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  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

    Ausbildung junger Ausländer in Deutschland: Rückschritte bei der Berufsausbildung

    Die Bildungsbeteiligung der in Deutschland lebenden jungen Ausländer ist wieder gestiegen. Im Jahre 2000, dem letzten statistisch belegten Jahr, gab es bei den 15- bis unter 30-jährigen Ausländern aber eine gespaltene Entwicklung: Während es an allgemein bildenden Schulen wieder zu einer wachsenden Beteiligung kam, waren an den beruflichen Schulen und in der Lehre erneut Rückschläge zu verzeichnen. ...

    2002| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 27 / 2002

    Finanzpolitik im Euroraum: im Spannungsfeld von Konsolidierung und Konjunktur

    Im vergangenen Jahr nahm das aggregierte Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte im Euroraum erstmals seit Jahren wieder zu, und der Bruttoschuldenstand hat sich kaum noch verringert. Die Abgabenquote ging - auch als Folge von Steuerreformen - auf das Niveau von 1995 zurück, während die Ausgabenquote vor allem wegen des Wirkens der automatischen Stabilisatoren konjunkturbedingt leicht stieg. ...

    2002| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 26 / 2002

    Probleme des internationalen Vergleichs industrieller Entwicklungen im europäischen Kontext

    Im Rahmen des europäischen Binnenmarktes stellt sich die Frage, wie sich die deutsche Industrie im Vergleich zu der anderer großer EU-Länder entwickelt. Welche Indikatoren sind zur Messung der relativen Position der Industrie und ihrer Zweige unter konjunkturellen und strukturellen Aspekten im europäischen Rahmen geeignet? In diesem Bericht werden Indikatoren wie der Produktionsindex und die reale ...

    2002| Dorothea Lucke, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 25 / 2002

    Fortschritte beim Aufbau Ost: Fortschrittsbericht über die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland

    Dieser Bericht wurde erarbeitet von folgenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, Mannheim.

    2002| Karl Brenke, Alexander Eickelpasch, Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 24 / 2002

    Erholung der Industrie verhalten

    Die deutsche Industrie geriet im zweiten Quartal 2001 in eine Abschwungphase. Im ersten Quartal 2002 stagnierte die Produktion im Vergleich zum Vorquartal (-0,1 %). Es mehren sich nun aber die Anzeichen, dass in diesem Frühjahr der Aufschwung in der Industrie eingesetzt hat. Dafür spricht, dass die Weltkonjunktur wieder aufwärts gerichtet ist, was sich bereits in der Entwicklung der Auftragseingänge ...

    2002| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 24 / 2002

    Konjunkturerholung im Euroraum nur zögerlich

    Nach Berechnungen des DIW Berlin ist das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im ersten Quartal 2002 um 0,3 % gestiegen; dies entspricht einer laufenden Jahresrate von 1,2 %. Damit scheint die konjunkturelle Schwäche vom vergangenen Jahr allmählich abzuklingen. Die leichte Erholung ist vor allem auf den höheren Außenbeitrag zurückzuführen; während die Exporte im Euroraum um 1 % zunahmen, gingen die Importe ...

    2002| Kirsten Lommatzsch, Katja Rietzler
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Arbeitszeitwünsche schwanken mit der Konjunktur

    Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Bereitschaft zur Arbeitszeitverkürzung im Jahre 2000 einen vorläufigen Höhepunkt erreichte. Im Durchschnitt wollte jeder abhängig Beschäftigte in Westdeutschland wöchentlich 1,8 Stunden und in Ostdeutschland 1,2 Stunden weniger als vertraglich vereinbart arbeiten. Vor allem der Wunsch nach einer nur geringen Verkürzung ...

    2002| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte

    In Deutschland haben Menschen ohne ausreichende Berufsqualifikationen ein besonders hohes Arbeitsplatzrisiko. Gleichzeitig werden einfache Dienstleistungen in Privathaushalten wie Putzen, Gartenarbeiten und kleine Reparaturen in Deutschland überwiegend durch Schwarzarbeit erledigt. Haushaltsnahe Dienste schaffen praktisch keine sozialversicherungspflichtigen Jobs. Eine Analyse auf Basis des vom DIW ...

    2002| Tilman Brück, John P. Haisken-DeNew, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 22 / 2002

    Wohnungsbau und Eigentumsbildung: für eine einfachere und effizientere Wohneigentumsförderung

    Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Längerfristigen Prognosen zufolge wird die Bevölkerung nicht mehr zunehmen, und auch die Zahl der Privathaushalte wird nur noch wenig steigen. Das Wohnungsangebot muss sich also an sinkenden Bedarfszahlen orientieren. Vor diesem Hintergrund darf die seit einiger Zeit rückläufige Neubautätigkeit im Wohnungsbau nicht als Anlass zum Gegensteuern ...

    2002| Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2002

    Sind die Arbeitslosen arbeitsunwillig?

    Immer wieder wird behauptet, dass Arbeitslose zu wenig arbeitsbereit seien. Ob das zutrifft, wurde anhand der Befragungsdaten des Sozio-oekonomischen Panels untersucht. Tatsächlich stehen die meisten registrierten Arbeitslosen - etwa 80 % - dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Ein Fünftel will überhaupt keine Erwerbstätigkeit mehr aufnehmen. Besonders stark ausgeprägt ist die Distanz zum Arbeitsmarkt bei ...

    2002| Karl Brenke
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