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DIW Wochenbericht 41 / 1990
Auch nach der politischen Vereinigung der beiden deutschen Staaten werden sich die Arbeitsmärkte in West- und Ostdeutschland in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Während die Beschäftigung in Westdeutschland weiterhin kräftig expandieren wird, nehmen die Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit auf dem Gebiet der früheren DDR noch zu. Dem muß in den nächsten Monaten durch ein massives, aus öffentlichen ...
1990| Wolfgang Scheremet
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DIW Wochenbericht 41 / 1990
Die Einheit Deutschlands darf die Spaltung zwischen der Gesellschaft der "Berufsfrauen" einerseits und der "Familienfrauen" andererseits nicht vertiefen. Vielmehr ist dem gesamtdeutschen Gesetzgeber die Aufgabe gestellt, "angesichts unterschiedlicher rechtlicher und institutioneller Ausgangspositionen bei der Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern die Rechtslage unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeif ...
1990| Ellen Kirner, Erika Schulz, Juliane Roloff
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DIW Wochenbericht 41 / 1990
1990
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DIW Wochenbericht 40 / 1990
1990| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 40 / 1990
Die Bautätigkeit in Westdeutschland hat sich 1990 weiter verstärkt; im Wohnungsbau kam es zu einer boomartigen Produktionsausweitung. Dagegen verlief die Entwicklung im Wirtschaftsbau eher verhalten. Der öffentliche Bau verzeichnete gar Produktionsrückgänge. Indes sind Anzeichen einer Nachfrageabschwächung auszumachen. Im Wohnungsbau zeigen sich im Bereich des zinsreagiblen Einfamilienhausbaus leichte ...
1990| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 40 / 1990
1990
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DIW Wochenbericht 39 / 1990
1990| Volker Meinhardt
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DIW Wochenbericht 39 / 1990
Noch immer gibt es keine offiziellen Informationen über Umfang und Struktur der öffentlichen Haushalte im nächsten Jahr. Wenige Monate vor der ersten gesamtdeutschen Wahl hat die Bundesregierung ihren Entwurf für den Haushalt 1991 zurückgezogen. Sie sah sich nicht in der Lage, den künftigen Finanzbedarf zu bestimmen und in einen Haushaltsplan umzusetzen. Dieses Vorgehen hat irritiert. Zumindest hätte ...
1990| Dieter Teichmann, Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 39 / 1990
1990
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DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990| Jochen Schmidt
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DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990| Heiner Flassbeck
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DIW Wochenbericht 38 / 1990
Die Annexion von Kuwait durch den Irak und das in Reaktion darauf verhängte Handelsembargo der Vereinten Nationen haben dazu geführt, daß dem Weltölmarkt kurzfristig etwa 4 Mill. Faß Rohöl pro Tag entzogen worden und die Ölpreise stark gestiegen sind. Obwohl die ausgefallenen Ölmengen wohl weitgehend ersetzt werden, dürften die Ölpreise aufgrund der damit verbundenen Veränderungen in der Struktur und ...
1990| Manfred Horn
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DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990| Bernhard Seidel, Manfred Teschner, Joachim Volz
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DIW Wochenbericht 38 / 1990
1990
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DIW Wochenbericht 37 / 1990
Mehr als ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland entfallen auf den Verkehrssektor. Der Energieverbrauch im Verkehr hat im Untersuchungszeitraum weiterhin deutlich zugenommen, während er in den übrigen Verbrauchssektoren stagnierte oder sogar zurückging. Beinahe vier Fünftel des gesamten Endenergieverbrauchs im Verkehr sind dem Personenverkehr zuzuschreiben, davon ...
1990| Georg C. Goy, Heilwig Rieke
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DIW Wochenbericht 37 / 1990
In der DDR bezeichnen sich 47 vH der Erwerbstätigen als Angestellte; diese Relation entspricht etwa der in der Bundesrepublik, ist aber weit höher, als bislang vermutet wurde. Fast die Hälfte der Angestellten und ein Drittel der Arbeiter ordnen sich dem öffentlichen Dienst zu, der demnach hochgerechnet etwa 3 Millionen Personen umfassen würde. Etwa 6 vH aller im Juni 1990 Erwerbstätigen rechnen fest ...
1990| Eckhard Priller, Jürgen Schupp, Gert Wagner
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DIW Wochenbericht 37 / 1990
1990
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DIW Wochenbericht 36 / 1990
Die Bautätigkeit hat in den Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland in allen Baubereichen und Produzentengruppen weiter zugenommen. Dabei waren die Zuwachsraten in den nördlichen Bundesländern in den vergangenen zwei Jahren höher als in den südlichen. Die Vorlaufindikatoren der Nachfrage lassen erwarten, daß sich diese Entwicklung bis 1991 fortsetzen wird. Die angekündigte erweiterte Berechnung ...
1990| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 36 / 1990
Zu Beginn der Währungsunion wurden die Alt-Schulden und die Alt-Guthaben in der DDR fast mit der gleichen Rate von der Mark auf die D-Mark umgestellt, so daß nur ein geringer, durch spezielle Forderungen der Kreditinstitute an den Staat auszugleichender Überschuß der Guthaben über die Schulden entstand. Damit sollte unter anderem erreicht werden, daß die Kreditinstitute ihre Zinsausgaben, insbesondere ...
1990| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 36 / 1990
1990