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DIW Wochenbericht 35 / 2016
2016| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
Nicht verpflichtende Bildungsangebote wie die Teilnahme an Schul-AGs, der Besuch von Kindertageseinrichtungen (Kitas) und die Nutzung von non-formalen Bildungsangeboten wie außerschulische Sport- oder Musikaktivitäten spielen eine wichtige Rolle bei der Integration in eine Gesellschaft. Doch inwieweit nehmen Kinder und deren Familien die freiwilligen Angebote auch in Anspruch? Dieser Frage geht der ...
2016| C. Katharina Spieß, Franz Westermaier, Jan Marcus
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
In Deutschland finden die meisten Personen über FreundInnen, Bekannte und Verwandte eine Beschäftigung, wenn sie erstmals in den Arbeitsmarkt einsteigen oder ihre Anstellung wechseln. Dies gilt auch für MigrantInnen und deren Nachkommen. Geflüchtete in den Arbeitsmarkt einzugliedern wird als besonders wichtig für ihre Integration angesehen. Dennoch ist wenig über die Art und Weise bekannt, wie sie ...
2016| Philipp Eisnecker, Diana Schacht
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
Bei der Gruppe der bereits länger in Deutschland lebenden Geflüchteten, die insbesondere zwischen 1990 und 2010 einwanderten, dauerte die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit länger als bei anderen MigrantInnen. Das zeigen die Daten des Sozio- oekonomischen Panels (SOEP) und der IAB-SOEP-Migrationsbefragung. Zudemwiesen diese Geflüchteten auch Jahre nach der Zuwanderung eine höhere Erwerbslosenquote auf ...
2016| Zerrin Salikutluk, Johannes Giesecke, Martin Kroh
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
Der Erwerb von Deutschkenntnissen wird für die Mehrzahl Geflüchteter zum Schlüssel für eine erfolgreiche Integration. Dies gilt sowohl hinsichtlich des Einstiegs auf den deutschen Arbeitsmarkt, um relevante Bildungszertifikate zu erwerben, als auch für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Zu Sprachkenntnissen und Spracherwerb Geflüchteter in Deutschland gibt es bisher jedoch nur wenige Studien. ...
2016| Elisabeth Liebau, Diana Schacht
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
Schulische und berufliche Qualifikationen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Geflüchtete und andere MigrantInnen erfolgreich in die Gesellschaft zu integrieren. Welche Qualifikationen haben MigrantInnen bereits im Herkunftsland erworben, welche in Deutschland? Und in welchem Maße können im Ausland erworbene Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden? Mithilfe der IAB-SOEP-Migrationsbefragung ...
2016| Elisabeth Liebau, Zerrin Salikutluk
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
2016| Philipp Eisnecker, Johannes Giesecke, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, Jan Marcus, Zerrin Salikutluk, Diana Schacht, C. Katharina Spieß, Franz Westermaier
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DIW Wochenbericht 35 / 2016
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DIW Wochenbericht 34 / 2016
2016| Elke Holst
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DIW Wochenbericht 34 / 2016
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DIW Wochenbericht 34 / 2016
Die Alternative für Deutschland (AfD) ist drei Jahre nach ihrer Gründung in acht deutschen Landtagen vertreten. Die mit europakritischem und national-konservativem Profil gegründete Partei hat sich sowohl programmatisch als auch personell stark verändert und ähnelt zunehmend anderen rechtspopulistischen Parteien in Europa. Die vorliegende Untersuchung auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels ...
2016| Martin Kroh, Karolina Fetz
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DIW Wochenbericht 34 / 2016
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2016
2016| Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2016
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2016
Die Entscheidung für einen Brexit hat die Konjunkturängste innerhalb und außerhalb Europas verstärkt. Die Auswirkungen der mit dieser Entscheidung verbundenen ökonomischen Unsicherheit auf den Euroraum und die deutsche Wirtschaft lassen sich mit ökonometrischen Methoden abschätzen. Einer kontrafaktischen Analyse zufolge wird der exogene Anstieg der Unsicherheit das Bruttoinlandsprodukt in der Modellökonomie ...
2016| Malte Rieth, Claus Michelsen, Michele Piffer
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DIW Wochenbericht 32/33 / 2016
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DIW Wochenbericht 31 / 2016
2016| Karl Brenke, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 31 / 2016
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DIW Wochenbericht 31 / 2016
Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat weitreichende Implikationen für die britische Finanzbranche. London ist die bisherige Finanzhauptstadt Europas. Dort ansässige Finanzinstitutionen können spezielle EU-Rechte nutzen, um Dienstleistungen im gesamten Binnenmarkt anzubieten. Das Vereinigte Königreich erfüllt somit gegenwärtig zwei Funktionen im europäischen Finanzsystem: ...
2016| Jakob Miethe, David Pothier