DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 26 / 1994

    Russische Energiewirtschaft: zögerliche Neuorientierung

    Die Primärenergieproduktion in der Russischen Föderation sinkt seit fünf Jahren kontinuierlich. Da trotz starker wirtschaftlicher Einbrüche der Primärenergieverbrauch nur relativ langsam abnimmt, verengt sich der Spielraum für Energieexporte. Aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten bei den übrigen Nachfolgestaaten der Sowjetunion bemüht sich die Russische Föderation, einen Teil ihrer Exporte in Hartwährungsländer ...

    1994| Hella Engerer
  • DIW Wochenbericht 26 / 1994

    Kommunalhaushalte: Finanzprobleme sind nur mittelfristig zu lösen

    Die Finanzlage der Gemeinden hat sich in den neunziger Jahren stetig verschlechtert. Nachdem es den westdeutschen Kommunen in den achtziger Jahren gelungen war, ihre Haushalte zu konsolidieren und zeitweise sogar Überschüsse zu erwirtschaften, haben sie seit 1990 wieder steigende Defizite hinnehmen müssen. Sehr angespannt ist auch die Situation in den ostdeutschen Gemeinden; bisher konnten sie ihre ...

    1994| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 26 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 25 / 1994

    Internationale Schuldenkrise: partielle Entspannung, mehr Problemfälle

    Nach Einschätzung der Weltbank sind derzeit 50 Entwicklungsländer sowie die drei östlichen Reformländer Albanien, Bulgarien und Polen extrem verschuldet; als weniger dramatisch, aber ebenfalls auffällig gilt die Verschuldung von weiteren 26 Entwicklungsländern sowie von Ungarn und der Russischen Föderation. Auch in den letzten Jahren sind Schulden und fälliger Schuldendienst sowie Zins- und Tilgungsrückstände ...

    1994| Hans J. Petersen
  • DIW Wochenbericht 25 / 1994

    Die wirtschaftliche Lage Weißrußlands - Krisenbewältigung durch Flucht in die Rubelzone? vierter Zusatzbericht

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 21. Dezember 1993 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle damit beauftragt, das 1992 begonnene Forschungsvorhaben mit dem Titel" Die wirtschaftliche Situation Rußlands und Weißrußlands - wirtschaftliches Potential und mögliche ...

    1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
  • DIW Wochenbericht 25 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 24 / 1994

    Die Vermögenseinkommen der privaten Haushalte 1993

    Im vergangenen Jahr haben die privaten Haushalte in Deutschland ihr Geldvermögen um 237 Mrd. DM aufgestockt; außerdem flossen 47 Mrd. DM in die Eigenheimfinanzierung. Der Geldvermögensbestand belief sich am Jahresende 1993 auf 3,9 Bill. DM - 3,7 Bill. DM davon entfielen auf westdeutsche Haushalte. Diese besaßen daneben ein beträchtliches Wohnungsvermögen (5 Bill. DM) und Gebrauchsvermögen (1 Bill. ...

    1994| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 24 / 1994

    Ökologische Steuerreform auch im nationalen Alleingang!

    Es ist heute ein weithin anerkanntes Ziel, eine nachhaltige, die Lebensgrundlagen bewahrende Wirfschaftsweise zu verwirklichen. Dies erfordert, die natürlichen Ressourcen sparsamer zu nutzen und die Umwelt weniger zu belasten. Die herkömmlichen Instrumente der Umweltpolitik reichen dafür nicht aus und verursachen unnötig hohe volkswirtschaftliche Kosten. In der aktuellen Diskussion wird deshalb häufig ...

    1994| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 24 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 23 / 1994

    Industriegüterimporte der EU und Bedeutung der Uruguay-Runde

    Anläßlich der Import-Messe Berlin vom 8. bis 11. Juni 1994 werden hier in gekürzter Fassung Ergebnisse eines DIW-Gutachtens vorgelegt, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft erarbeitet wurde. Der erste Bericht gibt eine Übersicht über die Importentwicklung in der EU und in Deutschland im Jahre 1993. Im zweiten Bericht werden die Zollsenkungen für lndustriegüter, zu denen sich die EU in ...

    1994| Uta Möbius
  • DIW Wochenbericht 23 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 22 / 1994

    Verbesserung der Beschäftigungschancen von Frauen: ein Modellprogramm zur Förderung der beruflichen Wiedereingliederung

    Frauen haben oft Schwierigkeiten, in das Berufsleben zurückzukehren, wenn sie ihre Erwerbstätigkeit eine Zeitlang unterbrochen haben. Dies gilt zum einen für Frauen mit langen Unterbrechungszeiten aufgrund der Kindererziehung oder der Pflege von Familienangehörigen. Sie haben früher erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten zumindest teilweise verlernt. Obwohl diese Frauen überwiegend gut ausgebildet sind, ...

    1994| Friederike Behringer, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 22 / 1994

    Entwicklung des Personenverkehrs in Deutschland bis zum Jahr 2010

    Vor vier Jahren hat das DIW eine Projektion des Personenverkehrs bis 2010 für die alten Bundesländer veröffentlicht. Inzwischen haben sich durch die Wiedervereinigung Deutschlands und die politischen Umwälzungen in Osteuropa grundlegend neue Bedingungen ergeben. In diesem Bericht wird der Personenverkehr in Deutschland insgesamt für das Jahr 2010 unter Zugrundelegung der aktuellen Bevölkerungsprognose ...

    1994| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 22 / 1994

    Pkw-Bestandsentwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2010

    ln Deutschland waren Mitte 1993 fast 39 Mill. Personenkraftwagen (einschließlich Kombinationskraftwagen) zugelassen. Seit Öffnung der Grenzen in Deutschland hat sich der Pkw-Bestand damit um mehr als 5 Mill. erhöht. Ein wesentlicher Grund hierfür war der enorme Nachholbedarf in Ostdeutsch land, aber auch in Westdeutschland stieg die Motorisierung weiter. Ein Ende der Motorisierungszunahme ist vorerst ...

    1994| Rainer Hopf
  • DIW Wochenbericht 22 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 21 / 1994

    Wohnungsmieten in Ost- und Westdeutschland 1993: Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)

    Das Mietenniveau in Ostdeutschland wurde bisher - wie im Einigungsvertrag vorgesehen - in mehreren Schritten angehoben; es ist allerdings weiterhin deutlich niedriger als in Westdeutsch land. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Zustand vieler Wohngebäude und die Qualität der Wohnungen in Ostdeutschland nach wie vor nicht dem Standard in Westdeutschland entsprechen. Die überwiegend pauschale Erhöhung ...

    1994| Joachim Frick, Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 21 / 1994

    Hemmt oder stützt die Staatsverschuldung die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland?

    Die Finanzlage der öffentlichen Haushalte ist prekär. Wie immer in einer Rezession sind die staatlichen Defizite in die Höhe geklettert. Verschärft wird die Situation durch die Anforderungen, die an die Finanzpolitik infolge der Anpassungskrise in Ostdeutschland gestellt werden. Bereits bisher sind erhebliche öffentliche Transfers von West nach Ost geflossen; sie wurden überwiegend über Kredite finanziert. ...

    1994| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 21 / 1994

    Complete Issue

    1994
  • DIW Wochenbericht 20 / 1994

    Kräftiger Produktionsanstieg nach der Jahreswende: die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im ersten Quartal 1994

    1994| Karin Müller-Krumholz
  • DIW Wochenbericht 20 / 1994

    Aufbau des industriellen Mittelstands in den neuen Bundesländern

    Im wirtschaftlichen Anpassungs- und Aufbauprozeß in Ostdeutschland haben kleine und mittlere Industrieunternehmen eine wichtige Rolle. So zeigen die Erfahrungen in Westdeutsch land, daß das Zusammenspiel von großen und kleinen Unternehmen eine wesentliche Voraussetzung für ein arbeitsteiliges Produzieren auf hohem Niveau ist. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im Auftrag des Bundesministers ...

    1994| Heike Belitz, Dietmar Edler, Frank Fleischer
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