Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 39 / 2014

    Deutschland agiert nicht wie ein Geier-Fonds – und das ist gut so! Kommentar

    2014| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 39 / 2014

    Umschuldungen im Euroraum: wie lassen sich Staatsschulden effizienter restrukturieren?

    Eine rechtzeitigere Restrukturierung der Staatsschulden Griechenlands wäre vorteilhaft gewesen – diese Beurteilung hat der Internationale Währungsfonds (IWF) im Frühjahr dieses Jahres abgegeben. Doch welche Lösungsansätze sind für eine frühe Schuldenrestrukturierung überhaupt denkbar? Der vorliegende Bericht zeigt, dass bisherige Reformen, insbesondere die Einführung von Umschuldungsklauseln, in ihrer ...

    2014| Christoph Große Steffen, Julian Schumacher
  • DIW Wochenbericht 39 / 2014

    Fiskalische Abwertung: wirtschaftlicher Impuls für die Krisenländer im Euroraum

    Die Mitgliedsländer der Eurozone, vor allem die sogenannten Peripheriestaaten, stehen vor einem schwer zu lösenden Problem: Einerseits benötigen sie dringend ein stärkeres Wirtschaftswachstum, um die aufgebauten Schuldenberge abtragen und die Arbeitslosigkeit reduzieren zu können, verfügen aber andererseits über keine fiskalpolitischen Spielräume zur Stimulierung ihrer Wirtschaft. Eine Möglichkeit, ...

    2014| Kerstin Bernoth, Patrick Burauel, Philipp Engler
  • DIW Wochenbericht 38 / 2014

    Herbstgrundlinien 2014

    Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,5 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent wachsen. Die Arbeitslosenquote steigt von 6,7 Prozent in diesem Jahr auf 7,0 Prozent im kommenden Jahr. Die Inflation bleibt in beiden Jahren niedrig; sie liegt in diesem Jahr bei 1,0 Prozent und im kommenden Jahr bei 1,5 Prozent. Das Wachstum der Weltwirtschaft war im ersten Halbjahr 2014 deutlich geringer ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Katharina Pijnenburg, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Dirk Ulbricht, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 37 / 2014

    Inflationserwartungen im Euroraum sind nicht mehr fest verankert: neue Maßnahmen der EZB-Geldpolitik

    Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) seit Jahren einen expansiv ausgerichteten geldpolitischen Kurs verfolgt, ist die Preisentwicklung im Euroraum nach wie vor äußerst schwach. Mehr noch: Wie der vorliegende Wochenbericht deutlich zeigt, sind die Inflationserwartungen im Euroraum nicht mehr ausreichend verankert. Sie entkoppeln sich zunehmend vom Inflationsziel der EZB. Damit steigt auch das Risiko, ...

    2014| Kerstin Bernoth, Marcel Fratzscher, Philipp König, Klara Rabe
  • DIW Wochenbericht 36 / 2014

    Gemeinschaftlich begebene Anleihen können langfristig Marktanreize zur Disziplinierung wieder herstellen: Fünf Fragen an Christoph Große Steffen

    2014
  • DIW Wochenbericht 36 / 2014

    Sichere Anleihen für die Währungsunion: Stärkung des Bailout-Verbots durch ein stabileres Finanzsystem

    Die Kosten einer Staatspleite innerhalb der Eurozone sind aufgrund der Auswirkungen auf das Finanzsystem unkalkulierbar. Über Ansteckungseffekte besteht die Gefahr einer tiefen Rezession in der gesamten Währungsunion. Dies zwingt die Euro-Mitgliedstaaten in Krisenzeiten zu kostspieligen Rettungsmaßnahmen. Von der Rettungspolitik in der jüngsten Krise ging das Signal aus, die Staatsschulden im Euroraum ...

    2014| Philipp Engler, Christoph Große Steffen
  • DIW Wochenbericht 34 / 2014

    Deutschlands Schwäche ist selbst verschuldet: Kommentar

    2014| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 31/32 / 2014

    Kopplung der Zinsen an wirtschaftliche Entwicklung verspricht viele Vorteile: Sechs Fragen an Malte Rieth

    2014
  • DIW Wochenbericht 31/32 / 2014

    BIP-indexierte Kredite für Griechenland

    Griechenland steht am Scheideweg. Die Frage eines dritten Hilfsprogramms ist akut. Die griechische Regierung fordert einen weiteren – de facto öffentlichen – Schuldenschnitt. Eine andere Option wäre, öffentliche Kredite in BIP-indexierte Kredite umzuwandeln. Die Zinszahlungen wären dann an die Entwicklung des griechischen Bruttoinlandsprodukts gekoppelt. Dies würde erstens die Wahrscheinlichkeit einer ...

    2014| Marcel Fratzscher, Christoph Große Steffen, Malte Rieth
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