-
DIW Wochenbericht 29 / 1991
Das verarbeitende Gewerbe von West-Berlin hat 1989 und 1990 außerordentlich kräftig investiert. Der Zuwachs der Investitionsausgaben lag im Durchschnitt beider Jahre bei 13 vH, und damit etwas über der Rate in den alten Bundesländern ( + 11 vH). Für 1991 ist eine Senkung der Investitionsausgaben im Westteil Berlins geplant (-12 vH); im Ostteil der Stadt und im Umland beginnen die Unternehmen hingegen, ...
1991| Ingo Pfeiffer
-
DIW Wochenbericht 29 / 1991
Mit der Einführung der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion Mitte des vergangenen Jahres haben sich die Lebensbedingungen für die Menschen in Ostdeutschland schlagartig verändert. Im planwirtschaftliehen System der DDR hatten sich in vielen Bereichen ganz andere Strukturen als im marktwirtschaftliehen Prozeß der Bundesrepublik herausgebildet. Für die privaten Haushalte äußerte sich dies vor allem ...
1991| bearb. von Mitarbeitern des DIW und des IAW
-
DIW Wochenbericht 29 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 28 / 1991
1991| Joachim Frick, Herbert Lahmann
-
DIW Wochenbericht 28 / 1991
Mit der politischen Vereinigung beider deutscher Staaten ist auch eine gemeinsame Energiepolitik notwendig geworden. Aufgrund des tiefgreifenden wirtschaftlichen Umbruchs sind Aussagen über die künftige Entwicklung im Energiebereich Ostdeutschlands nur sehr eingeschränkt möglich. Wichtige Voraussetzung für politisches Handeln ist die Kenntnis der energiewirtschaftliehen Ausgangslage. Eine wesentliche ...
1991| Hans-Joachim Ziesing
-
DIW Wochenbericht 28 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 1991
1991| Arbeitskreis Konjunktur
-
DIW Wochenbericht 26/27 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 25 / 1991
Die Leistungsfähigkeit des westlichen Wirtschafts- und Verkehrssystems beruht wesentlich auf einer perfekt ausgebauten Straßeninfrastruktur. Der erforderliche Ausbau der Straßen in Ostdeutschland ist aber so umfangreich, daß Weststandard hier frühestens nach der Jahrtausendwende erreicht werden kann. Es sind also neue Verkehrskonzepte gefragt. Als eine Teillösung bietet sich an, das in Ostdeutschland ...
1991| Eckhard Kutter
-
DIW Wochenbericht 25 / 1991
ln den neuen Bundesländern und in Berlin (Ost) wird das Bildungswesen von einem zentralstaatlichen in ein föderatives System umgestaltet. Diese Umwandlung ist im dualen System der Lehrlingsausbildung, wo die Jugendlichen zugleich in den Betrieben ausgebildet und in den Berufsschulen unterrichtet werden, besonders schwierig, weil Zuständigkeit und Interesse von Bund, Ländern und Wirtschaft abzustimmen ...
1991| Wolfgang Jeschek
-
DIW Wochenbericht 25 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 24 / 1991
Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 19. Oktober 1990 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel, einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland" erteilt. Dabei sollen in vierteljährlicher Folge kurze Berichte geliefert werden. Die Institute legen hiermit ...
1991| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
-
DIW Wochenbericht 24 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 23 / 1991
1991| Uta Möbius
-
DIW Wochenbericht 23 / 1991
Dieser Bericht und auch der folgende sind Teil der Studie "Einfuhr von Industrieprodukten", die vom DIW anläßlich der Import-Messe Berlin 1991 "Partner des Fortschritts" im Auftrage der AMK Berlin erstellt wurde. Die Entwicklungsländer haben sich 1990 auf dem EG-Markt bei insgesamt schwächerer Einfuhrentwicklung gut behauptet. Die meisten mittel- und osteuropäischen Länder konnten ihre Lieferungen ...
1991| Uta Möbius, Dieter Schumacher
-
DIW Wochenbericht 23 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 22 / 1991
Die Probleme der Gemeinsamen Agrarpolitik haben sich seit etwa einem Jahr erneut krisenhaft verschärft. Nachdem sich die Lage auf den wichtigsten Agrarmärkten in den Jahren 1988 und 1989 entspannt und zu Einsparungen im EG-Haushalt geführt hatte, treten wieder Systemschwächen zutage, die man dank der Reformmaßnahmen von 1988 überwunden zu haben glaubte. Die Produktion nahezu aller landwirtschaftlichen ...
1991| Peter Hrubesch
-
DIW Wochenbericht 22 / 1991
Die Talfahrt der sowjetischen Wirtschaft beschleunig,t sich. Das Bruttosozialprodukt sank im ersten Quartal 1991 gegenüber der entsprechenden Vorjahrsperiode um 8 vH, die Verbraucherpreise stiegen um 24 vH. Das Defizit im Unionshaushalt hat mit 27 Mrd. Rubel den Planansatz für 1991 schon im Frühjahr überschritten. Seit der Preisreform vom 2. April 1991 haben sich die Lebenshaltungskosten drastisch ...
1991| Heinrich Machowski, Ulrich Weißenburger
-
DIW Wochenbericht 22 / 1991
1991
-
DIW Wochenbericht 21 / 1991
1991| Jürgen Müller