-
DIW Wochenbericht 39 / 2011
Im Jahr 2009 bezogen 2,3 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Bis 2020 wird diese Zahl um ein Fünftel steigen und sich bis 2050 mehr als verdoppelt haben. Auf einen solchen Anstieg ist die Finanzierung der Pflegeversicherung jedoch nicht angelegt. Spätestens nach 2015 dürfte die derzeit noch vorhandene Rücklage aufgebraucht sein. Ändert sich nichts, entsteht danach eine ...
2011| Kornelia Hagen, Wolfram Lamping
-
DIW Wochenbericht 39 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
2011| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Von den Turbulenzen der internationalen Finanzkrise 2008/2009 waren diese Lander nur kurzzeitig betroffen und konnten sich - anders als etliche Industrienationen - zügig erholen. Gerade in der aktuellen Situation wirtschaftlicher Fragilität der Industrienationen kommt den BRICS ...
2011| Mechthild Schrooten
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Die Finanzkrise 2007/2008 und die derzeitige "Euro-Krise" stellen das bisherige Weltwährungssystem in Frage. Sie legt die Schwächen des aktuellen Systems schonungslos offen und zeigt, welchen herausragenden Stellenwert das internationale Währungssystem nach wie vor für die Stabilität von Märkten und ganzen Volkswirtschaften hat. Das DIW Berlin hat im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen untersucht, ...
2011| Ansgar Belke, Kerstin Bernoth, Ferdinand Fichtner
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
Von spekulativen Übertreibungen an den Vermögensmärkten können erhebliche makroökonomische Verluste für Produktion und Beschäftigung ausgehen. Solche Entwicklungen sollten möglichst frühzeitig und verlässlich erkannt werden, um eine Gegensteuerung durch entsprechende wirtschaftspolitische Maßnahmen zu ermöglichen. Diesem Ziel dient das Frühwarnsystem, welches das DIW Berlin im Auftrag des Bundesfinanzministeriums ...
2011| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
-
DIW Wochenbericht 37/38 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 36 / 2011
2011| Stefan Bach
-
DIW Wochenbericht 36 / 2011
Das Vertrauen in die Stabilität der Staatsfinanzen vieler europäischer Länder und der USA wurde durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nachhaltig erschüttert. Expansive Fiskalprogramme zur Konjunkturstützung und Bailouts zur Rettung des Bankensystems haben die Staatsverschuldung nach oben getrieben. In vielen Fällen wurden die Schulden über Derivate finanziert, die die wirkliche Höhe der ...
2011| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 36 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 36 / 2011
Immer mehr Menschen nehmen Kredite nicht mehr bei einer Bank oder einem Finanzdienstleister auf, sondern leihen sich über das Internet Geld von anderen Privatpersonen. Sie nutzen dazu sogenannte Internet-Kreditplattformen, die als Alternative zu traditionellen Kreditmärkten zunehmende Bedeutung gewinnen. Eine Studie des DIW Berlin hat die demografischen Merkmale dieser Nutzer untersucht und mit der ...
2011| Nataliya Barasinska, Nicola Jentzsch, Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 36 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 35 / 2011
2011| Mechthild Schrooten
-
DIW Wochenbericht 35 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 35 / 2011
Nachdem 2008 die Finanzmärkte weltweit einbrachen, wurde in Verbriefungen eine der Hauptursachen für den Flächenbrand gesehen. Der Verbriefungsmarkt trocknete aus, weil das Vertrauen in dieses Finanzinstrument verloren gegangen war. Damals attestierte man der Finanzinnovation Verbriefung keine Zukunft mehr. Knapp drei Jahre nach dem Finanz-GAU wird jedoch deutlich: Gerade in den USA hat sich der Verbriefungsmarkt ...
2011| Georg Erber
-
DIW Wochenbericht 35 / 2011
2011
-
DIW Wochenbericht 34 / 2011
2011| Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 34 / 2011
Ungefähr 40 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf den Gebäudesektor. Gleichzeitig gilt die Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz als eine der kosteneffektivsten Optionen zur Einsparung von Treibhausgasen. Um dieses Potential auszuschöpfen, wurde der Energieausweis als neues Instrument in der Europäischen Union (EU) eingeführt. Er soll Käufern, Eigentümern und Mietern ...
2011| Hermann Amecke
-
DIW Wochenbericht 34 / 2011
2011