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  • DIW Wochenbericht 16 / 2004

    Reformkonzepte zur Einkommens- und Ertragsbesteuerung: erhebliche Aufkommens- und Verteilungswirkungen, aber relativ geringe Effekte auf das Arbeitsangebot

    Das DIW Berlin hat sechs aktuelle Vorschläge für eine grundlegende Reform der deutschen Einkommens- und Ertragsbesteuerung untersucht, die von den Oppositionsparteien, dem Sachverständigenrat und einer Forschungsgruppe um den Verfassungsrechtler Paul Kirchhof gemacht worden sind. Diese Vorschläge wurden auf ihre Aufkommens- und Verteilungswirkungen sowie die Arbeitsangebotseffekte geprüft. Die fiskalischen ...

    2004| Stefan Bach, Peter Haan, Hans-Joachim Rudolph, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 15 / 2004

    USA: Geschichte einer ungewöhnlichen Rezession

    Die US-amerikanische Wirtschaft geriet zu Beginn des Jahres 2001 in eine Rezession, mit der die längste Aufschwungphase ihrer Geschichte zu Ende ging. Diesem Einbruch waren ein außergewöhnlicher Börsenboom, Anzeichen einer Überhitzung auf dem Arbeitsmarkt sowie eine beschleunigte Produktivitätsentwicklung vorausgegangen. Gemessen an Produktion, Investitionen und Konsumausgaben verlief die Rezession ...

    2004| Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 15 / 2004

    Urlaub in Deutschland: Erwerbstätige nutzen ihren Urlaubsanspruch oftmals nicht aus

    Deutschland wird immer wieder als "Freizeitpark" bezeichnet, in dem die Arbeitszeiten kurz, der Urlaub dagegen lang ist. Im internationalen Vergleich werden für inländische abhängig Beschäftigte nur 1 397 Stunden pro Jahr statistisch ausgewiesen, in den USA und Japan dagegen 1 829 bzw. 1 840 Stunden. Besonders in der verarbeitenden Industrie liegt Deutschland beim Jahresurlaub und bei bezahlten Feiertagen ...

    2004| Christian Saborowski, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 14 / 2004

    Lohnkosten im internationalen Vergleich

    Die Arbeitskosten eines Landes dienen oft als Erklärung für seine Wettbewerbsstärke, die Standortattraktivität und die Arbeitsmarktlage. Daher stoßen internationale Arbeitskostenvergleiche auf großes öffentliches Interesse. Es existiert jedoch keine eindeutige Definition des Begriffs "Arbeitskosten", und die verschiedenen Berechnungsmethoden werden für unterschiedliche, aber auch für gleiche Fragestellungen ...

    2004| Tilman Brück, Arne Uhlendorff, Malte Woweries
  • DIW Wochenbericht 13 / 2004

    Ostdeutsche Industrie: weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung

    Die kollektive Lohnfindung in der Industrie der neuen Bundesländer ist vor allem wegen der überzogenen Tariflohnsteigerungen Anfang der 90er Jahre weitgehend erodiert. Nur noch 10 % der Unternehmen sind Mitglied in einem tariffähigen Arbeitgeberverband. Bei den Mitgliedsbetrieben handelt es sich vor allem um größere Unternehmen, in denen insgesamt 30 % aller Arbeitnehmer beschäftigt sind - ein weit ...

    2004| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 13 / 2004

    Flächentarifsystem fördert Innovationswettbewerb

    Mit der Massenarbeitslosigkeit ist das Flächentarifsystem in Deutschland in die Kritik geraten. Insbesondere wird der "vereinheitlichende" Charakter des Flächentarifs, der keine lokalen und betrieblichen Abweichungen zulasse, als eine Ursache für die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit angesehen. Gefordert wird deshalb mehr Flexibilisierung, etwa durch Ergänzungstarifverträge, betriebliche Bündnisse oder ...

    2004| Christian Wey
  • DIW Wochenbericht 12 / 2004

    Polen vor dem Beitritt zur Europäischen Union

    Polen wird am 1. Mai 2004 der Europäischen Union (EU) beitreten. An die Mitgliedschaft in der EU knüpft sich die Erwartung, dass dadurch das Wachstum und somit eine Konvergenz im Lebensstandard gefördert werden. Mit einer Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 3,7 % im Jahre 2003 konnte Polen nach zwei Jahren weitgehender Stagnation wieder eine spürbare wirtschaftliche Erholung verzeichnen. ...

    2004| Kirsten Lommatzsch, Rafal Antczak, Malgorzata Markiewicz, Katarzyna Pietka, Mateusz Walewski
  • DIW Wochenbericht 11 / 2004

    Spanien: kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen

    Spaniens überdurchschnittlich hohes Wachstum in den vergangenen Jahren darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wirtschaftspolitik noch erhebliche strukturelle Probleme lösen muss. Die beeindruckende binnenwirtschaftliche Expansion ist in erster Linie das Ergebnis der für Spanien stark expansiv wirkenden Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der Multiplikatorwirkungen erheblicher ...

    2004| Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    CO2-Emissionen in Deutschland im Jahre 2003: witterungsbedingt leichte Steigerung

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland sind im Jahre 2003 gegenüber dem Vorjahr um 0,4 % auf knapp 837 Mill. t gestiegen. [1] Insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal führte zu dieser Emissionssteigerung, während die schwache Konjunktur emissionsdämpfend wirkte. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um 5,4 Mill. t CO2 (-0,6 %). In Anbetracht der wirtschaftlichen Stagnation ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 10 / 2004

    Ehrgeizige Konsolidierungsziele im bayerischen Landeshaushalt: nicht ohne Risiken

    Die zähe wirtschaftliche Stagnation in den vergangenen Jahren hat tiefe Spuren in den öffentlichen Haushalten hinterlassen. Nicht nur fielen die Finanzierungsdefizite stets höher aus als ursprünglich geplant. Auch wurden die im europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt gezogenen Verschuldungsgrenzen deutlich überschritten - obwohl die Finanzpolitik auf die konjunktur- und auch auf die reformbedingten ...

    2004| Dieter Vesper
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