DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 50 / 1992

    Die wirtschaftliche Lage Weißrußlands - vor der Entscheidung für die Marktwirtschaft? erster Zusatzbericht

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 22. Mai 1992 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche Entwicklungslinien" erteilt. Es handelt sich dabei um ...

    1992| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
  • DIW Wochenbericht 50 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 49 / 1992

    Mehr Wettbewerb zwischen privaten Rundfunkanbietern möglich

    Bis Ende 1983 wurden in Deutschland Fernseh- und Hörfunkprogramme allein von öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten angeboten. Seitdem haben sich in dem vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Modell eines dualen Rundfunksystems zusätzliche private, überwiegend werbefinanzierte Programme fest etabliert. Auf sie entfielen 1991 bereits 37 vH der täglichen Fernsehnutzung und 32 vH der Hörfunknutzung. ...

    1992| Wolfgang Seufert
  • DIW Wochenbericht 49 / 1992

    Aktuelle Tendenzen im Wohnungsbau und bei der Wohnungsbaufinanzierung

    ln Westdeutschland hatte sich die Wohnungsbaunachfrage im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser 1990/1991 abgeschwächt; im Verlauf des Jahres 1992 ergab sich in folge der verbesserten Förderung wieder ein Anstieg. Bei Eigentumswohnungen ist der Nachfragetrend seit mehreren Jahren aufwärts gerichtet, während bei Mietwohnungen Anzeichen für eine Abschwächung auszumachen sind. Insgesamt kann mit einem ...

    1992| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 49 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 48 / 1992

    Uruguay-Runde: hohe Ausgangsziele nicht erreichbar

    Die im September 1986 mit der Erklärung von Punta del Este gestartete "Uruguay-Runde" der multilateralen Welthandelsgespräche im Rahmen des GATT sollte nach vier Jahren beendet sein. Die Halbzeitbilanz von Montreal (Dezember 1988) war mager. Interessengegensätze bei wichtigen Punkten bildeten ein massives Hindernis. Im Dezember 1990 scheiterte in Brüssel auf Ministerebene der Versuch, planmäßig die ...

    1992| Siegfried Schultz, Christian Weise
  • DIW Wochenbericht 48 / 1992

    Strukturwandel im Prozeß der deutschen Vereinigung: Kurzfassung der Strukturberichterstattung 1992 des DIW

    Zu den Aufgaben der Strukturberichterstattung gehört es, Entwicklungslinien und Ursachen des Strukturwandels, Wechselwirkungen zwischen struktureller und gesamtwirtschaftlicher Entwicklung, Wachstums- und Strukturwirkungen staatlicher Eingriffe, Probleme des Strukturwandels und der Strukturpolitik sowie Interdependenzen struktureller Anpassungsprozesse im nationalen Rahmen, innerhalb der EG und im ...

    1992| Frank Stille
  • DIW Wochenbericht 48 / 1992

    Complete Issue

    1992
  • DIW Wochenbericht 47 / 1992

    Anhaltende Schwäche im Außenhandel: die Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im dritten Quartal 1992

    1992| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 47 / 1992

    Ausgeprägte gesamtwirtschaftliche Verlangsamung: die wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland im dritten Quartal 1992

    1992| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 47 / 1992

    Complete Issue

    1992
  • DIW Wochenbericht 46 / 1992

    Deutsche Vereinigung prägt Subventionsentwicklung

    Die Subventionsentwicklung in Gesamtdeutschland wird durch die Anstrengungen geprägt, die der wirtschaftliche Ti"ansformationsprozeß in Ostdeutschland erfordert. Einsparungen an anderer Stelle zur Bewältigung der finanziellen Lasten im Zusammenhang mit der deutschen Einheit haben sich –trotz gegenteiliger Absichtserklärungen - nur in engen Grenzen realisieren lassen. Auch künftig ist mit einem radikalen ...

    1992| Frank Stille, Dieter Teichmann
  • DIW Wochenbericht 46 / 1992

    Complete Issue

    1992
  • DIW Wochenbericht 45 / 1992

    Einkommenslage und -entwicklung der freiberuflich tätigen Zahnärzte in Westdeutschland

    ln Westdeutschland waren 1991 reichlich 33 000 Zahnärzte in freier Niederlassung tätig. Seit 1980 hat sich ihre Zahl um ein Fünftel erhöht. Hatte damals ein Zahnarzt im Durchschnitt knapp 1 800 potentielle Patienten zu versorgen, so ist das mittlere Patientenpotential bis 1991 auf 1 500 Personen geschrumpft. Die Einnahmen aus selbständiger zahnärztlicher Tätigkeit beliefen sich 1991 auf insgesamt 21 ...

    1992| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 45 / 1992

    Künftig nur geringes Investitionswachstum in Westdeutschland

    ln Westdeutschland ist die Auslastung des Produktionspotentials der Unternehmen seit 1983 ständig gestiegen; lediglich 1987 war es zu einem Rückgang gekommen. Mit einem Auslastungsgrad von 94,5 vH erreichte diese Entwicklung 1990/91 ihren Höhepunkt. 1992 wird die Kapazitätsauslastung erstmals wieder sinken. Der Rückgang wird mit 2,5 Prozentpunkten vergleichsweise kräftig ausfallen, denn die erwartete ...

    1992| Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 45 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 44 / 1992

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 1992

    1992| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
  • DIW Wochenbericht 44 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 43 / 1992

    Einfluß des EG-Binnenmarktes auf die deutschen Bundesländer

    Die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes steht - wenn auch mit einigen erwarteten Abstrichen - kurz bevor. Neben gesamtwirtschaftlichen und mikroökonomischen Analysen zu den Auswirkungen des Binnenmarktes gibt es eine Reihe von Untersuchungen, die sich besonders mit den Wirkungen auf die Bundesländer in Deutschland befassen. ln einer jüngst vorgelegten Studie hat das DIW den Stand der Forschung ...

    1992| Peter Hrubesch, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 43 / 1992

    Der Markt für Telefone in Deutschland: Auswirkungen der Liberalisierung

    Ostdeutschland seit dem 1.Januar 1992 frei verkauft werden. Diese Liberalisierung betraf allerdings nach Stückzahlen nur gut zwei Drittel des Gesamtmarktes für Telefone bzw. drei Fünftel nach dem Produktionswert; der Anschluß von Apparaten an Nebenstellenanlagen unterlag nie dem Monopol der Deutschen Bundespost. ln der Folge haben sich sowohl die Wettbewerbssituation der DBP Telekom als auch die Wettbewerbsbedingungen ...

    1992| Heike Belitz, Brigitte Preißl, Wolfgang Seufert
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