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  • DIW Wochenbericht 21 / 1989

    Eigenverantwortung versus Kontrolle - der Zwiespalt in der Reformpolitik der DDR

    Zu den jüngsten Veränderungen im Wirtschaftsmechanismus der DDR gehört die schrittweise Einführung der "Eigenerwirtschaftung der Mittel": Dies bedeutet, daß die Betriebe ihr Anlage- und Umlaufvermögen letztlich aus eigener Kraft finanzieren sollen. Damit wird ein Instrument wieder aufgenommen, das schon zu den Elementen des Neuen Ökonomischen Systems (NÖS) in den sechziger Jahren gehört hatte. Die ...

    1989| Doris Cornelsen, Angela Scherzinger
  • DIW Wochenbericht 20 / 1989

    Rekordzuwachs beim Bruttosozialprodukt: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das erste Quartal 1989

    1989| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 20 / 1989

    Gewinne und Investitionen der Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

    ln den letzten Jahren expandierten die Gewinne der Produktionsunternehmen in der Bundesrepublik rascher als je zuvor in den vergangenen dreißig Jahren. Nach einem leichten Rückgang Anfang der achtziger Jahre erhöhten sich die Gewinne 1983 wieder, dem ersten Jahr dieses Aufschwungs. Mit dem Zuwachs von 30 Mrd. DM auf 190 Mrd. DM wurden die Einbußen in den Jahren 1980 bis 1982 schon 1983 mehr als wettgemacht. ...

    1989| Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 19 / 1989

    Deutsche Bundespost: Ablieferung an den Bund erreichte 5 Mrd. DM

    Als Sondervermögen des Bundes mit eigener Haushalts- und Rechnungsführung zahlt die Deutsche Bundespost keine Steuern, sondern leistet eine "Ablieferung" an den Bund in Höhe von 10 vH der Betriebseinnahmen. Somit stellt sich die Frage, wie diese Zahlungen im Vergleich mit einer unternehmensüblichen Besteuerung zu beurteilen sind. In diesem Bericht wird die wirtschaftliche Entwicklung der Bundespost ...

    1989| Oskar de la Chevallerie
  • DIW Wochenbericht 17/18 / 1989

    Die Lage der Weltwirtschaft und der westdeutschen Wirtschaft im Frühjahr 1989

    1989| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
  • DIW Wochenbericht 16 / 1989

    Beschäftigungsexpansion weiter kräftig: Beschäftigung und Einkommen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland im vierten Quartal 1988

    1989| Heiner Flassbeck
  • DIW Wochenbericht 16 / 1989

    Osthandel 1988: Auftriebskräfte noch immer schwach

    Der Außenhandel der Bundesrepublik Deutschland mit den europäischen Mitgliedstaaten des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) - hier als Osthandel bezeichnet - entwickelte sich 1988 sehr uneinheitlich. Nominal nahmen die Exporte insgesamt um 11 vH zu; allerdings expandierten lediglich die Ausfuhren in die Sowjetunion und nach Polen (jeweils um etwa 20 vH). Die Importe aus den RGW-Staaten überschritten ...

    1989| Jochen Bethkenhagen
  • DIW Wochenbericht 15 / 1989

    Bauwirtschaft: Zunahme von Produktion und Beschäftigung

    Die Bautätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland hat sich 1988 deutlich verstärkt. Auch Anfang 1989 kam es im Zuge des außergewöhnlich milden Winterwetters zu einer kräftigen Ausweitung der Bauproduktion. Im weiteren Verlauf des Jahres dürfte sich der Anstieg als Reaktion auf vorgezogene Produktion indes zunächst spürbar abschwächen. Danach aber wird die Bautätigkeit bis über die Jahreswende 1989/90 ...

    1989| Jochen A. Hübener
  • DIW Wochenbericht 14 / 1989

    Auslandsnachfrage als Motor des kräftigen Produktionswachstums im verarbeitenden Gewerbe

    Die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in der Bundesrepublik Deutschland hat im vergangenen Jahr stark expandiert (4,0 vH). Die 1985 erreichte Produktionssteigerung (knapp 5 vH) - die stärkste seit 1979 - konnte jedoch trotz kräftiger Zunahme der Exporte nicht wiederholt werden. Immerhin waren 1988 die Umsätze des verarbeitenden Gewerbes im Ausland um 8 vH höher als im Jahr zuvor; der Mehrerlös ...

    1989| Arthur Boneß
  • DIW Wochenbericht 14 / 1989

    Wohnkosten der Eigentümer-Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland: Ergebnisse des sozio-ökonomischen Panels

    Die Zahl der Eigentümer-Haushalte in der Bundesrepublik hat sich im Zeitraum von 1968 bis 1987 von rund 7 Millionen auf etwa 11 Millionen erhöht. Der Anteil der Eigentümer-Haushalte an der gesamten Zahl der Haushalte (Wohneigentümerquote) ist in dieser Zeit von 34 vH auf reichlich 42 vH gestiegen. Viel stärker noch als der gesamte Wohnungsbau ist die Bildung von Wohnungseigentum subventioniert worden. ...

    1989| Herbert Lahmann, Joachim Frick
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