Macroeconomics Department Publications

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  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Vor dem Stresstest: Staaten retten die Banken – wieder einmal: Kommentar

    2014| Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Hohe Wanderungsströme aus osteuropäischen EU-Ländern: Fünf Fragen an Nina Neubecker

    2014
  • DIW Wochenbericht 30 / 2014

    Migration in der Europäischen Union

    Die Mobilität von Erwerbspersonen innerhalb der Europäischen Union – gemessen anhand des Anteils der EU-Ausländer in Ländern der EU-15 an allen EU-Erwerbspersonen – ist im Zeitraum von 2007 bis 2012 um etwa ein Viertel auf knapp 3,1 Prozent gestiegen. Dies ist vor allem auf vermehrte Wanderungen von Menschen aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländern wie zum Beispiel Polen oder Rumänien und ...

    2014| Nina Neubecker, Marcel Fratzscher, Carolin Linckh
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Schwache Investitionen dämpfen Wachstum in Europa

    Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die ohnehin nicht kräftige Investitionstätigkeit in Europa und insbesondere im Euroraum eingebrochen; in Relation zum Bruttoinlandsprodukt sind die Bruttoanlageinvestitionen seit 2008 um vier Prozentpunkte gesunken. Schon vor der Krise war in Teilen des Euroraums – darunter in Deutschland – die Investitionstätigkeit gemessen an den gesamtwirtschaftlichen ...

    2014| Guido Baldi, Ferdinand Fichtner, Claus Michelsen, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Wir brauchen Impulse für die private Wirtschaft: Sechs Fragen an Marcel Fratzscher

    2014
  • DIW Wochenbericht 27 / 2014

    Eine Investitionsagenda für Europa

    Nur mit starkem Wirtschaftswachstum wird Europa aus seiner Krise herauskommen. Die Überschuldung der Regierungen, Unternehmen und Haushalte, die Schwäche des Bankensystems, ausstehende Strukturreformen sowie unzureichende institutionelle Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene verhindern ebenso wie das noch immer fehlende Vertrauen in die Stabilität der wirtschaftlichen Entwicklung, dass sich die ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 26 / 2014

    Bankenunion und Bankenregulierung: Stabilität des Bankensektors in Europa

    Trotz der jüngsten Beruhigung an den Finanzmärkten ist das Finanzsystem in Europa auch mehrere Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise nicht nachhaltig krisenfest. Die Stabilität des Finanzsystems spielt aber eine zentrale Rolle für die realwirtschaftliche Entwicklung und damit für Wachstum und Wohlstand. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass die Regulierung verschärft werden muss, um das Bankensystem stabiler ...

    2014| Franziska Bremus, Claudia Lambert
  • DIW Wochenbericht 25 / 2014

    Sommergrundlinien 2014

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im Jahr 2014 um 1,8 Prozent und im Jahr 2015 das Tempo mit einer Rate von 2 Prozent in etwa halten. Sie dürfte damit im Prognosezeitraum mit Raten wachsen, die nur knapp über dem Trend liegen; die leichte Unterauslastung wird somit entsprechend langsam abgebaut. Der Preisauftrieb bleibt schwach. Die Weltwirtschaft ist zum Jahresauftakt schwächer gewachsen. Dabei reduzierten ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Maximilian Podstawski, Malte Rieth, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 24 / 2014

    Die Europäische Zentralbank als Lender of Last Resort

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Zuge der europäischen Schuldenkrise in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Der sich zuspitzende Verlauf der Krise vor allem in den südlichen Ländern des Euroraums zwang die EZB zu Maßnahmen, die die geldpolitischen Aktivitäten einer Notenbank während ruhigerer Zeiten weit überschritten - besonders in ihrer Funktion als Lender of Last Resort ...

    2014| Gerhard Illing, Philipp König
  • DIW Wochenbericht 24 / 2014

    Den Euroraum zukunftsfähig machen

    Die Krise des europäischen Währungsraums ist nicht vorbei. Zwar ist die Lage an den Finanzmärkten derzeit relativ ruhig, wirtschaftlich scheint die Talsohle in den meisten Ländern durchschritten. Aber fundamentale Konstruktionsfehler der Währungsunion bestehen weiter fort. Werden diese nicht entschieden angegangen, ist eine neue Krise nur eine Frage der Zeit und auch ein teilweises oder komplettes ...

    2014| Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Maximilian Podstawski, Dirk Ulbricht
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