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DIW Wochenbericht 9 / 2002
2002| Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 9 / 2002
2002| Rainer Pischner, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 8 / 2002
Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland entwickelten sich im vergangenen Jahr etwa parallel zum Primärenergieverbrauch; im Vergleich zum Jahr 2000 waren sie um 1,6 % höher. Maßgeblich für diesen Anstieg war die wesentlich kühlere Witterung; ohne den Temperatureinfluss errechnet sich ein Rückgang um 0,7 %. Gegenüber dem (international vereinbarten) Basisjahr 1990 waren die effektiven CO2-Emissionen ...
2002| Hans-Joachim Ziesing
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DIW Wochenbericht 8 / 2002
Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2001 veröffentlicht. Die vom DIW Berlin hier vorgelegten ersten Ergebnisse für das vierte Quartal führen für das Jahr 2001 mit 0,5 % zu einer Wachstumsrate, die etwas niedriger ist als das amtliche ...
2002| Andreas Cors
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DIW Wochenbericht 8 / 2002
Die Auseinandersetzungen der Bundesregierung mit der EU-Kommission um das hohe Staatsdefizit in Deutschland haben auch zu einem Streit zwischen Bund und Ländern darüber geführt, welche Ebene es an mangelnder Etatdisziplin habe fehlen lassen. Zur Einhaltung des europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts erinnert der Bund die Länder an ihre Bringschuld. Die Länder reagieren zurückhaltend und verweisen ...
2002| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 7 / 2002
Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr kräftig gestiegen, und zwar um 1,6 % auf rund 495 Mill. Tonnen SKE (14 500 PJ). Diese Aufwärtsentwicklung ist in erster Linie auf die im Vergleich zum Jahr 2000 erheblich kühlere Witterung zurückzuführen. Schaltet man diesen Einfluss aus und errechnet einen temperaturbereinigten Primärenergieverbrauch, ergibt sich ein ...
2002| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
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DIW Wochenbericht 6 / 2002
Während die großen Volkswirtschaften der Welt, vor allem die USA, Japan und Deutschland, mit wirtschaftlicher Stagnation oder Rezession kämpfen, zählt Russland zu den wenigen Ländern, die auch im vergangenen Jahr ein kräftiges Wirtschaftswachstum verzeichnen konnten. Insgesamt blickt Russland nun auf drei erfolgreiche Jahre zurück. Eine ungelöste Frage ist, ob und wie lange der gegenwärtige Aufschwung ...
2002| Wolfram Schrettl, Katherina Dittmann, Hella Engerer, Maria Lodahl, Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 5 / 2002
Vor gut zwei Jahren hat die Türkei ein Stabilisierungsprogramm aufgelegt, das vor allem eine Senkung der sehr hohen Inflation zum Ziel hatte; vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde es durch ein Beistandsabkommen finanziell unterstützt. Wegen erheblicher Probleme bei der Umsetzung des Programms musste der Wechselkurs im Februar 2001 freigegeben werden. Im weiteren Verlauf des Jahres konnte die ...
2002| Siegfried Schultz
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DIW Wochenbericht 5 / 2002
In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien fast jedes dritte. Alleinerziehende und deren Kinder haben ein besonders hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben etwa 15 % aller Kinder bei Alleinerziehenden, in Westdeutschland sind es etwa 9 %. Aber auch innerhalb dieser besonders gefährdeten Gruppe ist die Armutsquote in Großbritannien höher als hierzulande. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ...
2002| Stephen P. Jenkins, Chris Schluter, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 4 / 2002
Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September und die schweren Rückschläge für den Friedensprozess im Nahen Osten haben die strategische Bedeutung des Mittelmeerraumes für Europa erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Die spanische Regierung, die im ersten Halbjahr 2002 die EU-Präsidentschaft innehat, will der Beschleunigung und Vertiefung des 1995 gestarteten "Barcelona-Prozesses" besondere ...
2002| Ulrich G. Wurzel, Peter Löwe