DIW Wochenbericht

close
Go to page
remove add
15070 results, from 2661
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2013

    Die Krise im Euroraum ist weiterhin ein hohes Risiko: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2013
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2013

    Wintergrundlinien 2013/14

    Im Jahr 2013 dürfte die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent wachsen und bleibt damit unterausgelastet; die Produktionslücke beträgt gut ein Viertel Prozent. Im Jahr 2014 wird das Bruttoinlandsprodukt um 1,6 Prozent zunehmen und die Produktionslücke wird sich annähernd schließen; im Jahr 2015 ist sie leicht positiv, da das Bruttoinlandsprodukt mit etwa zwei Prozent erneut stärker als das Produktionspotential ...

    2013| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Kristina v. Deuverden
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2013

    Complete Issue

    2013
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Zinskartelle, Währungskartelle... und was kommt noch? Kommentar

    2013| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

    2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Auswirkungen des gewaltsamen Konflikts in Kolumbien auf den informellen Arbeitsmarkt der Selbständigen

    Kolumbien ist seit den 1960er Jahren einem gewaltsamen Konflikt ausgesetzt, der seitdem immer wieder bewaffnete Übergriffe und Vertreibungen großer Teile der Landbevölkerung zur Folge hatte. Gleichzeitig ist der Arbeitsmarkt des Landes von einem großen informellen Sektor mit zumeist selbständig Erwerbstätigen geprägt. Diese Untersuchung zeigt, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen der Entwicklung ...

    2013| Nina Wald
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Nachfrageentwicklung und Kraftstoffeinsatz im Straßenverkehr: alternative Antriebe kommen nur schwer in Fahrt

    Die 54 Millionen Kraftfahrzeuge in Deutschland legten im Jahr 2012 fast 720 Milliarden Kilometer zurück. Weder im Fahrzeugbestand noch in der Fahrzeugnutzung haben dabei alternative Antriebe und Kraftstoffe bisher deutliche Erfolge erreicht. Hingegen gewinnt der Dieselantrieb, der relativ hohe Emissionen von Luftschadstoffen aufweist, weiter an Bedeutung: Im Pkw-Bereich machen Diesel-Fahrzeuge inzwischen ...

    2013| Uwe Kunert, Sabine Radke
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Kita-Ausbau erhöht die Zufriedenheit der Mütter: Fünf Fragen an Pia Schober

    2013
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Ausbau der Kinderbetreuung: Entlastung der Eltern erhöht Zufriedenheit

    Beginnend mit dem Jahr 2005 und nochmals verstärkt seit 2008 wurde in Deutschland das Angebot an Kinderbetreuung für die unter Dreijährigen flächendeckend ausgebaut. Wir untersuchen, ob diese Ausweitung im Angebot - vermittelt über eine stärkere Entlastung der Mütter und Väter mit Kindern in dieser Altersgruppe - die Zufriedenheit dieser Eltern mit verschiedenen Lebensbereichen spürbar erhöht hat. ...

    2013| Pia S. Schober, Christian Schmitt
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Complete Issue

    2013
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Amerika im Fracking-Boom: langfristiges Eldorado für energieintensive Industrien? Kommentar

    2013| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Verluste auf das deutsche Nettoauslandsvermögen - wie sind sie entstanden?

    Deutschland hat seit dem Jahr 2006 Wertverluste von mehr als zwanzig Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung auf sein Nettoauslandsvermögen erlitten. War dies Zufall, oder steckt mehr dahinter? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Im Zeitablauf schwankende Vermögensbewertungen sind an sich nichts Ungewöhnliches; Verluste können sich rasch in Gewinne umwandeln, und umgekehrt. Die verfügbaren ...

    2013| Guido Baldi, Björn Bremer
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Wohnimmobilien in Großstädten: Kaufpreise steigen auch 2014 schneller als Mieten

    Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind seit Beginn des Jahres 2010 um durchschnittlich sechs Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal gestiegen. Die Wachstumsraten der Mietpreise haben mit vier Prozent deutlich weniger zugenommen, liegen aber ebenfalls oberhalb der allgemeinen Teuerungsrate. Das ergibt eine aktuelle Analyse des DIW Berlin, für die die Preisentwicklung im Immobiliensektor ...

    2013| Konstantin A. Kholodilin, Boriss Siliverstovs
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Zuwanderer oft inadäquat beschäftigt: Sechs Fragen an Nina Neubecker

    2013
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Struktur der Zuwanderungen verändert sich deutlich

    Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit stark gestiegen. Zu vermehrten Zuzügen kam es vor allem aus den 2004 und 2007 der EU beigetretenen ost- und südosteuropäischen Staaten. Zudem hat die Migration aus Südeuropa wieder an Bedeutung gewonnen. Ein erheblicher Teil der Zugezogenen ist wegen einer Ausbildung gekommen, die allermeisten indes wegen einer Beschäftigung. Die Zuwanderungen ...

    2013| Karl Brenke, Nina Neubecker
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Complete Issue

    2013
  • DIW Wochenbericht 48 / 2013

    China im Reformprozess: ein bisschen mehr Marktwirtschaft und Zivilgesellschaft? Kommentar

    2013| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 48 / 2013

    Mittelfristige Strombedarfsdeckung durch Kraftwerke und Netze nicht gefährdet

    Trotz des Atommoratoriums aus dem März 2011 ist die Versorgungssicherheit des deutschen Stromsystems bisher nicht gefährdet gewesen und auch für das kommende Jahrzehnt ist keine Gefährdung abzusehen. Derzeit hat das System aufgrund des Zubaus konventioneller Kraftwerke sowie der erneuerbaren Energieträger hohe Überkapazitäten, welche zu niedrigen Großhandelsstrompreisen und hohen Exportüberschüssen ...

    2013| Friedrich Kunz, Clemens Gerbaulet, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 48 / 2013

    Verteilungseffekte von Kapazitätsmechanismen: auf den Typ kommt es an

    Für den Ausgleich von Schwankungen der Stromnachfrage und des Stromangebotes aus erneuerbaren Energien sind Kraftwerke nötig, die auch in kritischen Situationen sicher zur Verfügung stehen. Es wird diskutiert, ob der liberalisierte Strommarkt in der Lage ist, ausreichende Investitionen anzuregen. Vielfach werden unterstützende Instrumente gefordert. Diese auch als Kapazitätsmechanismen bezeichneten ...

    2013| Claudia Kemfert, Thure Traber
  • DIW Wochenbericht 48 / 2013

    Strategische Reserve - einfach und kostengünstig: Sechs Fragen an Karsten Neuhoff

    2013
15070 results, from 2661
keyboard_arrow_up