DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

    Kriminalität: Abschreckung wirkt

    Eine Analyse amtlicher Daten für die Jahre 1977 bis 2001 liefert deutliche Anzeichen für die Wirksamkeit polizeilicher Arbeit und gerichtlicher Sanktionen. Als wichtigster kriminalitätsreduzierender Faktor erwies sich die Wahrscheinlichkeit der Aufklärung von Straftaten und der Verurteilung von polizeilich ermittelten Tatverdächtigen. Demnach ist festzuhalten, dass insbesondere von den beiden ersten ...

    2005| Horst Entorf, Hannes Spengler
  • DIW Wochenbericht 38 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 37 / 2005

    Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge im Jahre 2004 so hoch wie nie

    Im Jahre 2003 war ein leichter Rückgang bei den Fahrleistungen, den jährlich von allen deutschen Pkw und Lkw zurückgelegten Fahrzeugkilometern (Fzgkm), zu verzeichnen.Diese Entwicklung hat sich im vergangenen Jahr nicht fortgesetzt; hier war die Fahrleistung mit 697 Mrd. Fzgkm so hoch wie nie zuvor, obwohl die Kraftstoffpreise weiter gestiegen sind. Im Bereich der Nutzfahrzeuge hat sich der Fahrzeugbestand ...

    2005| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 37 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

    Grundlegende Reform der Einkommensbesteuerung: inwieweit kann die Bemessungsgrundlage verbreitert und das Steuerrecht vereinfacht werden?

    Gegenwärtig wird intensiv über das Steuerreformkonzept von Paul Kirchhof diskutiert. Analysen auf Grundlage von fortgeschriebenen Einzeldaten der Einkommensteuerstatistik zeigen, dass die Abschaffung der wesentlichen Steuervergünstigungen und Abzugsbeträge nicht ausreicht, die mit einer Senkung des Spitzensteuersatzes auf 25 % verbundenen Einnahmeausfälle auszugleichen. Zudem wird die Bedeutung der ...

    2005| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

    Öffentliche Haushalte 2005/2006: hohe Privatisierungserlöse ermöglichen spürbaren Defizitabbau

    Trotz ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und reformbedingter Steuerausfälle konnten die Gebietskörperschaften im Jahre 2004 ihre Haushaltsfehlbeträge etwas verringern. Als sich abzeichnete, dass die Steuereinnahmen merklich niedriger als ursprünglich geplant ausfallen würden, verschärften die finanzpolitischen Entscheidungsträger ihren restriktiven Kurs bei den Ausgaben; vielfach ...

    2005| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 36 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 35 / 2005

    Führungskräfte im internationalen Vergleich: Frauen in Aufsichtsräten in Deutschland meist von Arbeitnehmervertretungen entsandt

    In den 200 größten Unternehmen weltweit entfiel im Juni 2004 nur etwa ein Zehntel aller Sitze in den Aufsichtsräten (Boards) auf Frauen. Hierzu gehören 22 Unternehmen mit einem Frauenanteil von mindestens 25 % im Aufsichtsrat, darunter drei deutsche Unternehmen. Diese Positionierung geht allerdings ausschließlich auf die Entsendung von Frauen durch Arbeitnehmervertretungen zurück. In Deutschland ist ...

    2005| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 35 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

    Ein Mehrländervergleich zur Effizienz der deutschen Telekommunikationswirtschaft

    In einem internationalen Effizienzvergleich der Telekommunikationswirtschaft für den Zeitraum 1981 bis 2002 liegt Deutschland auf einem mittleren Platz: Besser schneiden Frankreich und Großbritannien ab, schlechter die Niederlande und die USA. Allerdings unterliegt die angebotsseitige Effizienz im Zeitverlauf starken Änderungen. Deutschlands Telekommunikationswirtschaft hat im Zuge der Deregulierung ...

    2005| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

    Einkommen und Arbeitszeiten junger Klinikärzte in Deutschland

    Anfang August dieses Jahres sind junge Klinikärzte in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern der Aufforderung des Marburger Bundes zu Demonstrationen gefolgt und haben auf ihre vermeintlich unbefriedigende berufliche Situation aufmerksam gemacht. Der Ärztenachwuchs sieht sich neben der generell als zu niedrig empfundenen Bezahlung als Opfer unzumutbarer Arbeitsbedingungen, die in einer hohen Zahl von ...

    2005| Hannes Spengler
  • DIW Wochenbericht 34 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 33 / 2005

    Steuerliche Familienförderung in Frankreich und Deutschland

    Ein Vergleich der Umverteilungswirkungen der steuerlichen Familienförderung in Deutschland und Frankreich auf Basis von Mikrodaten zeigt, dass die Umverteilung in Deutschland eine größere Dimension hat als in Frankreich. Dies gilt sowohl für die Umverteilung zwischen Haushalten unterschiedlicher Größe als auch für die zwischen Haushalten unterschiedlichen Einkommens. Alleinstehende ohne Kinder werden ...

    2005| Katharina Wrohlich, Fabien Dell, Alexandre Baclet
  • DIW Wochenbericht 33 / 2005

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  • DIW Wochenbericht 32 / 2005

    Russischer Bankensektor: sieben Jahre nach der Krise noch ungelöste Probleme

    Die Währungs- und Finanzmarktkrise vom Sommer 1998, ausgelöst durch internationale Kapitalumschichtungen im Gefolge der Asienkrise, brachte die russischen Geschäftsbanken in erhebliche Schwierigkeiten. Praktisch der gesamte Bankensektor war von akuten Liquiditätsproblemen betroffen. Die Hauptursache der Bankenkrise ist in der mangelhaften oder gänzlich fehlenden Regulierung im Bankensektor zu sehen; ...

    2005| Alfred Steinherr, Erik Klär
  • DIW Wochenbericht 32 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 31 / 2005

    Klimapolitik mit China und den USA nach 2012: Kostensenkung durch Emissionshandel und technologische Kooperation

    Um eine gefährliche Klimaschädigung zu vermeiden, müssten die Treibhausgasemissionen etwa auf heutigem Niveau eingefroren werden. Die Staaten, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, sind verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008 bis 2012 zu senken, allerdings nur in einem sehr geringen Umfang. Die USA haben sich aus verschiedenen Gründen entschlossen, das Kyoto- Protokoll nicht ...

    2005| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 31 / 2005

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    2005
  • DIW Wochenbericht 30 / 2005

    Produktivitätswachstum in den USA und Deutschland: fällt Deutschland weiter zurück?

    Die langfristige Produktivitätsentwicklung einer Volkswirtschaft ist der zentrale Indikator für die Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklungsperspektiven. Ländern mit einer Produktivitätslücke zu den führenden Ländern sollte es aus theoretischer Perspektive gelingen, diese Lücke schrittweise zu schließen. Die Bundesrepublik Deutschland hat dabei seit Mitte der 90er Jahre nicht mehr den zuvor typischen ...

    2005| Georg Erber, Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 30 / 2005

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