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  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Weltweit schwächeres Wachstum dämpft Aufschwung auf den Metallmärkten

    Mit der wirtschaftlichen Erholung in Asien, Lateinamerika und Osteuropa konnten auch die Welt-Metallmärkte im Jahre 1999 den Tiefstand vom Jahr zuvor überwinden und zunehmend expandieren. Die gute weltwirtschaftliche Konjunktur, eine kräftige Nachfrage und steigende Preise setzten sich bis zur Jahresmitte 2000 fort. In der zweiten Jahreshälfte kühlte sich die Konjunktur dann aber - nicht zuletzt wegen ...

    2001| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Japan: Zinsschritt reicht nicht aus

    Offensichtlich ist die Wirtschaftskrise in Japan noch nicht überwunden. Nach der jüngsten Revision der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2000 deutlich geschrumpft. Auch Informationen über die aktuelle Entwicklung lassen keine Anzeichen einer dauerhaften Erholung erkennen. Als Reaktion auf die Verschlechterung hat die japanische Zentralbank den Diskontsatz ...

    2001| Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 8 / 2001

    Konsumnachfrage drückt weiterhin gesamtwirtschaftliche Entwicklung: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das vierte Quartal 2000

    Die internationale Kooperation bei Forschung und Entwicklung (FuE) sowie beim Technologietransfer spielt eine zunehmende Rolle für die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands. Auch kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) nutzen bereits die Vorteile der internationalen FuE-Kooperation, doch haben viele KMU Schwierigkeiten bei der Anbahnung und Durchführung einer solchen Kooperation. Zur Förderung ...

    2001| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 7 / 2001

    Europäische Geldpolitik: Zinssenkung wäre stabilitätsgerecht

    In den vergangenen Wochen haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft und insbesondere für die USA verschlechtert. Die US-amerikanische Zentralbank hat darauf prompt reagiert, indem sie die kurzfristigen Zinsen in zwei Schritten senkte und damit den restriktiven geldpolitischen Kurs lockerte. Auch die EZB sollte die Zinsen zügig senken, um so angesichts der moderaten Lohnentwicklung und günstiger ...

    2001| Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

    Zunehmende Dynamik im Handel Deutschlands mit der EWU

    Von der Etablierung des Binnenmarktes in der EU wurden seiner Zeit kräftige Impulse für den Handel zwischen den Partnerländern erwartet. Diese Erwartung hat sich weitgehend erfüllt. So ist die nominale Ausfuhr Deutschlands in die übrigen EWU-Länder von 1993 bis 2000 um 73 % gestiegen. Zwar hat der Außenhandel der EWU in dieser Zeit in ähnlichem Tempo wie der Intrahandel expandiert (Abbildung 1), was ...

    2001| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 6 / 2001

    Höhere CO2-Emissionen im Jahre 2000

    In einem vor wenigen Tagen vorgelegten Bericht der Zwischenstaatlichen Kommission zum Klimawandel der Vereinten Nationen (Intergovernmental Panel on Climate Change) werden die Befürchtungen, dass es zu einer deutlichen Erwärmung des globalen Klimas mit unübersehbaren Folgen für Mensch und Umwelt kommen könnte, eher stärker betont als früher. Verantwortlich gemacht werden dafür zu einem großen Teil ...

    2001| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Stagnierender Primärenergieverbrauch im Jahr 2000

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2000 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken, und zwar um 0,2 % auf knapp 484 Mill. t SKE (14 173 PJ). Diese Entwicklung wurde durch zwei gegenläufige Tendenzen beeinflusst: Die im Vergleich zum Vorjahr wiederum höheren Temperaturen auf der einen und die günstige konjunkturelle Entwicklung auf der anderen Seite. Außerdem haben die gestiegenen Energiepreise, ...

    2001| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2001

    Starker Anstieg der Pflegebedürftigkeit zu erwarten: Vorausschätzungen bis 2020 mit Ausblick auf 2050

    Die demographische Entwicklung lässt erwarten, dass die Zahl pflegebedürftiger Menschen deutlich zunehmen wird. Um die mögliche Dynamik in diesem Bereich aufzuzeigen, werden mit Hilfe des DIW-Bevölkerungsmodells Größenordnung und Struktur der Pflegefälle vorausberechnet. Nach den hier vorgelegten Berechnungen dürfte es im Jahre 2020 rund 1 Million mehr pflegebedürftige Menschen geben - eine Zunahme ...

    2001| Erika Schulz, Reiner Leidl, Hans-Helmut König
  • DIW Wochenbericht 4 / 2001

    Jugendarbeitslosigkeit in der Europäischen Union: Entwicklung und individuelle Risikofaktoren

    Arbeitslosigkeit allgemein und Jugendarbeitslosigkeit im Speziellen sind seit Mitte der 70er Jahre ein zentrales Problem vieler Industriegesellschaften. In fast allen europäischen Ländern sind Jugendliche wesentlich stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Ältere. Zu den Ausnahmen gehört Deutschland. Für Deutschland und Großbritannien, die hier beispielhaft untersucht werden, zeigt sich, dass das ...

    2001| Bettina Isengard
  • DIW Wochenbericht 4 / 2001

    Angleichung der Markteinkommen privater Haushalte zwischen Ost- und Westdeutschland nicht in Sicht

    Mit dem Transformationsprozess in Ostdeutschland seit Beginn der 90er Jahre hat sich der Einkommensabstand zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich verringert. Nach Ergebnissen des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) haben sich die verfügbaren Einkommen in Ostdeutschland bis zum Jahre 1998 dem westdeutschen Einkommensniveau auf rund 80 %, kaufkraftbereinigt sogar auf 85 % genähert. Ermöglicht wurde ...

    2001| Markus M. Grabka, Birgit Otto
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