DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 12 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Erste Anzeichen für eine Erholung der Welt-Metallmärkte

    Das seit dem Herbst 2000 zunehmend schwächer gewordene weltwirtschaftliche Wachstum hatte zu starken Nachfrageeinbrüchen auf den Metallmärkten und bis zum Sommer 2001 zu einem Preisverfall teilweise unter den Stand vom Frühjahr 1999 geführt. Die Terroranschläge in den USA und ihre Folgewirkungen trugen zu einer weiteren Verunsicherung von Käufern und Investoren bei. Die anhaltende Nachfrageschwäche ...

    2002| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Förderung aus den Europäischen Regionalfonds in Berlin: trotz hoher Wirkung Umgestaltung notwendig

    Der wirtschaftliche Umstrukturierungsprozess in Berlin - im Ostteil wie im Westteil - wurde massiv durch Mittel aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) unterstützt. Im Zeitraum 1994 bis 1999 standen insgesamt rund 750 Mill. Euro zur Verfügung. Davon entfielen 550 Mill. Euro auf Ostberlin, dem als Ziel-1-Gebiet (Gebiete mit Entwicklungsrückstand) die höchste Förderpriorität eingeräumt wird. Westberlin ...

    2002| Jürgen Blazejczak, Martin Gornig, Martina Kauffeld, Kathleen Toepel
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 10 / 2002

    Bausteine für die Zukunft Berlins

    In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...

    2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 10 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 9 / 2002

    Förderung der Windenergie erfolgreich

    2002| Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 9 / 2002

    Arbeitsvermittlung durch das Arbeitsamt: Reform des Berichtssystems dringend erforderlich

    2002| Rainer Pischner, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 9 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    CO2-Emissionen im Jahre 2001: vom Einsparziel 2005 noch weit entfernt

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland entwickelten sich im vergangenen Jahr etwa parallel zum Primärenergieverbrauch; im Vergleich zum Jahr 2000 waren sie um 1,6 % höher. Maßgeblich für diesen Anstieg war die wesentlich kühlere Witterung; ohne den Temperatureinfluss errechnet sich ein Rückgang um 0,7 %. Gegenüber dem (international vereinbarten) Basisjahr 1990 waren die effektiven CO2-Emissionen ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    Gesamtwirtschaftliche Verlangsamung hat sich zum Jahresende 2001 verstärkt: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das vierte Quartal 2001

    Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2001 veröffentlicht. Die vom DIW Berlin hier vorgelegten ersten Ergebnisse für das vierte Quartal führen für das Jahr 2001 mit 0,5 % zu einer Wachstumsrate, die etwas niedriger ist als das amtliche ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    Ein nationaler Stabilitätspakt - aber wie?

    Die Auseinandersetzungen der Bundesregierung mit der EU-Kommission um das hohe Staatsdefizit in Deutschland haben auch zu einem Streit zwischen Bund und Ländern darüber geführt, welche Ebene es an mangelnder Etatdisziplin habe fehlen lassen. Zur Einhaltung des europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts erinnert der Bund die Länder an ihre Bringschuld. Die Länder reagieren zurückhaltend und verweisen ...

    2002| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 7 / 2002

    Kühle Witterung treibt Primärenergieverbrauch in die Höhe: Der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahre 2001

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr kräftig gestiegen, und zwar um 1,6 % auf rund 495 Mill. Tonnen SKE (14 500 PJ). Diese Aufwärtsentwicklung ist in erster Linie auf die im Vergleich zum Jahr 2000 erheblich kühlere Witterung zurückzuführen. Schaltet man diesen Einfluss aus und errechnet einen temperaturbereinigten Primärenergieverbrauch, ergibt sich ein ...

    2002| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 7 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 6 / 2002

    Russlands Wirtschaft auf riskantem Kurs: Sinkende Gewinne, beschleunigtes Wachstum des privaten Konsums

    Während die großen Volkswirtschaften der Welt, vor allem die USA, Japan und Deutschland, mit wirtschaftlicher Stagnation oder Rezession kämpfen, zählt Russland zu den wenigen Ländern, die auch im vergangenen Jahr ein kräftiges Wirtschaftswachstum verzeichnen konnten. Insgesamt blickt Russland nun auf drei erfolgreiche Jahre zurück. Eine ungelöste Frage ist, ob und wie lange der gegenwärtige Aufschwung ...

    2002| Wolfram Schrettl, Katherina Dittmann, Hella Engerer, Maria Lodahl, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 6 / 2002

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    2002
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

    Türkei: Stärkung der außenwirtschaftlichen Flanke erforderlich

    Vor gut zwei Jahren hat die Türkei ein Stabilisierungsprogramm aufgelegt, das vor allem eine Senkung der sehr hohen Inflation zum Ziel hatte; vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wurde es durch ein Beistandsabkommen finanziell unterstützt. Wegen erheblicher Probleme bei der Umsetzung des Programms musste der Wechselkurs im Februar 2001 freigegeben werden. Im weiteren Verlauf des Jahres konnte die ...

    2002| Siegfried Schultz
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

    Einkommensarmut von Kindern: ein deutsch-britischer Vergleich für die 90er Jahre

    In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm, in Großbritannien fast jedes dritte. Alleinerziehende und deren Kinder haben ein besonders hohes Armutsrisiko. In Großbritannien leben etwa 15 % aller Kinder bei Alleinerziehenden, in Westdeutschland sind es etwa 9 %. Aber auch innerhalb dieser besonders gefährdeten Gruppe ist die Armutsquote in Großbritannien höher als hierzulande. Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ...

    2002| Stephen P. Jenkins, Chris Schluter, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2002

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    2002
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