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DIW Wochenbericht 47 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
2009| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Von Kritikern der Europäischen Währungsunion wird oft behauptet, die realwirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Regionen sei zu unterschiedlich, als dass eine einheitliche Geldpolitik effizient sein könne. Wie berechtigt solche Befürchtungen sind, lässt sich durch einen Vergleich des Euroraums mit einer schon seit langem funktionierende Währungsunion - den USA - prüfen. Es zeigt sich, dass die ...
2009| Michael Artis, Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...
2009| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 46 / 2009
2009
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
2009| Tilman Brück
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
Im Rahmen der integrierten Energie- und Klimapolitik sind auf europäischer Ebene in den letzten zwei Jahren wesentliche politische Ziele und Mechanismen zu deren Umsetzung beschlossen worden: Bis 2020 sollen in Europa die Treibhausgasemissionen um mindestens 20 Prozent gesenkt, die Energieeffizienz um 20 Prozent verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien auf 20 Prozent erhöht werden. Bis 2050 ...
2009| Jochen Diekmann
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
Finanzierungsbeschränkungen gelten als eine der wichtigsten Hürden im Innovationsprozess. Im Innovationsindikator 2009 hat sich Deutschland im Bereich Finanzierung gegenüber dem Vorjahr verschlechtert und verharrt mit Rang 15 abgeschlagen in der Schlussgruppe. Die Finanzierungsfrage bleibt weiterhin ein zentrales Problem bei der Stärkung der Innovationskraft. Besonders bei der Finanzierung von Unternehmensgründungen ...
2009| Rolf Ketzler, Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 45 / 2009
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DIW Wochenbericht 44 / 2009
2009| Christian Dreger
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DIW Wochenbericht 44 / 2009
Die Lissabon-Agenda sieht eine Steigerung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis zum Jahr 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts vor. Europa will damit zu einem der wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsräume werden. Wesentlich für die Zukunftsfähigkeit eines Landes sollte allerdings nicht nur der Mitteleinsatz sein, sondern insbesondere seine Umsetzung in innovative Ideen ...
2009| Astrid Cullmann, Jens Schmidt-Ehmcke, Petra Zloczysti
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DIW Wochenbericht 44 / 2009
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DIW Wochenbericht 44 / 2009
Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum fünften Mal im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) einen Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. Dabei wird die Fähigkeit eines Landes, neues Wissen zu schaffen und in neue marktfähige Produkte und Dienstleistungen (Innovationen) umzusetzen, mit einem ...
2009| Heike Belitz, Marius Clemens, Astrid Cullmann, Christian von Hirschhausen, Jens Schmidt-Ehmcke, Doreen Triebe, Petra Zloczysti
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DIW Wochenbericht 44 / 2009
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
2009| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
50 Milliarden Euro - mit einem Konjunkturpaket in bislang ungekannter Höhe haben Bund und Länder auf die schwere Rezession reagiert. Mit 23,6 Milliarden Euro sind fast die Hälfte dieser Mittel für öffentliche Investitionen vorgesehen. Diese schuldenfinanzierten Maßnahmen sollen nicht nur kurzfristig die Konjunktur stützen. Erklärtes Ziel der Politik ist es vielmehr, mit dem Paket auch für langfristiges ...
2009| Lars Handrich, Philipp Meinen, Ferdinand Pavel, Daniel Wissmann
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
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DIW Wochenbericht 43 / 2009
Seit das Bundesverfassungsgericht 2005 das Verbot von Studiengebühren aufgehoben hat, haben sieben Bundesländer Studiengebühren von bis zu 500 Euro pro Semester eingeführt. Eine Studie des DIW Berlin zeigt, dass dies zu Ausweichreaktionen der Studienbewerber geführt hat, die zahlenmäßig nur gering ausfallen: Die Wahrscheinlichkeit, ein Studium im Heimatbundesland beginnen zu wollen, sinkt für Studienanfänger ...
2009| Nadja Dwenger, Johanna Storck, Katharina Wrohlich