Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 13 / 2015

    Unbekanntes Terrain: Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank

    Auf ihrer Ratssitzung im Januar beschloss die Europäische Zentralbank (EZB) ein umfassendes Ankaufprogramm für Anleihen, insbesondere Staatsanleihen. Die Käufe sollen dazu dienen, die Inflationsrate und die Inflationserwartungen wieder bei knapp unter zwei Prozent zu verankern. Angesichts der nur geringen Erfahrungen mit diesem unkonventionellen geldpolitischen Instrument wagt sich die EZB damit auf ...

    2015| Kerstin Bernoth, Philipp König, Carolin Raab, Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 11 / 2015

    Aufschwung bei gedämpfter Weltkonjunktur: Frühjahrsgrundlinien 2015

    Die deutsche Wirtschaft erholt sich weiter und wird in diesem Jahr wohl um 2,2 Prozent wachsen. Bei etwas schwächeren Zuwächsen beträgt das Plus im kommenden Jahr 1,9 Prozent. Im Zuge der günstigen konjunkturellen Entwicklung wird die Arbeitslosenquote weiter sinken, auf 6,4 Prozent in diesem Jahr und 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation wird in diesem Jahr durch die Ölpreise gedämpft und beläuft ...

    2015| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden, Aleksandar Zaklan
  • DIW Wochenbericht 9 / 2015

    TTIP und Finanzmarktregulierung: organisiertes Wettrennen um den niedrigsten Standard? Kommentar

    2015| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 9 / 2015

    Fluglärm ist mit einer verringerten Lebensqualität auch abseits der Berliner Flughäfen verbunden

    Fluglärm ist eine besonders problematische Lärmquelle, da viele Flughäfen innerhalb oder in der Nähe von Großstädten liegen und dadurch dicht besiedelte Gebiete davon betroffen sind. Die Daten der Berliner Altersstudie II (BASE-II), deren sozioökonomisches Modul auf der seit 1984 laufenden Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) basiert, bieten die Möglichkeit, den Einfluss verschiedener ...

    2015| Peter Eibich, Konstantin Kholodilin, Christian Krekel, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2014

    Deutsche Wirtschaft überwindet Schwächephase: Wintergrundlinien 2014

    Die deutsche Wirtschaft hat nach einem schwachen Sommerhalbjahr wieder einen stabilen Aufwärtskurs eingeschlagen. Im laufenden Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt um insgesamt 1,5 Prozent zunehmen. Die Produktion dürfte im weiteren Verlauf des Prognosezeitraums relativ stetig steigen, sodass für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,4 Prozent und für das Jahr 2016 von 1,7 Prozent zu erwarten ist. Das ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 47 / 2014

    APEC-Gipfel: kommt aus Asien Hoffnung für den Freihandel? Kommentar

    2014| Christian Dreger
  • DIW Wochenbericht 47 / 2014

    Stark steigende Immobilienpreise in Deutschland: aber keine gesamtwirtschaftlich riskante Spekulationsblase

    Spekulative Immobilienpreisentwicklungen bergen erhebliche real- und finanzwirtschaftliche Risiken und waren zuletzt verstärkt Gegenstand öffentlicher Debatten. Jüngste Erfahrungen aus anderen Ländern wie den USA oder Spanien haben gezeigt, welche negativen Konsequenzen mit dem Platzen spekulativer Preisblasen für Volkswirtschaften einhergehen können. Allerdings lassen sich die Anzeichen spekulativer ...

    2014| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen, Dirk Ulbricht
  • DIW Wochenbericht 44/45 / 2014

    Eine umfassende Finanztransaktionssteuer könnte auch Spielräume für mehr Investitionen schaffen: Kommentar

    2014| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Deutsche Wirtschaft stagniert – jetzt Wachstumskräfte stärken: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014

    Die deutsche Konjunktur hat sich abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,1 bis 1,5 Prozent. Vor allem die schwächere Weltkonjunktur und eine verhaltene Investitionstätigkeit im Inland dämpfen die wirtschaftliche Entwicklung.Im kommenden Jahr dürfte die Produktion um 1,2 Prozent ausgeweitet werden. ...

    2014| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Die Wiedervereinigung: eine ökonomische Erfolgsgeschichte

    Die Erwartungen der Menschen nach dem Mauerfall vor 25 Jahren und der Wiedervereinigung 1990 waren enorm. Die Regierung versprach, innerhalb weniger Jahre „blühende Landschaften“ zu schaffen. Die Euphorie der Wiedervereinigung kam nicht nur durch den Wunsch zustande, endlich wieder ein Land und eine Nation zu sein, sondern hatte auch handfeste wirtschaftliche Gründe: Die Menschen in Ostdeutschland ...

    2014| Karl Brenke, Marcel Fratzscher, Markus M. Grabka, Elke Holst, Sebastian Hülle, Stefan Liebig, Maximilian Priem, Anika Rasner, Pia S. Schober, Jürgen Schupp, Juliane F. Stahl, Anna Wieber
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