DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 22 / 1992

    Zur Entwicklung der Edelstahlindustrie und der Märkte von Chrom, Nickel und Molybdän

    Mit der wirtschaftlichen Abkühlung in den westlichen Industrieländern stagnierte die Edelstahlerzeugung im Jahre 1991 auf dem Vorjahresniveau von rund 48 Mill. t. Damit verbunden kam es bei den Legierungsmetallen Chrom, Nickel und Molybdän zu erheblichen Produktionseinschränkungen. Eine von den USA ausgehende allgemeine wirtschaftliche Belebung wird frühestens für die zweite Jahreshälfte 1992 erwartet. ...

    1992| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 22 / 1992

    Die CSFR auf dem Weg zur Marktwirtschaft

    Es ist über ein Jahr her, daß in der CSFR mit einer weitgehenden Preisfreigabe, einer Öffnung der Märkte und einer begrenzten Konvertibilität die Transformation des Wirtschaftssystems begonnen worden ist. Um die drohenden lnstabilitäten zu vermeiden, wurde gleichzeitig eine sehr restriktive Geld-, Fiskal- und Lohnpolitik eingeleitet. Für die Bewältigung der ersten Etappe gab der Internationale Währungsfonds ...

    1992| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 22 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1992

    Stabile Exportentwicklung: zur Entwicklung des Außenhandels der Bundesrepublik Deutschland im ersten Quartal 1992

    1992| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1992

    Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im ersten Quartal 1992: erste Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

    1992| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 20/21 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 19 / 1992

    Deutsche Marktposition in der asiatisch-pazifischen Region besser als ihr Ruf

    Anläßlich der vierten Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Auslandshandelskammern, die am 29. und 30. April 1992 in Seoul stattfand, hat das DIW gemeinsam mit dem Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Berlin die Ausfuhrposition der Bundesrepublik Deutschland in den Ländern der asiatisch-pazifischen Region untersucht. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, daß die deutsche Exportwirtschaft ...

    1992| Dieter Schumacher
  • DIW Wochenbericht 19 / 1992

    Unterbrochene Erwerbsverläufe von Frauen mit Kindern: traditionelles familienpolitisches Leitbild fragwürdig

    Seit Beginn des Jahres 1992 gelten in der Bundesrepublik verbesserte Voraussetzungen für die Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zugunsten der Kinderbetreuung: Für Geburten von 1992 an kann der Erziehungsurlaub drei Jahre und damit doppelt so lange wie bisher in Anspruch genommen werden; wenn die Erwerbstätigkeit aufgegeben oder sehr eingeschränkt wird, erhalten Mütter- gegebenenfalls auch Väterdie ...

    1992| Ellen Kirner, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 19 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in den neuen Bundesländern: eine Situationsbeschreibung

    Der Anpassungsprozeß in Ostdeutschland kommt äußerst langsam voran, die Folgen offenbaren sich besonders deutlich am Arbeitsmarkt: So gab es Ende 1991 etwas mehr als eine Million Arbeitslose. Ohne den umfassenden Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente wäre der Arbeitsmarkt vermutlich mit weiteren zwei Millionen Arbeitslosen belastet worden. Auch die Aussichten für die nächsten Jahre sind alles ...

    1992| Kornelia Hagen, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Umbruch am ostdeutschen Arbeitsmarkt benachteiligt auch die weiterhin erwerbstätigen Frauen - dennoch anhaltend hohe Berufsorientierung

    Vom Beginn der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion an verlief die Entwicklung auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt für Frauen ungünstiger als für Männer. So ist die Frauenarbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch, und es gibt Tendenzen, Frauen in die Nichterwerbstätigkeit abzudrängen. Im Transformationsprozeß wurden verstärkt Teilzeitarbeitsplätze abgebaut, qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen ...

    1992| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Complete Issue

    1992
  • DIW Wochenbericht 16/17 / 1992

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 1992

    1992| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
  • DIW Wochenbericht 16/17 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 15 / 1992

    Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt in Ostdeutschland

    Bereits ein knappes Jahr nach der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zeichnete sich ein rascher Bedeutungszuwachs des tertiären Bereichs in der ostdeutschen Wirtschaft ab. Im März/April 1991 war etwa die Hälfte der in Ostdeutschland erwerbstätigen Personen im "Dienstleistungsbereich" beschäftigt (1990: 43 vH). Gestiegen ist aber auch in diesem Sektor die Zahl der Arbeitsplätze nur in den bis dahin ...

    1992| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 15 / 1992

    Maastricht: Ausblendung Osteuropas ein Fehler

    ln Maastricht wurde die Vertiefung der Zwölfergemeinschaft zur Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen. Zugleich wurden den ärmeren EG-Ländern umfangreiche neue Finanzhilfen in Aussicht gestellt, die auch ihnen einen raschen Anschluß an die entscheidende dritte Stufe ermöglichen sollen. Kein Thema in Maastricht war eine erneute Erweiterung der Gemeinschaft. Neben einer Reihe westlicher Industrieländer ...

    1992| Fritz Franzmeyer
  • DIW Wochenbericht 15 / 1992

    Grundlinien der wirtschaftlichen Entwicklung Berlins 1991/1992

    Auch 1991 war die wirtschaftliche Entwicklung in den beiden Teilen Berlins sehr unterschiedlich. Im Osten der Stadt wurde das Bild von der Umstellungskrise geprägt, Produktion und Beschäftigung gingen weiter zurück. Im Westteil nahmen Leistung und Beschäftigung abermals deutlich zu, die Zuwachsraten lagen weit über dem Durchschnitt der alten Bundesländer. Das Wachstumstempo in West-Berlin verliert ...

    1992| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 15 / 1992

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    1992
  • DIW Wochenbericht 14 / 1992

    Weitere Zunahme der Bautätigkeit

    Die Bautätigkeit in Deutschland Ost und West nimmt insgesamt zu, ist aber sektoral weiterhin nicht gleichgerichtet. Im öffentlichen Bereich wird die Bautätigkeit in Ostdeutschland durch die gewaltigen Finanztransfers forciert, in Westdeutschland sind die staatlichen Bauinvestitionen rückläufig. Im Wohnungsbau geht die Bauproduktion in Ostdeutschland weiter zurück, während sie in Westdeutschland, auch ...

    1992| Jochen A. Hübener
  • DIW Wochenbericht 14 / 1992

    Saldo der Direktinvestitionen: kein Indikator für Standortschwäche

    Die hohen Nettokapitalexporte der Bundesrepublik Deutschland im Bereich der Direktinvestitionen sind entgegen der häufig geäußerten Meinung kein Ausdruck von Schwäche, sie signalisieren vielmehr eine leistungs- und wettbewerbsfähige Wirtschaft. Diese Einschätzung läßt sich mit Überlegungen aus der Portfoliotheorie belegen. Ein Vergleich mit anderen großen Industrieländern zeigt zudem, daß die Bundesrepublik ...

    1992| Heiner Flassbeck, Dieter Schumacher, Frank Stille
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