"Die deutsche Wirtschaft ist sehr exportabhängig, weshalb der Schengen-Raum sehr wichtig ist", so die Einschätzung von Franziska Bremus aus der Abteilung Makroökonomie.
Vor zwei Jahren hat das DIW Berlin das Modell der Familienarbeitszeit vorgestellt. Es sieht eine Lohnersatzleistung für Familien vor, in denen sich beide Partner für eine reduzierte Vollzeittätigkeit (etwa 80 Prozent einer Vollzeitstelle) entscheiden. Die vorliegende Studie entwickelt dieses Modell weiter. Neben einer großzügiger gestalteten...
Sowohl die Verteilung von Einkommen als auch die von Vermögen entwickeln sich in Deutschland seit Jahren auseinander. Warum gestaltet es sich politisch so schwierig, auch in wirtschaftlich "guten Zeiten" die Schere bei Einkommen und Vermögen zumindest nicht weiter aufgehen zu lassen? Welche Rolle spielen die Deregulierung des Arbeitsmarktes und Sparmaßnahmen bei sozialen...
TeilnehmerInnen:Gerhard Bosch, Universität Duisburg-EssenMarcel Fratzscher, DIW BerlinHoracio Levy, OECDSarah Tigchelaar, Hermann-Tast-Schule HusumJeromin Zettelmeyer, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Rückblick zur Veranstaltung
Keynote von DIW-Präsident Marcel Fratzscher auf der gemeinsamen Tagung von DIW Berlin und Wirtschaftsdienst am 18. November 2015.
Rückblick auf die Veranstaltung
Investitionen in die öffentliche Infrastruktur sind eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und die Schaffung von Wachstumspotentialen. Zwar besitzt Deutschland im internationalen Vergleich eine durchaus gute Infrastrukturausstattung. Allerdings fährt insbesondere die kommunale Infrastruktur seit Jahren auf Verschleiß. Das heißt,...
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) richtete am 17. und 18. September 2015 die zweite Jahrestagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten „Berlin Interdisciplinary Education Research Network“ (BIEN) aus. Zwei Tage lang präsentierten 43 Nachwuchsbildungsforscher aus Berlin und Brandenburg ihre Forschungsideen...
Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen im Bereich der Raumwärme mittel- und langfristig große Energieeinsparungen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund erhebt das DIW Berlin gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH jährlich den sogenannten Wärmemonitor, der auf einem umfangreichen Datenbestand von jährlichen...
Mit der Abschaltung des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld im Juni 2015 wird eine neue Phase der Energiewende eingeleitet, in der die Atomkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2022 nach und nach abgeschaltet werden. Doch auch mit dem Ende der kommerziellen Atomkraftnutzung werden die Lichter hierzulande nicht ausgehen: Die Stromversorgung in Deutschland bleibt sicher, wie Berechnungen des DIW Berlin...