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DIW Wochenbericht 30/31 / 2018
Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich immer noch weniger als Männer. Dies gilt auch und sogar verstärkt für Führungskräfte: Für den Zeitraum von 2010 bis 2016 ergibt sich für Vollzeitbeschäftigte in Führungspositionen ein durchschnittlicher Gender Pay Gap im Bruttostundenverdienst von 30 Prozent. Werden geschlechtsspezifische Unterschiede in relevanten Verdienstdeterminanten herausgerechnet, ...
2018| Elke Holst, Anne Marquardt
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DIW Wochenbericht 30/31 / 2018
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DIW Wochenbericht 30/31 / 2018
Zehn Jahre nach Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ihren Ursprung auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt hatte, steigen angesichts weltweit zunehmender Preise für Wohneigentum die Sorgen vor neuen Immobilienpreisblasen. Dieser Wochenbericht zeigt auf Basis von OECD-Daten für 20 Länder, dass die Sorge nicht unberechtigt ist: In acht Ländern – darunter beispielsweise das Vereinigte ...
2018| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 30/31 / 2018
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DIW Wochenbericht 29 / 2018
2018| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 29 / 2018
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DIW Wochenbericht 29 / 2018
Die Auswertung neu verfügbarer Daten zeigt, dass die Wertschöpfung griechischer Privatunternehmen in den letzten zehn Jahren nominal um 38 Prozent eingebrochen ist. Besonders stark traf es dabei Kleinstunternehmen. Trotz aller Bemühungen, das makroökonomische Umfeld zu stabilisieren, hat zuletzt nur eine leichte und noch kraftlose Erholung eingesetzt. Auch in naher Zukunft ist kein dynamisches Wirtschaftswachstum ...
2018| Alexander S. Kritikos, Lars Handrich, Anselm Mattes
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DIW Wochenbericht 29 / 2018
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DIW Wochenbericht 28 / 2018
2018| Marcel Fratzscher
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DIW Wochenbericht 28 / 2018
Die Technologiekosten erneuerbarer Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen. Es hängt jedoch vom Vergütungsrahmen ab, in welchem Umfang StromverbraucherInnen von diesen Kostensenkungen profitieren können. Berechnungen mit einem Finanzierungsmodell zeigen, dass die derzeit geltende gleitende Marktprämie zunehmend zu erhöhten Finanzierungskosten führt, was den sinkenden Technologiekosten entgegenwirkt. ...
2018| Nils May, Karsten Neuhoff, Jörn Richstein
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DIW Wochenbericht 28 / 2018
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DIW Wochenbericht 28 / 2018
Die geplante Mütterrente II wird bei unverändertem aktuellem Rentenwert die Rentenausgaben um jährlich 3,5 Milliarden Euro erhöhen. Begünstigt werden Rentnerinnen mit vor 1992 geborenen Kindern bei mindestens drei Kindern. Nach Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) betrifft dies fast ein Viertel aller Rentnerinnen. Simulationsrechnungen zeigen, dass die Mütterrente II überproportional ...
2018| Stefan Bach, Hermann Buslei, Michelle Harnisch
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DIW Wochenbericht 28 / 2018
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DIW Wochenbericht 27 / 2018
2018| Alexander Kriwoluzky
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DIW Wochenbericht 27 / 2018
Berechnungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass sich nach der Einführung des Mindestlohns in Deutschland im Jahr 2015 das Wachstum der Stundenlöhne für die anspruchsberechtigten Beschäftigten gerade im unteren Bereich der Stundenlohnverteilung beschleunigt hat. So ist der durchschnittliche Stundenlohn unter Verwendung der vertraglichen Arbeitszeit im untersten Dezil der Lohnverteilung ...
2018| Marco Caliendo, Alexandra Fedorets, Carsten Schröder
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DIW Wochenbericht 27 / 2018
2018
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DIW Wochenbericht 27 / 2018
Der Bau der zweiten Ostsee-Erdgaspipeline (Nord Stream 2) ist aus politischen, energiewirtschaftlichen und ökologischen Gründen sehr umstritten. Der Projektbetreiber und einige europäische Energieversorgungsunternehmen argumentieren, es handele sich um ein privatwirtschaftlich angelegtes, rentables Investitionsprojekt, das für die Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas mit Erdgas notwendig ...
2018| Anne Neumann, Leonard Göke, Franziska Holz, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 27 / 2018
2018
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DIW Wochenbericht 26 / 2018
2018| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 26 / 2018
Im Grundstoffsektor, ein gewichtiger Emittent von Treibhausgasen weltweit, werden Emissionsminderungspotentiale noch unzureichend ausgeschöpft. Vor allem von Möglichkeiten der Substitution von Materialien, des verbesserten Produktdesigns oder des Recyclings und der Wiederverwendung von Produkten wird zu wenig Gebrauch gemacht. Um diese Potentiale zu erschließen, muss in Europa ein kohärenter Politikrahmen ...
2018| Karsten Neuhoff, Olga Chiappinelli