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DIW Wochenbericht 35 / 1989
Umfang und Struktur der Subventionen in der Bundesrepublik Deutschland sind mittlerweile umfassend untersucht. Die an der Strukturberichterstattung beteiligten Institute haben in einer Gemeinschaftspublikation Abgrenzungskriterien erörtert, einen gemeinsamen Subventionsbegriff erarbeitet und entsprechende Quantifizierungen bis 1985 vorgelegt. Dort sind auch die Unterschiede zu amtlichen Subventionserfassungen ...
1989| Frank Stille
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DIW Wochenbericht 35 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 34 / 1989
Der Außenhandel hat für die sowjetische Wirtschaft auch im vergangenen Jahr ein ungünstiges Ergebnis gebracht. Die Terms of Trade haben sich zum dritten Mal in Reihenfolge spürbar verschlechtert (-8 vH). Verursacht wurde diese Entwicklung in erster Linie durch den gesunkenen Exportpreis des Mineralöls (im Handel mit den RGW-Staaten: -15 vH, im Handel mit den OECD-Staaten: - 22,5 vH). Es zeigte sich ...
1989| Heinrich Machowski
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DIW Wochenbericht 34 / 1989
Die sowjetische Wirtschaft befindet sich in einer ernsten Umstellungskrise. Viele Elemente des alten Lenkungssystems wurden beseitigt, der Ersatz durch marktwirtschaftliche Steuerungsmechanismen ist noch nicht vollzogen. Der Haushaltsplan weist 1989 ein Defizit von 100 Mrd. Rubel (mehr als 10 vH des Bruttosozialprodukts) aus, das zu über einem Drittel durch Geldschöpfung finanziert wird. Es ist ein ...
1989| Ulrich Weißenburger
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DIW Wochenbericht 34 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 33 / 1989
Die jüngste Umschuldungsvereinbarung zwischen Mexiko, dem nach Brasilien zweitgrößten Schuldnerland der Dritten Welt, und dem Steuerungsausschuß der privaten Gläubigerbanken des Auslands enthält als bemerkenswertes Novum deren Bereitschaft zu partiellem Schuldenerlaß, und zwar in bezug auf Tilgungs- wie auch auf Zinsforderungen. Diese Abkehr von bislang strikt vertretenen prinzipiellen Positionen fügt ...
1989| Hans J. Petersen
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DIW Wochenbericht 33 / 1989
1989| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 33 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 32 / 1989
Die durch den unerwarteten Edelstahlboom in den Jahren 1987 und 1988 ausgelöste plötzliche starke Nachfrage nach Chrom, Nickel und Molybdän beendete auf den Märkten dieser wichtigen Legierungsmetalle eine langjährige Rezessionsphase und führte zu vorübergehenden Versorgungsengpässen und kräftigen Preiserhöhungen. Inzwischen hat sich zwar die Versorgungslage etwas entspannt, doch liegen die Metallpreise ...
1989| Eberhard Wettig
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DIW Wochenbericht 32 / 1989
Die chemische Industrie in der Bundesrepublik Deutschland gehört zu den vier größten Produktionssektoren des verarbeitenden Gewerbes. Sie zählt - bezogen auf den Umsatz - nach derjenigen der USA, Japans und der Sowjetunion zu den größten der Welt. Die Branche ist stark exportabhängig und seit Jahren weltweit größter Exporteur. Ihre gute Wettbewerbssituation beruht u.a. auf den großen Forschungs- und ...
1989| Hans Wessels
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DIW Wochenbericht 32 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 31 / 1989
1989| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 31 / 1989
Noch zu Beginn des Jahres 1988 hatte die chinesische Regierung beschlossen, den Reformprozeß zu beschleunigen. Ein insgesamt gutes Wirtschaftsergebnis und eine positive Bilanz des Außenhandels im Vorjahr gaben den Mut zu größeren Reformschritten: Neben institutionellen Veränderungen sollte die Preisreform rascher als bisher vorangetrieben und das ökonomische Reformwerk durch vorsichtige Neuerungen ...
1989| Ernst Hagemann
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DIW Wochenbericht 31 / 1989
Die DDR-Führung hält längerfristig ein Wirtschaftswachstum von 4 vH jährlich für erforderlich. Diese Rate wurde auch dem Volkswirtschaftsplan für das Jahr 1989 zugrunde gelegt. Verglichen mit den Vorjahren bedeutet das eine leichte Beschleunigung, es bedeutet auch bessere Ergebnisse bei der Entwicklung der Arbeitsproduktivität und der Senkung des spezifischen Produktionsverbrauchs. Nach dem Bericht ...
1989| Doris Cornelsen
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DIW Wochenbericht 31 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
1989| Heiner Flassbeck
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
Im Jahre 1988 hat das verarbeitende Gewerbe in Berlin (West) 2,44 Mrd. DM in Bauten und Ausrüstungen investiert, 2 vH mehr als im Jahr davor. Den im ersten Halbjahr 1989 erfragten Plänen zufolge werden die Bruttoanlageinvestitionen der Unternehmen im laufenden Jahr nominal um 12 vH auf 2,74 Mrd. DM steigen. Der Zuwachs ist damit ebenso hoch wie im Bundesgebiet insgesamt; die Entwicklung in Berlin wird ...
1989| Ingo Pfeiffer
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal dieses Jahres real um rund 3,5 vH höher gewesen sein als in der entsprechenden Vorjahreszeit Nach dieser Schätzung hat die Wirtschaftsleistung in der Stadt etwa ebenso stark wie im Bundesgebiet zugenommen. Wie dort stieg in Berlin im selben Zeitraum die Zahl der Erwerbstätigen um gut 1 vH. Dabei wurde die Beschäftigung in den privaten Dienstleistungsunternehmen ...
1989| Karl Brenke
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DIW Wochenbericht 30 / 1989
1989
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DIW Wochenbericht 29 / 1989
Im Auftrage des Bundesministers für Wirtschaft hat das DIW ein Gutachten zum internationalen Vergleich der Unternehmensbesteuerung erstellt. Darin wird auf der Grundlage detaillierter Informationen die Steuerbelastung der Gewinne für sieben Industrieländer verglichen. Für die Bundesrepublik Deutschland wurden die im Rahmen der Steuerreform 1990 beschlossenen Einkommen- und Körperschaftsfeuersenkungen ...
1989| Bernhard Seidel, Fritz Franzmeyer, Joachim Volz