DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Verbrauchskonjunktur insgesamt robust: der private Konsum in der Europäischen Währungsunion zur Jahresmitte 2000

    In den elf Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) hatte der private Konsum im Jahre 1999 - auf der Preisbasis 1995 - eine Größenordnung von insgesamt 3,25 Bill. Euro. Deutschland hatte daran mit einem Drittel den größten Anteil, gefolgt von Frankreich mit gut einem Fünftel und Italien, auf das rund 18 % entfielen. Die nächstfolgenden Länder Spanien und die Niederlande kamen zusammen auf knapp ...

    2000| Jochen Schmidt
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

    Eurozone im Aufschwung: Berechnungen des Bruttoinlandsprodukts für die EWU-Länder für das zweite Quartal 2000

    Die gesamtwirtschaftliche Produktion in den Ländern der Europäischen Währungsunion (EWU) expandierte im ersten Halbjahr überaus kräftig. Der seit einem Jahr anhaltende Aufschwung geht mittlerweile auch mit einer deutlichen Ausweitung der Beschäftigung einher. Getragen wird die Aufschwungsdynamik vor allem von der Exportentwicklung. Die Binnennachfrage hingegen expandiert schon seit längerem mit nahezu ...

    2000| Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 40 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Energieverbrauch im Freizeitbereich steigt

    Wachsende Zeit- und Einkommensbudgets, die für Freizeitzwecke zur Verfügung stehen, finden ihren Niederschlag in entsprechend steigenden Freizeitaktivitäten, verbunden mit immer größer werdendem Mobilitäts-, Raum- und Ressourcenbedarf. Das DIW hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ein Gutachten zur energiewirtschaftlichen Bedeutung des Freizeitbereiches erstellt, dessen ...

    2000| Jutta Kloas, Heilwig Rieke
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

    Aktuelle Tendenzen der Finanzpolitik in der EWU

    Von Mitte der neunziger Jahre an gingen die Fehlbeträge der öffentlichen Haushalte in den Mitgliedsländern der nachmaligen Europäischen Währungsunion (EWU) spürbar zurück; dahinter stand das Bemühen, die fiskalischen Referenzwerte für den Eintritt in die Währungsunion zu erfüllen. In der Tat konnten - mit Ausnahme Griechenlands - alle Länder, die dies angestrebt hatten, an der Währungsunion teilnehmen. ...

    2000| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 39 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Mehr Wettbewerb auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn AG erforderlich

    Im Jahre 1994 ist das Schienennetz der Deutschen Bahn AG (DB) für DB-fremde Anbieter von Schienenverkehrsleistungen gegen die Zahlung von Nutzungsentgelten geöffnet worden. Inzwischen sind zahlreiche Unternehmen auf dem Netz der DB tätig. Die DB-eigenen Verkehrsunternehmen dominieren freilich immer noch: So entfallen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) lediglich 5 % der auf dem DB-Netz erbrachten ...

    2000| Heike Link
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

    Finanzpolitische Stabilisierung im föderalen Staat: deutsche Erfahrungen

    Mit der jüngsten Steuerreform erhält die Wirtschaft einen kräftigen Wachstumsimpuls. Allerdings werden die Steuersenkungen von Ausgabekürzungen begleitet; nicht nur der Bund setzt den Rotstift an, auch Länder und Gemeinden versuchen, den Einnahmeausfällen mit dem Tritt auf die Ausgabenbremse zu begegnen. Davon werden insbesondere Infrastrukturprojekte betroffen sein. Ein anderes Verhalten der nachgelagerten ...

    2000| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 38 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Russische Rüstungsindustrie: Kein Phönix aus der Asche

    In der russischen Rüstungsindustrie ist seit langem ein drastischer Schrumpfungsprozess zu beobachten. Den bisherigen Tiefpunkt markiert das Jahr 1998; hier erreichte die Produktion nur noch ein Fünftel des Niveaus von Anfang der neunziger Jahre. Für 1999 weist die russische Statistik wieder einen Produktionsanstieg aus, der überraschend deutlich ausfiel und weit über der durchschnittlichen Expansion ...

    2000| Petra Opitz
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

    Stürmisches Wachstum des Luftverkehrs setzt sich fort: Maßnahmen zur Stabilisierung der Schadstoffemissionen erforderlich und möglich

    Der Luftverkehr ist, mit einer Verdoppelung in 10 Jahren, stärker gewachsen, als die anderen Verkehrsarten. Mit dieser Zunahme ist ein erheblicher Anstieg der Luftschadstoffemissionen verbunden, trotz der Erfolge der Luftfahrtindustrie, durch organisatorische und operationelle Maßnahmen sowie durch technische Verbesserungen der Triebwerke und des Fluggeräts den spezifischen Treibstoffverbrauch und ...

    2000| Rainer Hopf, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 37 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

    Unternehmensorientierte Dienstleister: Noch Nachholbedarf bei der Anwendung moderner Informations- und Kommunikationstechnik

    Durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikations- (IuK-) Technik kann die Effizienz der Produktion und der Distribution von Waren und Dienstleistungen deutlich verbessert werden. Dies gilt insbesondere, wenn diese Technik zur stärkeren Vernetzung der unternehmensinternen Arbeitsabläufe und der unternehmensexternen Kommunikationsprozesse genutzt wird. Nach den Ergebnissen einer DIW-Umfrage, ...

    2000| Wolfgang Seufert
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

    Öffentliche Haushalte 2000/2001: Expansive Impulse durch die Steuerreform

    Spätestens seit 1997 befinden sich die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden auf striktem Konsolidierungskurs. Trotz zeitweise widriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen haben die Gebietskörperschaften ihre Defizite drastisch abgebaut, von 120 Mrd. DM (1996) auf 55 Mrd. DM (1999). Als Folge dieser Restriktion mussten Einbußen beim Wirtschaftswachstum hingenommen werden. In diesem Jahr wird ...

    2000| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Betriebliche Sondervergütungen in Deutschland

    Im Rahmen des Bündnisses für Arbeit wurde vereinbart, die Einführung variabler Lohnbestandteile auf betrieblicher Ebene im Rahmen von Flächentarifverträgen stärker zu fördern. Die ausgezahlten Löhne sollen dadurch enger an die Ertrags- und Wettbewerbssituation des jeweiligen Unternehmens und deren Schwankung im Zeitablauf gebunden werden. In Verbindung mit der angestrebten produktivitätsorientierten ...

    2000| Markus Pannenberg, Mathis Schröder
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

    Unternehmensübernahmen: mehr Transparenz überfällig

    Im Zuge der Globalisierung der Märkte nimmt die Häufigkeit von Unternehmensübernahmen zu. Während feindliche Übernahmen in den USA und in Großbritannien seit Jahrzehnten üblich sind, waren sie in Kontinentaleuropa eher die Ausnahme. Spektakuläre Fälle wie Vodafone/Mannesmann, einer der wenigen großen feindlichen Übernahmeversuche auf deutschem Boden, haben die wirtschaftspolitische Öffentlichkeit ...

    2000| Alfred Haid, Kurt Hornschild
  • DIW Wochenbericht 35 / 2000

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    2000
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Japan: Ende der Nullzinspolitik - der Angang eines nachhaltigen Aufschwungs?

    Japans Zentralbank hat im August 2000 das Ende der so genannten "Nullzinspolitik" proklamiert und ließ den Zins für Tagesgeld steigen. Die Dauer der Nullzinspolitik war an die Überwindung der Deflationsgefahr geknüpft worden. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Erholungserscheinungen zu Jahresbeginn hält die Bank of Japan (BoJ) diese Gefahr jetzt für weitgehend gebannt. Insbesondere die dynamische ...

    2000| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 34 / 2000

    Gesamtwirtschaftliche Produktion expandiert: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2000

    2000| Andreas Cors
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