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  • DIW Wochenbericht 28 / 2011

    Verbraucherumfragen für Konsumprognosen besser nutzen

    Mehr als die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts im Euroraum wird für den privaten Verbrauch verwendet. Daher kommt der Genauigkeit von Konsumprognosen eine besondere Bedeutung zu. Da der Konsum maßgeblich von den Stimmungen der Akteure beeinflusst wird, weist die Europäische Kommission monatlich das Konsumentenvertrauen aus. Allerdings ist die Prognosequalität dieses Indikators leider nur gering. Im ...

    2011| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2011

    Zukunft sichern statt Steuern senken: Kommentar

    2011| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2011

    Der Konsum wird eine wesentliche Stütze des Wachstums werden: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2011
  • DIW Wochenbericht 26/27 / 2011

    Sommergrundlinien 2011

    Das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft hält an. Nach dem Rekordzuwachs von 3,6 Prozent im Jahr 2010 wird die deutsche Wirtschaft dieses Jahr noch einmal um 3,2 Prozent wachsen. Für das nächste Jahr ist immer noch mit einem überdurchschnittlichen Wachstum von 1,8 Prozent zu rechnen. Entsprechend verbessert sich auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter, wenn auch nicht so schwungvoll wie in ...

    2011| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Beate R. Jochimsen, Florian Mölders, Katharina Pijnenburg
  • DIW Wochenbericht 25 / 2011

    Wir sind der Risikogesellschaft nicht ausgeliefert: Kommentar

    2011| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 25 / 2011

    Verbraucherwissenschaft: in welchen Themenbereichen wird geforscht?

    Spitzenreiter der Verbraucherforschung sind die Themenbereiche Nachhaltigkeit, Ernährung und Gesundheit, Verbraucherverhalten und spezielle Verbrauchergruppen - so die Ergebnisse einer Momentaufnahme. Für Nachhaltigkeit und Verbraucherverhalten melden die befragten Forscher zudem auch einen dringenderen Forschungsbedarf als für andere Themenfelder der Verbraucherforschung an. Hingegen sind Märkte, ...

    2011| Kornelia Hagen, Andreas Oehler, Lucia A. Reisch
  • DIW Wochenbericht 25 / 2011

    Wirksame Beratung der Verbraucherpolitik setzt unabhängige Daten über das Verhalten von Verbrauchern voraus

    Verbraucherpolitik will Verbraucher vor Schäden bewahren und damit auch dazu beitragen, den gesamtwirtschaftlichen Wohlstand zu erhöhen. Dazu braucht sie systematische Informationen über das reale Verhalten von Verbrauchern auf Märkten. Lang- und kurzfristige Motive für die Produktwahl, die Bereitschaft, sich zu informieren, und die Nutzung der verschiedenen Informationskanäle sind nur einige von vielen ...

    2011| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 25 / 2011

    Die Einkommenssituation der älteren Bevölkerung ist insgesamt positiv: Sieben Fragen an Markus Grabka

    2011
  • DIW Wochenbericht 25 / 2011

    Zur Entwicklung der Altersarmut in Deutschland

    Die Bundesregierung plant einen "Regierungsdialog Rente", um dem Thema Altersarmut mehr Aufmerksamkeit zu sichern. Vor diesem Hintergrund legt das DIW Berlin neueste Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) vor. Sie zeigen, dass das generelle Armutsrisiko für ältere Menschen in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren in etwa gleich ...

    2011| Jan Goebel, Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 24 / 2011

    Naturkatastrophe in Japan: Verwerfungen auf den Weltfinanzmärkten? Kommentar

    2011| Ansgar Belke
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