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DIW Wochenbericht 49 / 2009
Die globale Wirtschaftskrise hat zu einem massiven Einbruch des Welthandels geführt, der sogar den Rückgang während der Großen Depression zu Beginn der 30er Jahre überstieg. Davon ist die stark auf den Export orientierte deutsche Industrie besonders betroffen. Zudem ist sie aufgrund des hohen Anteils von Investitionsgütern sehr konjunkturempfindlich. Die Produktion wird in diesem Jahr um etwa 18 Prozent ...
2009| Dorothea Lucke
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur trägt unbestritten zu Wachstum und Beschäftigung bei. In Deutschland ist die Breitband-Infrastruktur im internationalen Vergleich nur von durchschnittlicher Qualität. Um dies zu verbessern, sieht die Breitbandstrategie der Bundesregierung sowohl eine flächendeckende Mindestversorgung als auch den gezielten Ausbau von Hochleistungsnetzen der nächsten Generation ...
2009| Ferdinand Pavel
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
Die Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember 2009 ist richtungweisend. Die G8-Länder haben sich grundsätzlich darauf verständigt, das Zwei- Grad-Ziel anzuerkennen. Viele Staaten haben wie Europa signalisiert, dass sie die Treibhausgasemissionen deutlich senken wollen. Der Erfolg von Kopenhagen hängt entscheidend von den USA ab. Denn ohne die USA wird es kein Folgeabkommen geben und die Welt würde im ...
2009| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 49 / 2009
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
2009| Christian Wey
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
Im Januar 2009 war der Transport russischen Erdgases über das Pipelinesystem der Ukraine für knapp zwei Wochen unterbrochen. Vor allem einige Länder in Südosteuropa waren darauf schlecht vorbereitet. Aktuell ist der Streit um die Bezahlung von Erdgaslieferungen und Transitrechten zwischen Russland und der Ukraine wieder aufgeflammt. Daher fragt es sich, ob die EU für den Fall einer erneuten Lieferunterbrechung ...
2009| Hella Engerer, Manfred Horn, Anne Neumann
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
Unter Experten für Geldanlagen und Finanzprodukte geht man davon aus, dass Frauen risikoscheu sind und in sichere Anlageprodukte investieren. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin stellt dies in Frage. Sie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Geld riskant anzulegen, für Frauen und Männer gleich ist - vorausgesetzt, ihnen stehen gleich hohe Geldmittel zur Verfügung. Zu bezweifeln ist demnach das gängige ...
2009| Oleg Badunenko, Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 48 / 2009
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DIW Wochenbericht 47 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 47 / 2009
Menschen mit Migrationshintergrund bilden einen stetig wachsenden Anteil an der Bevölkerung Deutschlands. Die Mehrzahl von ihnen kann aufgrund eines fehlenden deutschen Passes nicht an Wahlen teilnehmen. Da aber die Zahl eingebürgerter und damit wahlberechtigter Menschen mit Migrationshintergrund weiter steigt, nimmt auch das Interesse der politischen Parteien an dieser Gruppe zu. Daten des Sozio-oekonomischen ...
2009| Martin Kroh, Ingrid Tucci
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DIW Wochenbericht 47 / 2009
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DIW Wochenbericht 47 / 2009
Der scharfe Einbruch der deutschen Konjunktur hat Spuren in der Bauwirtschaft hinterlassen. Besonders betroffen ist der Wirtschaftsbau, da durch den gesamtwirtschaftlichen Abschwung die Investitionsbereitschaft deutlich zurückgegangen ist. Beim Wohnungsbau ist die Rezession dank der stabilen Arbeitsmarkt- und Reallohnentwicklung und spezieller Förderprogramme nicht angekommen. Der öffentliche Bau legt ...
2009| Martin Gornig, Sebastian Weber
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DIW Wochenbericht 47 / 2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Von Kritikern der Europäischen Währungsunion wird oft behauptet, die realwirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Regionen sei zu unterschiedlich, als dass eine einheitliche Geldpolitik effizient sein könne. Wie berechtigt solche Befürchtungen sind, lässt sich durch einen Vergleich des Euroraums mit einer schon seit langem funktionierende Währungsunion - den USA - prüfen. Es zeigt sich, dass die ...
2009| Michael Artis, Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...
2009| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
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