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  • DIW Wochenbericht 16 / 2002

    Deutschland als Forschungsstandort multinationaler Unternehmen

    Nach einer längeren Stagnation in der ersten Hälfte der 90er Jahre sind die Gesamtaufwendungen der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland von 30,5 Mrd. Euro (1996) auf gut 44 Mrd. Euro (2001) um fast die Hälfte gestiegen. Der überwiegende Anteil dieser Aufwendungen entfällt auf multinationale Unternehmen, deren Produktions- und zunehmend auch Forschungsstandorte international ...

    2002| Heike Belitz
  • DIW Wochenbericht 15 / 2002

    Rohölpreise im Zeichen von Konjunkturhoffnungen und Kriegsängsten

    Der Preis für Rohöl ist Ende vergangenen Jahres aufgrund der weltweit schwachen Konjunktur und der rückläufigen Ölnachfrage innerhalb von drei Monaten um etwa 10 US-Dollar auf 18 US-Dollar je Barrel gefallen. Verstärkt wurde dieser konjunkturelle Effekt durch den Einbruch des Treibstoffverbrauchs im Luftverkehr als Folge der Ereignisse vom 11. September. Der Preisverfall wurde erst Anfang 2002 gestoppt, ...

    2002| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 15 / 2002

    Geldpolitische Aspekte der Erweiterung des Euroraums

    Dem Beitritt zur Europäischen Union (EU), den zahlreiche Länder anstreben, wird mit einiger Verzögerung die Einführung des Euro folgen. Schon jetzt stellen sich daher zwei grundsätzliche Fragen: Erstens, ist die Europäische Zentralbank (EZB) auch dann mit den derzeit gegebenen Entscheidungsstrukturen in der Lage, zügig auf geldpolitische Erfordernisse im Euroraum zu reagieren, und zweitens, weist die ...

    2002| Kirsten Lommatzsch, Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2002

    Großbritannien auf dem Weg zum Euro?

    Mit dem Ausscheren aus dem Wechselkurssystem des Europäischen Währungssystems (EWS) im Jahre 1992 und der sich anschließenden Abwertung des Pfund Sterling um 20 % ist Großbritannien einen eigenen Weg bei der Integration in den europäischen Markt gegangen. Nicht zuletzt aus grundsätzlichen Bedenken, die sich aus der Beschränkung der parlamentarischen Budgethoheit durch den Vertrag von Maastricht ergaben, ...

    2002| Gustav A. Horn, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2002

    Technischer Fortschritt bei Klopstock & Co: elektronischer Handel mit antiquarischen Büchern und seine Folgen

    Der Handel mit antiquarischen Büchern hat durch das Internet - zumindest aus Kundensicht - eine Umwälzung erfahren wie kaum eine andere Branche. In einer ersten empirischen Untersuchung der Preiswirkungen eines digitalen Marktplatzes für antiquarische Bücher konnte nicht festgestellt werden, dass Antiquare, die ganz oder überwiegend über das Internet verkaufen, günstiger anbieten und damit Druck auf ...

    2002| Björn Frank
  • DIW Wochenbericht 12 / 2002

    Europäische Geldpolitik: Expansionskurs beibehalten

    Nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) nur verhalten auf den weltweiten synchronen Abschwung reagiert hat, sind mit der sich abzeichnenden Belebung der wirtschaftlichen Aktivität im Euroraum weitere Zinssenkungen unwahrscheinlich geworden. An den Finanzmärkten werden bereits Zinserhöhungen erwartet. Damit droht die Wiederholung eines Musters aus der Vergangenheit: Mehrmals wurde ein gerade in Fahrt ...

    2002| SilkeTober
  • DIW Wochenbericht 12 / 2002

    Argentinien in der Krise

    Mit der Freigabe des Wechselkurses für den Peso hat Argentinien einen grundlegenden Kurswechsel in seiner Währungspolitik vollzogen. Die feste Bindung der Währung an den US-Dollar über ein "Currency Board" hatte das Land in eine tiefe Krise geführt. Zwar war es gelungen, die dramatischen Inflationstendenzen zu Beginn der 90er Jahre zu durchbrechen. Die Wirtschaftspolitik hatte aber keinen Spielraum, ...

    2002| Gustav A. Horn, Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Erste Anzeichen für eine Erholung der Welt-Metallmärkte

    Das seit dem Herbst 2000 zunehmend schwächer gewordene weltwirtschaftliche Wachstum hatte zu starken Nachfrageeinbrüchen auf den Metallmärkten und bis zum Sommer 2001 zu einem Preisverfall teilweise unter den Stand vom Frühjahr 1999 geführt. Die Terroranschläge in den USA und ihre Folgewirkungen trugen zu einer weiteren Verunsicherung von Käufern und Investoren bei. Die anhaltende Nachfrageschwäche ...

    2002| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Förderung aus den Europäischen Regionalfonds in Berlin: trotz hoher Wirkung Umgestaltung notwendig

    Der wirtschaftliche Umstrukturierungsprozess in Berlin - im Ostteil wie im Westteil - wurde massiv durch Mittel aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) unterstützt. Im Zeitraum 1994 bis 1999 standen insgesamt rund 750 Mill. Euro zur Verfügung. Davon entfielen 550 Mill. Euro auf Ostberlin, dem als Ziel-1-Gebiet (Gebiete mit Entwicklungsrückstand) die höchste Förderpriorität eingeräumt wird. Westberlin ...

    2002| Jürgen Blazejczak, Martin Gornig, Martina Kauffeld, Kathleen Toepel
  • DIW Wochenbericht 10 / 2002

    Bausteine für die Zukunft Berlins

    In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...

    2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
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