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DIW Wochenbericht 28 / 2016
2016| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 28 / 2016
Die Energieeffizienz von Immobilien gilt als zentraler Baustein der Energiewende. Obwohl seit einigen Jahren große Anstrengungen unternommen werden, Energieeffizienzinvestitionen zu steigern, verharrt die Sanierungsquote auf konstantem Niveau. Ein Grund für ausbleibende Investitionen ist das MieterInnen-VermieterInnen-Dilemma:Investoren profitieren nicht direkt von Energieeinsparungen, sondern – wenn ...
2016| Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 28 / 2016
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DIW Wochenbericht 28 / 2016
In allen EU-Ländern sind die ehemals monopolistischen Breitbandanbieter im Rahmen einer Open-Access-Politik verpflichtet, neuen Anbietern über sogenannten Bitstrom oder die Entbündelung der TeilnehmerInnenanschlussleitung (Local Loop Unbundling, LLU) Zugang zu ihren Netzen zu gewähren. Diese Art der Regulierung soll für mehr Wettbewerb zwischen den Breitbandanbietern sorgen und wird besonders in Märkten ...
2016| Mattia Nardotto
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DIW Wochenbericht 28 / 2016
2016
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
2016| Jörn Richstein
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
Die hohe Unsicherheit über die wirtschaftlichen Perspektiven für das Vereinigte Königreich nach dem Brexit-Votum vom 23. Juni 2016 führt zu einer Flucht in sichere Anlagen und könnte die Finanzierungskonditionen für die britischen Unternehmen verschlechtern. Darüber hinaus dürften sich Unternehmen zunächst mit Investitionen, aber auch mit der Schaffung von Arbeitsplätzen zurückhalten. Dies dürfte die ...
2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Thore Schlaak
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
Die Produktion emissionsintensiver Grundstoffe wie Stahl, Aluminium und Zement ist für einen Großteil der CO2-Emissionen der europäischen Industrie verantwortlich. Da die Hersteller dieser Grundstoffe im internationalen Wettbewerb stehen und das CO2-Preissignal nur zu einem geringen Teil weitergeben können, gibt das europäische Emissionshandelssystem (EU ETS) bisher für viele Emissionsminderungsoptionen ...
2016| Karsten Neuhoff, Jan Stede, Vera Zipperer, Manuel Haussner, Roland Ismer
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DIW Wochenbericht 27 / 2016
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
2016| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
Höhere Bildung wird gemeinhin mit einem höheren Einkommen assoziiert. Während sich dieser Effekt für zusätzliche Schul- und Ausbildungsjahre leicht nachweisen lässt, ist die Frage, ob auch bessere Studienleistungen mit einem höheren Verdienst verbunden sind, nicht so einfach zu beantworten. Dieser Wochenbericht untersucht den Effekt des Prädikats im ersten Staatsexamen, das Studierende der Rechtswissenschaften ...
2016| Ronny Freier, Moritz Schubert, Mathias Schumann, Thomas Siedler
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
AbiturientInnen, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben, studieren seltener als MitschülerInnen, bei denen mindestens ein Elternteil einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss hat. Erste Ergebnisse des Berliner-Studienberechtigten-Panels (Best Up) des DIW Berlin und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigen, dass bereitgestellte Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung ...
2016| Frauke H. Peter, Alessandra Rusconi, Heike Solga, C. Katharina Spieß, Vaishali Zambre
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DIW Wochenbericht 26 / 2016
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
2016| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
Die öffentlichen Haushalte werden in den Jahren 2016 und 2017 mit Überschüssen abschließen; gemessen an der nominalen Wirtschaftsleistung liegen sie in beiden Jahren bei etwa einem halben Prozent. Steuereinnahmen und Sozialbeiträge nehmen kräftig zu, die Ausgaben expandieren im Prognosezeitraum allerdings etwas stärker – wenngleich um deutlich weniger, als noch vor kurzem erwartet werden konnte, denn ...
2016| Kristina van Deuverden
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
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DIW Wochenbericht 24/25 / 2016
Die deutsche Wirtschaft dürfte, getragen von einer dynamischen Binnenkonjunktur, in diesem Jahr um 1,7 Prozent wachsen. Im kommenden Jahr schwächen sich der Konsum sowie die Bauinvestitionen ab, das Wachstum wird wohl 1,4 Prozent betragen. Der Außenhandel schiebt das Wachstum kaum an. In beiden Jahren des Prognosezeitraums werden die Kapazitäten in etwa normal ausgelastet; eine Überhitzung zeichnet ...
2016| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Marius Clemens, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden