
  • DIW Wochenbericht 4 / 2001

    Angleichung der Markteinkommen privater Haushalte zwischen Ost- und Westdeutschland nicht in Sicht

    Mit dem Transformationsprozess in Ostdeutschland seit Beginn der 90er Jahre hat sich der Einkommensabstand zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich verringert. Nach Ergebnissen des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) haben sich die verfügbaren Einkommen in Ostdeutschland bis zum Jahre 1998 dem westdeutschen Einkommensniveau auf rund 80 %, kaufkraftbereinigt sogar auf 85 % genähert. Ermöglicht wurde ...

    2001| Markus M. Grabka, Birgit Otto
  • DIW Wochenbericht 4 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 3 / 2001

    Schlechte Aussichten für den Wohnungsbau

    Der Wohnungsbau in Deutschland wurde in den Jahren 1996 bis 1999 wesentlich durch die hohe Nachfrage nach Eigenheimen gestützt. Einen Beitrag zur Stabilisierung der Bauproduktion leisteten auch die bestandsbezogenen Aktivitäten zur Modernisierung und Instandsetzung von Gebäuden. Hingegen war im Mietwohnungsbereich, sowohl in West- als auch in Ostdeutschland, eine anhaltend schrumpfende Neubautätigkeit ...

    2001| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 3 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2001

    Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2001/2002

    2001| Arbeitskreis Konjunktur
  • DIW Wochenbericht 1/2 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2000

    Neue Welthandelsrunde: umweltpolitische Reformvorschläge der Europäischen Union

    Ende 1999 sind in Seattle die Bemühungen der 3. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) gescheitert, sich auf die Eröffnung einer neuen Welthandelsrunde zu verständigen. Grund dafür waren tief greifende Interessenkonflikte zwischen verschiedenen Ländern und Ländergruppen, aber auch heftige Proteste von Nichtregierungsorganisationen gegen befürchtete Nachteile der Handelsliberalisierung ...

    2000| Susanne Dröge, Michael Kohlhaas
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2000

    Weitere Angleichungen der Wohnverhältnisse in West- und Ostdeutschland: Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels

    Die Konvergenz der Wohnverhältnisse und die Vereinheitlichung der mietrechtlichen Rahmenbedingungen in West- und Ostdeutschland sind seit 1990 deutlich vorangekommen. Seit Jahresbeginn 1998 gilt in Deutschland im Prinzip ein einheitliches Mietrecht; die bedeutendste Änderung für Ostdeutschland ist dabei die Einführung der ortsüblichen Vergleichsmiete. Die Angleichung der Mieten hat sich in den Jahren ...

    2000| Joachim R. Frick, Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 50 / 2000

    EWU: Wachstum schafft Beschäftigung

    Die Beschäftigungsentwicklung in den EWU-Ländern hatte ihren Tiefpunkt zwar schon 1993/94 erreicht, aber erst seit 1997 bessert sich die Arbeitsmarktlage deutlich. Die Arbeitslosigkeit ist aber immer noch hoch, so dass die Ausweitung der Beschäftigung ein vorrangiges Ziel der Wirtschaftspolitik bleibt. Um die Situation auf dem Arbeitsmarkt umfassend beurteilen zu können, darf man nicht allein die Arbeitslosenquoten ...

    2000| Camille Logeay, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 50 / 2000

    Russlands Aufschwung in Gefahr

    Nach einer fast ein Jahrzehnt währenden Durststrecke wird Russland nun bald auf zwei Jahre wirtschaftlichen Wachstums zurückblicken können. Dieses Wachstum wies sogar eine Beschleunigungstendenz auf, so dass für das Jahr 2000 die optimistischen Erwartungen der Institute vom Frühjahr ("ein Wachstum von 5 % wäre nicht überraschend") noch übertroffen werden. Die russische Regierung hat sich nun vorgenommen, ...

    2000
  • DIW Wochenbericht 50 / 2000

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    2000
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