DIW Wochenbericht 44 / 2005, S. 665-670
Björn Frank, Marco Mundelius
get_appDownload (PDF 228 KB)
get_appGesamtausgabe/ Whole Issue (PDF 257 KB)
Der vorliegende Bericht ergänzt den Kulturwirtschaftsbericht des Berliner Senats um weitere empirische Ergebnisse zu den Branchen Film, Rundfunk und Fernsehen, Verlage, Musik, Werbung, Softwareentwicklung und Multimedia, sonstige kulturelle Dienstleistungen sowie Museen u. a. Die Stärken dieser Branchen, aber auch die Grenzen ihrer Entwicklung spiegeln sich in der Entwicklung von Beschäftigung, Unternehmenszahl und Umsätzen in den letzten Jahren wider. In Berlin sind die Kreativbranchen schneller als in anderen Großstädten gewachsen. Die Standortbedingungen werden von den Unternehmen mehrheitlich positiv bewertet. Die Kreativbranchen haben für die Hauptstadtregion neben einer soziokulturellen eine zunehmend ökonomische Bedeutung. Sie sind nicht nur für die Entwicklung hin zu einer Wissensgesellschaft interessant, sondern ihr Erfolg kann auch etwas über die innovative und kreative Leistungsfähigkeit eines Standortes aussagen.
Themen: Regionalwirtschaft
Frei zugängliche Version: (econstor)
http://hdl.handle.net/10419/151407
Die Publikation ist gemäß der Creative-Commons-Lizenz CC-BY-4.0 nachnutzbar: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/