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DIW Wochenbericht 39/40 / 1991
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland". Dabei soll im Rahmen der vereinbarten laufenden Berichterstattung dem Bundesminister für Wirtschaft in etwa vierteljährlicher Folge berichtet werden. Die Institute ...
1991| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
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DIW Wochenbericht 39/40 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 38 / 1991
Die Elektroindustrie ist nach der Beschäftigtenzahl der größte Industriezweig in Westdeutschland. Die Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft ist in hohem Maße von der Leistungsfähigkeit dieser Branche abhängig. in der letzten Zeit hat die Diskussion um die zukünftige Rolle der deutschen Industrie im Bereich der Hochtechnologien zugenommen. Es wird befürchtet, daß die deutsche Industrie vor allem ...
1991| Alfred Haid, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 38 / 1991
Im deutschen Einigungsprozeß spielt die Finanzpolitik nach wie vor eine zentrale Rolle. Die wirtschaftliche Talfahrt in Ostdeutschland erfordert hohe öffentliche Transfers aus dem Westen, weil sich die Möglichkeiten der primären Einkommenserzielung rapide verschlechtert haben. Die Hauptlast trägt dabei der Bund, der Beitrag der alten Bundesländer war bisher recht bescheiden. Zusätzliche Ausgaben sind ...
1991| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 38 / 1991
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
Das Interesse an der Situation in den Entwicklungsländern ist in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerückt. Die wichtigste Ursache hierfür ist zweifellos der Transformationsprozeß in Osteuropa mit seinen vor allem für die Bundesrepublik umfassenden Konsequenzen. Verantwortlich ist aber auch die weitgehende Erfolglosigkeit, die mit den vergangenen Entwicklungsbemühungen assoziiert wird. ...
1991| Harald Trabold-Nübler, Christian Weise
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
ln Westdeutschland waren 1990 rund 407 000 Personen in einem freien Beruf tätig. ln den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Freiberufler wesentlich stärker als die der übrigen Erwerbstätigen erhöht. ln der DDR waren die freien Berufe aus ideologischen Gründen zurückgedrängt worden; doch mit der "Wende" entfielen die Zugangsbeschränkungen. Für 1990 wird die Zahl der freiberuflich Tätigen in Ostdeutschland ...
1991| Klaus-Dietrich Bedau
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
1991| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
Der von einer amerikanischen Forschergruppe unterbreitete Vorschlag, die Wettbewerbsfähigkeit ostdeutscher Unternehmen durch Lohnsubventionen zu erhalten oder wiederherzustellen, ist auf verbreitete Kritik gestoßen. Im folgenden werden einige bislang weniger berücksichtigte Gesichtspunkte hinzugefügt und eine Schätzung der Kosten im Rahmen einer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung versucht. In vielen ...
1991| Heiner Flassbeck, Gustav Adolf Horn, Wolfgang Scheremet
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DIW Wochenbericht 36 / 1991
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
Arbeits- und Betriebszeiten haben in der Tarifpolitik nach wie vor einen hohen Stellenwert. Im folgenden sollen die jüngsten Tendenzen der tarifvertragliehen Verkürzung und Variabilisierung der individuellen Arbeitszeiten und ihre Nutzbarmachung für die Gestaltung der Betriebszeiten diskutiert werden. Dabei ist nicht nur die Dauer der Arbeitszeit (pro Tag, pro Woche, pro Jahr), sondern auch ihre Lage ...
1991| Frank Stille
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
Der Einigungsvertrag sieht vor, daß der ehemalige Rundfunk der DDR bis zum Jahresende 1991 aufgelöst wird. An seine Stelle tritt in den neuen Bundesländern ein duales System aus öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und privaten Hörfunk- und Fernsehanbietern nach westlichem Vorbild. Auch für Berlin und Brandenburg werden deshalb verschiedene Modelle einer Neuorganisation des Rundfunks und einer ...
1991| Kurt Geppert, Wolfgang Seufert
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DIW Wochenbericht 35 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
Im ersten Jahr nach der Revolution vom Dezember 1989 hat sich die wirtschaftliche Lage in Rumänien weiter dramatisch verschlechtert. Das Bruttoinlandsprodukt sank 1990 im Vergleich zum Vorjahr um rund 10 vH, die Industrieproduktion sogar um 20 vH. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren sind die Einfuhren aus dem Westen gestiegen. Allerdings konnte 1990 das Leistungshandelsbilanzdefizit gegenüber ...
1991| Hella Engerer
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
Während sich in Westdeutschland die Zunahme von Nachfrage und Produktion in der Bauwirtschaft insgesamt abschwächt, gibt es in den neuen Bundesländern Anzeichen einer Belebung der Baunachfrage. Im Bereich des Wirtschaftsbaus, vor allem aber im Bereich des öffentlichen Baus nehmen die Auftragseingänge zu, im Wohnungsbau hingegen dürfte der Tiefpunkt der Nachfrage noch nicht erreicht sein.
1991| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 34 / 1991
1991
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
1991| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
Für beide Teile Deutschlands wird aus diagnostischen Gründen längere Zeit eine getrennte volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) geführt werden müssen, da der statistische Überblick über das gesamte Wirtschaftsgebiet noch sehr eingeschränkt ist. Derzeit sind aber auch diese getrennten Berechnungen mit großen Schwierigkeiten verbunden. In der gegenwärtigen Übergangsphase gibt es bereits einige Statistiken ...
1991| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 33 / 1991
1991