Unter Experten für Geldanlagen und Finanzprodukte geht man davon aus, dass Frauen risikoscheu sind und in sichere Anlageprodukte investieren. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin stellt dies in Frage. Sie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Geld riskant anzulegen, für Frauen und Männer gleich ist - vorausgesetzt, ihnen stehen gleich hohe Geldmittel zur Verfügung. Zu bezweifeln ist demnach das gängige ...
Menschen mit Migrationshintergrund bilden einen stetig wachsenden Anteil an der Bevölkerung Deutschlands. Die Mehrzahl von ihnen kann aufgrund eines fehlenden deutschen Passes nicht an Wahlen teilnehmen. Da aber die Zahl eingebürgerter und damit wahlberechtigter Menschen mit Migrationshintergrund weiter steigt, nimmt auch das Interesse der politischen Parteien an dieser Gruppe zu. Daten des Sozio-oekonomischen ...
Der scharfe Einbruch der deutschen Konjunktur hat Spuren in der Bauwirtschaft hinterlassen. Besonders betroffen ist der Wirtschaftsbau, da durch den gesamtwirtschaftlichen Abschwung die Investitionsbereitschaft deutlich zurückgegangen ist. Beim Wohnungsbau ist die Rezession dank der stabilen Arbeitsmarkt- und Reallohnentwicklung und spezieller Förderprogramme nicht angekommen. Der öffentliche Bau legt ...
Von Kritikern der Europäischen Währungsunion wird oft behauptet, die realwirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Regionen sei zu unterschiedlich, als dass eine einheitliche Geldpolitik effizient sein könne. Wie berechtigt solche Befürchtungen sind, lässt sich durch einen Vergleich des Euroraums mit einer schon seit langem funktionierende Währungsunion - den USA - prüfen. Es zeigt sich, dass die ...
Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen blickt die Welt vor allem auf die USA. Sie sind neben China mit Abstand der größte Emittent von Treibhausgasen. Spürbare Fortschritte beim globalen Klimaschutz setzen einen erheblichen Beitrag der Amerikaner voraus. Spielraum für eine deutliche Senkung der Emissionen ist vorhanden. So ist der Energieverbrauch pro Kopf in den USA immer noch etwa doppelt ...