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DIW Wochenbericht 24 / 2011
Die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes wird derzeit wieder diskutiert. Eine solche Reform würde einkommensschwache Haushalte deutlich stärker treffen als Haushalte mit mittleren und hohen Einkommen. Diesen Verteilungswirkungen könnte ein Mehrwertsteuer-Bonus gezielt entgegenwirken. Dazu müsste der Staat eine zusätzliche Transferleistung zahlen, die sich an der durchschnittlichen Mehrwertsteuerbelastung ...
2011| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 24 / 2011
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DIW Wochenbericht 24 / 2011
Am letzten Sonntag fanden in der Türkei Parlamentswahlen statt, Anlass, einen genaueren Blick auf die jüngste Wirtschaftsentwicklung des Landes zu werfen. Diese ist von einem hohen Wirtschaftswachstum gekennzeichnet, allerdings getrübt durch die schweren Rezessionen der Jahre 2001 und 2008/2009. Mit einer Wachstumsrate von neun Prozent war die Türkei im letzten Jahr sogar die am schnellsten wachsende ...
2011| Lars Handrich, Levent Lanzke, Daniel Wissmann
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DIW Wochenbericht 24 / 2011
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DIW Wochenbericht 23 / 2011
2011| Pio Baake, Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 23 / 2011
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DIW Wochenbericht 23 / 2011
Russland nutzt die internationalen Klimaschutzinstrumente nur geringfügig und verspätet, obwohl die russische Wirtschaft davon profitieren könnte. Auch einer Verlängerung des Kyoto-Protokolls steht Russland abweisend gegenüber. Dieses scheinbar irrationale Verhalten hat nachvollziehbare Gründe, wenn man die unveränderte Energieabhängigkeit der russischen Wirtschaft betrachtet. Die Klimaschutzstrategien ...
2011| Petra Opitz
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DIW Wochenbericht 23 / 2011
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DIW Wochenbericht 22 / 2011
2011| Nicola Jentzsch
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DIW Wochenbericht 22 / 2011
Wie reagieren private Haushalte auf eine Veränderung der Verbraucherpreise oder des Zinsniveaus? Reduzieren sie gegenwärtigen Konsum und sparen stattdessen für die Zukunft, wenn Preise oder Zinssätze steigen? Oder lassen sie ihren einmal gewählten Konsumpfad unverändert? Nur wer die Antworten auf diese Fragen kennt, kann steuer- und sozialpolitische Reformen wie die Einführung einer Abgeltungsteuer, ...
2011| Martin Beznoska, Richard Ochmann
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DIW Wochenbericht 22 / 2011
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DIW Wochenbericht 22 / 2011
Das Verschuldungsverhalten der privaten Haushalte in Deutschland hat sich durch die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise nicht wesentlich geändert. Der Anteil von Haushalten mit Konsumenten- oder Immobilienkrediten war 2009 niedriger als während der "Dotcom-Krise" um die Jahrtausendwende, und auch die monatliche Belastung mit Zins- und Tilgungszahlungen lag deutlich unter dem damaligen Niveau. Dies ...
2011| Marlene Karl, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 22 / 2011
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DIW Wochenbericht 21 / 2011
2011| Ferdinand Fichtner
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DIW Wochenbericht 21 / 2011
In diesem Artikel befassen wir uns mit zwei Aspekten des Libyenkrieges. Zunächst zeigen wir, dass die Unruhen in der arabischen Welt Auswirkungen auf den von den libyschen Rebellen geforderten Demokratisierungsprozess zu haben scheinen. Daneben können wir feststellen, dass auch Nachbarstaaten Libyens ebenfalls stark von der gegenwärtigen Situation betroffen sein können. Um die Folgen der gegenwärtigen ...
2011| Tilman Brück, Olaf J. de Groot
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DIW Wochenbericht 21 / 2011
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DIW Wochenbericht 21 / 2011
Eine wichtige Ursache für den Anstieg des Ölpreises seit Mitte der 90er Jahre ist die stetig steigende Ölnachfrage. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wesentlich beigetragen. Aktuell dürften die Unruhen in Nordafrika den Ölpreis weiter nach oben getrieben haben. Libyen produzierte im Jahr 2010 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Die Ausfälle wurden in erster Linie ...
2011| Aleksandar Zaklan, Kerstin Bernoth, Daniel Huppmann, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 21 / 2011
2011
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DIW Wochenbericht 20 / 2011
2011| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 20 / 2011
Die Öffnung des Strommarktes für erneuerbare Energien würde Flexibilität für die weitere Integration erneuerbarer Energien schaffen und zu erheblichen Einsparungen von Kosten und Emissionen führen. Dafür müssen die Strommärkte in dreierlei Hinsicht anders organisiert werden: Erstens erfolgen bisher die meisten Handelsaktivitäten - und damit auch die Produktionsentscheidungen - spätestens am Vortag ...
2011| Karsten Neuhoff